Erosion der Artenkenner Ergebnisse einer Befragung und notwendige Reaktionen.

(2014) Gutachten im Auftrag des BUND Naturschutz in Bayern e.V.: 96 S., Nürnberg.
(2016) Naturschutz und Landschaftsplanung 48(4):105-113

Abstract:

A standardised survey of 70 species experts (i.e. persons with expert knowledge of species) revealed a loss of 21 % of such species experts over the last 20 years. According to the knowledge of the interviewees only 7.6 % of the current species experts are younger than 30 years. This means a serious aging of this group and a lack of junior staff. 90 % of the respondents assessed this deficit as very problematic for the future of nature conservation. The study revealed the motivation by the father as a decisive factor for the development of species knowledge, and it identified two relevant phases for the beginning of these skills, i.e. early beginners at the age of 13.5 years and late beginners, aged 22.5 years on an average. According to the interviewees the main reasons are changing leisure activities of young people, a lack of near-natural surroundings at parents' home, insufficient species knowledge of teachers and lacking offers oriented to nature conservation at the universities. The erosion of species experts should be recognized as a serious comprehensive problem for future nature conservation. The study describes some approaches to solution. All of them will require interdisciplinary collaboration and a targeted assignment of financial means for model projects.

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Sonntag, 05 Juni 2016 16:16

BROCKMANN, I. & SALZERT, W. (2007)

Naturpfad Vechteaue im Tierpark Nordhorn.

Begegnung Zoo - Zoopädagogik aktuell Nr. 21: 22-24

Zusammenfassung:

Direkt jenseits der Grenze des Tierparks Nordhorn fließt der Fluss Vechte. In den 1970er Jahren wurde er im Bereich des Tierparks begradigt und verläuft seitdem in einem kanalartigen Bett. Innerhalb des Zoos liegt als Teil des ursprünglichen Verlaufes ein v-förmiger Altarm, der nur noch an einer schmalen Stelle eine Verbindung zu seinem Fluss besitzt. Die Zoobesucher konnten bislang nur vom Hauptweg oberhalb des Hanges aus einen Blick auf den Altarm werfen. Sie bekamen daher kaum etwas von seiner reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt mit. 2007 konnte nun dieses kleine Naturrefugiumin in einer Weise zugänglich gemacht werden, dass es nicht durch das Eindringen der Menschen gestört oder gar zerstört würde: Der mit etlichen Informationstafelns und Lernspielen versehene „Naturpfad Vechteaue“ windet sich als hölzerner Stegweg mit rollstuhlgerechtem Gefälle am Hang hinab bis hinunter an den Rand des Gewässers und von dort in einem kleinen Bogen über die Wiese wieder hinauf zum historischen Vechtehof.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 19:19

OLLESCH, S.; WORTMANN, A. (2011)

Forschendes Lernen im Zoo zum Thema „Pinguine“.

Inquiry-based Learning in the Zoo to the theme of ‘penguins’.

Masterarbeit

119 Seiten

Ganzer Text

Didaktik der Naturwissenschaften - Biologie, Universität Bremen
Leitung: Prof. Dr. Doris Elster
Zoo am Meer Bremerhaven

Zusammenfassung:

Im Rahmen der Masterarbeit „Forschendes Lernen im Zoo zum Thema ‚Pinguine„“ wurde ein Zooprojekt zum forschend-entwickelnden Lernen erarbeitet, das mit Schulklassen im „Zoo am Meer“ in Bremerhaven durchgeführt und evaluiert wurde. Anhand von Experimenten und Tierbeobachtungen sollten die Schüler und Schülerinnen verschiedene Arten der Pinguine erforschen.

Als Instrumente der empirischen Erhebung dienten sowohl quantitative als auch qualitative Methoden. Das Ziel der quantitativen Untersuchung war, mithilfe von Fragebögen die Veränderung des Interesses und des Fachwissens vor und nach dem Zooprojekt zu erheben. Die qualitative Erhebung zielte darauf ab, unter Anwendung von Einzelinterviews herauszufinden, ob sich die Vorstellungen der Schüler (Konzepte, Metaphern, Denkfiguren) zum Thema „Anpassung an Wärme und Kälte“ durch das Zooprojekt veränderten. Die Vorstellungen der Schüler wurden zudem durch Mindmaps vor und nach dem Zoobesuch ermittelt und hinsichtlich einer möglichen Veränderung quantitativ sowie qualitativ ausgewertet.

Die Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Studie zeigten, dass durch das Zooprojekt ein steigender Wissenszuwachs bei den Schülern festgestellt werden konnte, das Interesse sich allerdings kaum änderte. Außerdem konnte auch eine Veränderung der Vorstellungen der Schüler (Konzepte, Metaphern, Denkfiguren) über den Pinguin durch das Zooprojekt nachgewiesen werden.

Summary

In the course of the Master’s Thesis “Inquiry-based Learning in the Zoo to the theme of „penguins‟”, a zoo project for inquiry-developing learning, which has been implemented and evaluated with school classes in the “Zoo am Meer” in Bremerhaven, has been developed. On the basis of experiments and animal watching, students had to explore the genus of penguins.
Quantitative and qualitative methods served as instruments for empirical research. The aim of the quantitative investigation was to ascertain the change of interest and knowledge before and after the zoo project with the aid of a questionnaire. By means of individual interviews, the qualitative survey aimed at discovering whether the students‟ ideas (concepts, metaphors, conceived ideas) on the subject of “the adaption of penguins to warmth and cold” have changed during the zoo project. Moreover, the students‟ ideas have been determined through mind maps before and after their visit to the zoo. They have been evaluated in a quantitative as well as in a quantitative way with regard to a possible change.
The results of the quantitative and qualitative study have shown the students‟ increase of knowledge; however, their interest has hardly changed. Furthermore, an alteration of the students‟ ideas (concepts, metaphors, conceived ideas) about penguins by means of the zoo project could be proved.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:43

BOBACK, A. W. (1970)

Das Wildkaninchen.

Die Neue Brehm-Bücherei, Band 415.
A. Ziemsen Verlag, Wittenberg Lutherstadt.

Verlagstext:

Die Hasentiere sind in Europa durch zwei Gattungen - Hasen und Kaninchen - vertreten, die sich in Körperbau und Lebensweise, vor allem in der Fortpflanzungsphysiologie, weitgehend voneinander unterscheiden und sich niemals kreuzen. Nach fossilen Funden ist das Wildkaninchen im Jungtertiär von Asien nach Europa eingewandert. Es wurde aber dann durch das vorrückende Eis aus den nördlichen Teilen verdrängt. Auf der Pyrenäenhalbinsel überdauerte es die Eiszeit, so daß wir hier seine eigentliche Heimat suchen müssen. Die heutige Verbreitung verdankt es vor allem dem Menschen. Schon Jahrhunderte vor der Zeitrechnung wurde es in Italien zur Nahrung in Gehegen gehalten. Wo Kaninchen ausgesetzt wurden, vermehrten sie sich oft derartig, daß sie bald zur Landplage wurden, wie z.B. in Australien und Neuseeland. Kaninchen sind - im Gegensatz zum Hasen - in selbst gegrabenen Erdbauen in Kolonien lebende gesellige Höhlenbewohner. Sie sind ausgesprochene Steppentiere, die trockenes Klima bevorzugen. Seine große Anpassungsfähigkeit ließ das Kaninchen aber zum Kulturfolger werden. In der Hauptsache ist es Pflanzenfresser. Daraus und durch die umfangreichen Erdbaue resultiert der oft große Schaden. Das Kaninchen bedarf zur Erhaltung der Art einer starken Vermehrungsrate, denn viele Feinde - bei uns sämtliche Raubtierarten und Greifvögel -, Schlechtwetterperioden und Seuchen, die vor allem Jungtiere dezimieren, sorgen dafür, daß das biologische Gleichgewicht erhalten bleibt. Die Vermehrungsrate wurde jedoch allgemein bisher stark überschätzt. Bei uns haben sich Kaninchenschäden niemals so verheerend ausgewirkt wie in Australien und Neuseeland, so daß eine Forderung nach völliger Ausrottung nicht zur Debatte stehen sollte. Sein Verschwinden würde im Gegenteil einigen selten gewordenen Tieren, die sich von ihm ernähren, sehr zum Schaden gereichen. Der Verfasser gibt uns eine gute Übersicht über die Lebensäußerungen des Wildkaninchens. Anatomie, Physiologie und alle Verhaltensweisen werden eingehend behandelt, ebenso Bekämpfungsmaßnahmen, Hege und verschiedene Jagdmethoden.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 08:44

Büdingen und seine "Frääsch"

Der Froschkrieg oder Wie die Büdinger zu ihrem Spitznamen "Die Frääsch" kamen

Der Historiker und Archivar des fürstlichen Hauses zu Büdingen, Dr. Klaus Peter Decker hat recherchiert. Hier stellen wir Ihnen die erschröckliche Geschichte des Froschkrieges vor.

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Schloss Büdingen © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

Wir schreiben das Jahr 1522. Graf Anton zu Ysenburg und Büdingen hat in der Heimat der Braut Hochzeit gehalten und seine jungvermählte Frau Elisabeth von Wied heimgeführt. Die Stadt Büdingen hat dem Hochzeitspaar einen prächtigen Empfang bereitet: mit Hochzeitsfahnen und Ehrenpforten, Böllerschüssen und Freudenfeuern, weißgekleideten Ehrenjungfrauen und den Schützen in voller Montur. Nach den Strapazen der Reise und dem nicht weniger anstrengenden Begrüssungsritual, den Festreden und dem opulenten Bankett in der Hofstube des Schlosses kommt endlich die nächtliche Stunde, in der Graf Anton seine junge Frau über die Schwelle ins Erkerzimmer trägt, wo das Bett zu erquickendem Schlummer bereitet ist. Während Graf Anton, kaum auf den Pfühl gesunken, auch schon zu schnarchen anfängt, fährt Gräfin Elisabeth von Morpheus Armen nur leicht umschlungen, sogleich wieder hoch. Vom Schlossteich her, dem breiten Graben, der die alte Wasserburg umgibt, hat ein Konzert eingesetzt: laut und nicht unbedingt harmonisch.

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Wassergräben im Schlosspark Büdingen © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

Das Quacken, Glucksen und Plantschen von hunderten von Fröschen. Gräfin Elisabeth stößt ihrem Gatten den Ellbogen in die Rippen, dass er erschrocken hochfährt. Elisabeth:“Das hast du mir verschwiegen! Das mache ich nicht mit. Das ist ein Scheidungsgrund!“ „Was...???“ Elisabeth:“ Das Gequake, diese Geräusche, ich bekomme Migräne, ich reise schon morgen zurück zu meinem Vater!“ Anton: “So schlimm kann es doch nicht sein, ich höre gar nichts mehr davon, ich bin’s von Kind an gewohnt, wie meine Büdinger auch. Die werden höchstens wach, wenn das Geräusch ausbleibt!“ Elisabeth:“Niemals werde ich mich daran gewöhnen! Tu etwas, oder du bist mich los! Ich lasse die Ehe annullieren, wegen Nichtvollziehung des Beilagers infolge Geräuscheterrors.“

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Der Seemenbach in Büdingen © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

Da erhob sich Graf Anton seufzend, läutete nach dem Kammerdiener und ließ den Hofmeister holen. Der trommelte die übernächtigten Hofräte zusammen, die untertänigst des Grafen Resolution erwarteten. „ Noch heute sollen die Bürger Büdingens für Ruhe sorgen“, rief Graf Anton aus, “und die Frösche ausrotten oder vertreiben, wie auch immer. Das ist mein Wille und Befehl!“ Da ließ der Amtmann die Schlossbrücke hochziehen, schlurfte in die Stadt und klopfte den Stadtknecht heraus. Der ließ die Bürgerglocke Sturm läuten, und halb angezogen strömten die Bürger zusammen, einige mit Armbrust und Harnisch, die meisten aber als “Spießer“ mit Piken und Hellebraden. Andere hatten Leitern und Feuereimer dabei, des Glaubens, dass ein verirrter Böllerschuß einen Brand verursacht habe. Aber nichts war zu sehen, alles war still und ruhig, nur ums Schloss quakten wie gewöhnlich die Frösche. Da trat der Stadtschultheiß vor Schöffen, Bürger und die ganze Gemeinde und verkündete den Entschluss des Grafen Anton: Um das Band ehelicher Liebe und Treue nicht schon wieder zu lockern und die so hochpolitische Verbindung zwischen den Häusern Ysenburg und Wied zu erhalten, müsse es den Fröschen, Kröten und Unken an den nassen Kragen gehen. Dazu sei die Bürgerschaft dem Stadtherrn verpflichtet.

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Frosch am Eingang zum Schloss Büdingen © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

Und so zogen Männlein, Weiblein und das junge Volk, noch ohne Frühstück, in den Hain und zu den Schlossgräben, ausgerüstet mit Eimern, Körben, Fallen, Reusen, Netzen, Seilen, Haken und Dreschflegeln, denn man kann ja nie wissen, was noch alles so auftaucht. Die Frösche blinzelten zunächst erstaunt, kannten ihre Büdinger nicht mehr, klamm von der Morgenkälte sahen sie noch keinen Grund, ihre Lauerstellung auf die ersten Fliegen in der Morgensonne aufzugeben. Da aber brach das Unheil über sie herein: In enger Kette wateten Männlein und Weiblein durch die Schlossgräben, was zappelte, wurde gegrapscht, die Körbe und Eimer füllten sich mit dem grünen Getier, alles wurde zum Marktplatz geschafft und streng bewacht. Unter der Aufsicht des Stadthauptmanns gab es kein Entrinnen! Langsam wurde das Gequake um das Schloss dünner, und als die Mittagssonne über dem Schlossturm stand, war nichts mehr zu hören. Gräfin Elisabeth räkelte sich, rief nach ihrer Kammerjungfer und ließ sich ihren Zopf flechten, ehe sie dem Grafen Anton ein Versöhnungsküsschen gab, dass er über beide Backen strahlte und murmelte: “Auf meine Büdinger ist halt doch Verlaß!“ Dafür war der Geräuschpegel auf dem Marktplatz ins Unerträgliche gewachsen, der Marktmeister Mörschel wurde der großen Sprünge des grünen Gewimmels kaum noch Herr. Es musste etwas geschehen, und mit Sorgenfalten zog sich der Stadtrat ins Wirtshaus “Zum Schwanen“ zur Beratung zurück. Es musste ja etwas geschehen, aber was? Wie sich die Frösche nun vom Halse schaffen?

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Frosch an Hausmauer in der Büdinger Altstadt © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

Überlasst das doch der Feuerwehