Donnerstag, 17 Januar 2019 13:35

WYNNE, C. D. L. (2008)

Rosalià Abreu and the Apes of Havana.

International Journal of Primatology 29 (2): 289-302

Abstract:

Rosalià Abreu (1862–1930) was a wealthy amateur collector and keeper of primates, including apes. She was the first person to keep orangutans and chimpanzees alive in captivity for their natural lifespans, and the first to breed chimpanzees. Although not a scientist, she made her animals available for scientific study, and it was on her animals that the first published observations of chimpanzee mating, birth, and development were made. The system of husbandry that she designed for apes, with an emphasis on spacious cages, vegetarian diet, cleanliness, and social contact (preferably conspecific, but heterospecific where conspecifics were not available), were groundbreaking in their time. Through her extensive correspondence, her methods of husbandry spread and formed the basis of captive ape practices around the world. Though much of Abreu’s work was forward-looking, other aspects, such as her belief that chimpanzees were monogamous and had psychic abilities, strike modern readers as eccentric. Nonetheless primatologists today may be helped to see the cultural assumptions that underlie today’s research by noting those that guided research in the past.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:30

SCHILLING, S. (2016)

Einfluss kognitiver Aufgaben und Video-Enrichments auf das Wohlbefinden der Orang-Utans und Schimpansen im Heidelberger Zoo.

Wissenschaftliche Arbeit für das Lehramt am Gymnasium im Hauptfach Biologie

98 Seiten + 37 Seiten Anhänge

Fakultät für Biowissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Leitung: Prof. Dr. Thomas Braunbeck un d Dr. Vanessa Schmitt
Zoo Heidelberg

Ganze Arbeit

Zusammenfassung:

Bis heute ist die Institution „Zoo“ in der Gesellschaft ein kontrovers diskutiertes Thema. Einerseits erfüllen Tierparks und zoologische Gärten wichtige Aufgaben bezüglich des Artenschutzes, sind in der einzigartigen Lage, die Öffentlichkeit auf diesbezügliche Probleme aufmerksam zu machen und bieten Raum, diverse Forschungsansätze zu verfolgen. Andererseits wird – insbesondere bezüglich der Menschenaffen – häufig kritisiert, dass Tiere in Gefangenschaft nicht ihren natürlichen Bedürfnissen angemessen leben können. Räumliche Begrenztheit, eingeschränkte Kontrolle über die eigene soziale und physikalische Umwelt sowie mangelnde geistige Forderung sind Aspekte, welche dabei vorgebracht werden. Aufgrund der massiven Eingriffe des Menschen in den Lebensraum vieler Tiere, wie den der Orang-Utans und Schimpansen, ist deren Haltung in Zoos heute allerdings zum Teil unabdingbar geworden. Daher sind zoologische Einrichtungen durch stetige Forschung bemüht, Management und Haltungsbedingungen so zu optimieren, dass nicht nur die körperliche Gesundheit der Tiere, sondern auch ihr psychologisches Wohlbefinden gewährleistet ist.

Viele Studien konnten in diesem Zusammenhang zeigen, dass kognitive Herausforderungen das Leben von Tieren in Gefangenschaft, besonders das der hoch intelligenten Primaten, bereichern und ihr Wohlergehen verbessern können. Sogenanntes „cognitive enrichment“ bietet für Zoos die Möglichkeit, Abwechslung im Alltag der Tiere zu schaffen und ihre mentalen Fähigkeiten in der oft wenig komplexen Umgebung zu fördern. In der heutigen Zeit bietet hierbei die (Computer-)Technologie vielfältige Vorteile sowohl für das Zoomanagement als auch für Ansätze vor allem in der Kognitionsforschung.

Vor diesem Hintergrund untersucht Dr. Vanessa Schmitt seit Beginn des Jahres 2015 im Zoo Heidelberg im Rahmen einer vergleichenden Kognitionsstudie, wie Touchscreen-Computersysteme gleichzeitig genutzt werden können, um einerseits das Studium der kognitiven Fähigkeiten verschiedener Spezies zu erleichtern und andererseits das Wohlergehen der Tiere zu verbessern. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es dabei, den Einfluss dieser Studie auf das Wohlbefinden der Orang-Utans und Schimpansen des Heidelberger Zoos zu bewerten. Hierzu wurde in einem Zeitraum von 19 Wochen mit Hilfe von Focal Animal Samplings das Verhalten der Tiere vor und nach den wochentags stattfindenden testing-sessions beobachtet, wobei stereotypem, selbst-gerichtetem und aggressivem Verhalten als Indikator für Stress besonderes Augenmerk galt. Darüber hinaus wurde während der testing-sessions mit Hilfe von Scan und Ad libitum Samplings das Interesse der Menschenaffen an kognitiven Aufgaben, Videos von Artgenossen und anderen Tieren sowie der Möglichkeit, sich selbst zu beobachten, aufgenommen. Dabei sollte auch die motivationsstiftende Funktion von Futterbelohnungen untersucht werden. Schließlich ist es ein weiterer Anspruch dieser Arbeit, den individuellen Charakter der Tiere bei der Analyse der Ergebnisse zu berücksichtigen. Dieser wurde mit Hilfe eines Persönlichkeitsfragebogens von den Tierpflegern des Heidelberger Zoos bewertet.

Im Vergleich zu vorangegangenen Studien, in deren Kontext die Orang-Utans und Schimpansen noch keinen Zugang zu den Touchscreen-Computersystemen hatten, wie auch im Vergleich des Verhaltens der Tiere vor und nach den testing-sessions konnten keine signifikanten Unterschiede bezüglich Veränderungen im Verhaltensrepertoire der Primaten festgestellt werden. Doch ergab eine deskriptive Betrachtung der Ergebnisse eindeutige Tendenzen, die – trotz individueller und artspezifischer Unterschiede – darauf hindeuten, dass das kognitive enrichment der Studie keinen negativen Einfluss auf das Wohlbefinden der Tiere hatte. Die bereitwillige Teilnahme an den Experimenten und das große Interesse, welches sie darüber hinaus an diesen zeigten, lassen wiederum darauf schließen, dass das Leben der Menschenaffen im Heidelberger Zoo positiv beeinflusst wurde. Die vorliegende Arbeit kann also als Beleg dafür dienen, dass mit cognitve enrichment das psychologische Wohlbefinden von Tieren in Gefangenschaft verbessert werden kann.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 10:16

GOETSCHI, F. (2015)

Studying the interaction between social contact and deception in Chimpanzees.

Masterarbeit

65 Seiten

Université de Neuchâtel, Faculté des Sciences, Institut de Biologie, Laboratoire de Cognition Comparée
Supervisor: Prof. K. Zuberbühler, Dr. J. McClung
Zoo Basel

Zusammenfassung:

Siehe hier

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 08:43

NÖHRE, E. (2015)

Raumnutzung und Zeitbudget bei Schimpansen im Zoo Hannover.

Bachelorarbeit

48 Seiten plus Anhang

Unversität Hildesheim, Institut für Biologie und Chemie, Abteilung Biologie
Betreuung: Prof. Dr. Horst Kierdorf
Zoo Hannover

Ganze Arbeit

Zusammenfassung:

In der vorliegenden Bachelorarbeit wurde die Fragestellung untersucht, wie sich die Raumnutzung und das Tagesbudget der im Zoo Hannover lebenden Schimpansengruppe gestalten. Diese Fragestellung konnte durch die in Kapitel 9.1.2 und 9.2.2 beschriebenen Ergebnisse eindeutig beantwortet werden. Durch die Diskussion der Ergebnisse in Kapitel 10 konnten zudem einige Annahamen bestätigt und andere wiederlegt werden. Schlussendlich kann festgehalten werden, dass jeder der Schimpansen im Zoo Hannover seine Eigenarten und damit auch individuelles Verhalten besitzt. An dieser Stelle ist besonders Max zu erwähnen, der durch sein sehr fortgeschrittenes Alter ein deutlich anderes Verhalten zeigt, als andere Tiere der Gruppe. Auch hierdurch wird die Übertragbarkeit auf andere Schimpansengruppen schwierig. Besonders interrasant war die Untersuchung der Raumnutzung, in der unter anderem festgestellt wurde, welche Vorteile ein nach modernen Maßstäben konstruiertes Gehege für die Tiere bietet.
Letzten Endes sollten in dieser Arbeit auch die kognitiven Besonderheiten der Art der Schimpansen Erwähnung finden. So hatte man während der Beobachtungsphasen des Öfteren das Gefühl, besonders haarige Menschen und keine Affen zu beobachten. Hierdurch ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Mitarbeiter des Pflegepersonals die Schimpansen im Zoo Hannover als Teil ihrer Familie ansehen. Da es letztlich nur eine bloße Laune der Natur war, die verursachte, dass wir Arbeiten wie diese verfassen und sie in einem Gehege von uns beobachtet werden, ist es umso wichtiger, dass diese Art von uns erhalten wird

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 07:07

EBERLE, J. (2011)

Artgerechte Tierhaltung der Schimpansen aus Sicht der Besucher im Zoo Heidelberg.

ca. 50 Seiten plus Anhang

Betreuer:
Zoo Heidelberg

Zusammenfassung: siehe hier

 

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Freitag, 02 Oktober 2015 09:12

LINDNER, C. (2015)

Behavioral Enrichment bei Schimpansen (Pan troglodytes) im Tierpark Nordhorn

Bachelorarbeit

44 Seite exkl. Anhang

Universität Vechta, Fachbereich Biologie
Tierpark Nordhorn

Zusammenfassung:

Die Kriterien für die Haltung von Tieren in menschlicher Gefangenschaft werden zunehmend strenger. Vor allem stehen dabei die Haltungsbedingungen von intelligenteren Lebewesen wie den Menschenaffen im Fokus. Die vorliegende Arbeit beschreibt beispielhaft die Schimpansenhaltung des Tierparks Nordhorn und stellt ein mögliches Konzept zur intensiveren Beschäftigung dieser Affenart vor. Hierbei stehen vor allem die Veränderungen des Verhaltens der 3 Individuen während eines erweiterten Behavioral Enrichment Programms im Fokus. Es hat sich gezeigt, dass dessen Durchführung zu einer Angleichung des Individualverhaltens der Tiere geführt hat und sie insgesamt deutlich weniger agonistisches Verhalten aufwiesen, wenn sie zusätzlich beschäftigt wurden. Weiterhin wurde in einer simultan durchgeführten Beobachtung zum besuchergerichteten Verhalten der Schimpansengruppe dieser Effekt ebenfalls bestätigt. Außerdem werden die Anleitungen zur Gestaltung der verwendeten Manipulationsobjekte aus naturnahen Produkten erklärt und allgemeingültige Vorgaben zur Tierbeschäftigung in Zoos näher erläutert.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 12:43

BICHLMAIER, C. (2014)

Der Einfluss von Zoobesuchern auf Schimpansen (Pan troglodytes) im Tierpark Hellabrunn.

Bachelor's Thesis

49 Seiten

Ganzer Text

Technische Universität München
Leitung: Prof. Dr. Gerstmeier
Tierpark Hellabrunn

Zusammenfassung:

In der vorliegenden Arbeit sollte ermittelt werden, inwieweit Zoobesucher Einfluss auf die Schimpansen im Tierpark Hellabrunn haben. Sie können nämlich entweder Stress für die Tiere bedeuten oder aber auch als Stimulation oder Bereicherung dienen.
Die Tiere dieser Schimpansengruppe reagierten sehr wenig auf die Besucher, damit konnten nicht für alle Affen eindeutige Ergebnisse für die einzelnen Hypothesen ermittelt werden. Sepp, der jüngste Schimpanse, zeigte am meisten besucherorientiertes Verhalten, gefolgt von Willi, dem zweiten männlichen Tier. Die weiblichen Schimpansen schenkten den Besuchern gegenüber deutlich weniger Aufmerksamkeit.
Nur bei Sepp stieg die Anzahl der Interaktionen mit der Anzahl der Besucher.
Es kann nicht für die Gruppe allgemein gesagt werden, ob sich die Tiere bei vielen Besuchern vermehrt vorne oder hinten im Gehege bzw. oben oder unten aufhalten. Hier weichen die Ergebnisse für die einzelnen Tiere stark voneinander ab.
Sepp ist der einzige der Schimpansen, der signifikant stärker auf Kinder reagiert als auf Erwachsene, während die anderen Tiere der Gruppe gleichermaßen auf beide reagieren.
Die Beobachtungen, dass Schimpansen mehr auf Männer, die Objekte tragen, reagieren (COOK, HOSEY, 1995), kann in dieser Arbeit nicht bestätigt werden. Auf Männer und Frauen reagierten die Tiere statistisch in gleichem Maße, obwohl gewisse Tendenzen in Richtung männliche Besucher zu sehen waren. Bezüglich des Tragens von Gegenständen konnte nur für Sepp eine Signifikanz festgestellt werden, und dieser reagierte mehr auf Personen ohne Gegenstand.
Insgesamt können also keine eindeutigen Erkenntnisse formuliert werden, außer dass die Schimpansen im Tierpark Hellabrunn nur in sehr geringem Maße auf Besucher reagieren. Von welchen Eigenschaften das abhängig ist, möglicherweise vom Geschlecht oder Alter, müsste in einer weiteren Arbeit geklärt werden.
Abschließend ist zu sagen, dass wie von Chamove et al. behauptet, die Besucher für die Schimpansen im Tierpark Hellabrunn vermutlich eher als Bereicherung fungieren und eine Stimulation darstellen (CHAMOVE, HOSEY, SCHAETZEL, 1988) anstatt einen negativen Einfluss auszuüben, der die Tiere großem Stress aussetzt.
Dies wird durch das wenige, kaum aggressive, besucherorientierte Verhalten begründet und dadurch, dass sich die Tiere bei großen Menschenmengen nicht zwangsläufig zurückziehen, obwohl sie die Möglichkeit dazu hätten, sondern die Besucher sogar häufig selbst beobachten.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 11:50

DUBE, A. (1997)

Vergleichende Verhaltensbeobachtungen an paarweise gehaltenen Schimpansen (Pan troglodytes) und einer Schimpansengruppe unter besonderer Berücksichtigung von Verhaltensabweichungen.

Diplomarbeit

108 Seiten

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Fachbereich Biologie, Institut für Zoologie
Betreuer: Prof. Dr. habil. R. Gattermann
Zoo Halle, Zoo Wuppertal, Zoo Frankfurt, Zoo Krefeld

Voller Text

Zusammenfassung:

In dieser Arbeit wurden sechs paarweise gehaltene (Zoologische Gärten Halle, Wuppertal und Frankfurt) und vier in einer Gruppe lebende Schimpansen (Zoologischer Garten Krefeld) beobachtet und untersucht, welche Verhaltensmuster die Tiere zeigten, welches Verhältnis sie zueinander hatten, wie fortbewegungsfreudig sie waren und wie sie die Gehege nutzten. Der Schwerpunkt der Beobachtungen lag dabei auf Verhaltensabweichungen.

Die Datenaufnahme erfolgte nach den Methoden focal sampling und continuous recording. Dabei wurden die Verhaltensabläufe auf einem Diktiergerät aufgezeichnet und später in das Beobachtungsprogramm THE OBSERVER eingegeben. Für die Auswertung wurden die tageszeitlichen Verläufe der Verhaltensweisen, die Gesamtmittelwerte sowie die Ortspräferenzen für jedes Tier ermittelt. Außerdem wurden die Verhaltensweisen in sechs Kategorien - stationäres Verhalten, Fortbewegung, Nahrungsaufnahme, Beschäftigung mit dem eigenen Körper, Beschäftigung mit Objekten und Sozialkontakte - zusammengefaßt, um die Schimpansen besser vergleichen zu können.

  • Für die Kategorien ‘Fortbewegung’ und ‘stationäres Verhalten’ ergaben sich zwischen Paarhaltungen und Gruppentieren keine signifikanten Unterschiede.
  • Nahrungsaufnahme und Beschäftigung mit Objekten konnten aufgrund der unterschiedlichen Haltungsbedingungen in jedem Zoo nur bedingt verglichen werden.
  • Als Verhaltensabweichungen in der Kategorie ‘Beschäftigung mit dem eigenen Körper’ wurden in den Paarhaltungen quantitativ und qualitativ abweichende Mundbewegungen und Autogrooming, stereotype Bewegungen des gesamten Körpers, der Lippen, des Kopfes und der Finger sowie sexuelle Ersatzhandlungen beschrieben. Bei drei Paartieren und vielen der Gruppentiere trat außerdem Koprophagie auf. Insgesamt beschäftigten sich die Tiere in den Paarhaltungen signifikant mehr mit dem eigenen Körper als die Gruppentiere. Mögliche Ursachen für diese Deviationen könnten der Mangel an Manipulationsobjekten und ein Überschuß an Zeit durch das ‘bequeme’ Leben im Zoo, die Aufzucht unter Erfahrungsentzug, die fehlende Vielfalt sozialer Kontakte durch zu wenige Sozialpartner sowie auch das enge Zusammenleben ohne Rückzugsmöglichkeiten sein.
  • Die paarweise gehaltenen Schimpansen hatten signifikant weniger Sozialkontakte als die Gruppentiere, welchen mehr Interaktionspartner zur Verfügung standen. Wurden nur die Kontakte der Gruppenfokustiere untereinander betrachtet, verbrachten diese durchschnittlich gleich viel Zeit miteinander wie die Paare, und wurden nur die Interaktionen zwischen dem Männchen und dem Durchschnitt der Weibchen berücksichtigt, lag dieser Wert unter dem der Paare. Vermutlich kompensierten die zu zweit gehaltenen Individuen den Mangel an Sozialpartnern durch verstärktes Interagieren mit dem einzigen zur Verfügung stehenden Partner. Nur eines der drei Paare hatte ein sehr distanziertes Verhältnis zueinander.
  • Bei zwei der Schimpansenpaare wurden keine Kopulationen registriert, in diesen Haltungen wurde ebenfalls nur schwaches agonistisches Verhalten beobachtet.

Als Ursachen für die Abweichungen im Sozialverhalten wurden vor allem die fehlenden sozialen und sexuellen Erfahrungen, die mit der Handaufzucht verbundene mögliche Orientierung auf den Menschen sowie mangelnde Sympathie der Tiere füreinander und das geschwisterähnliche Aufwachsen diskutiert.

 

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx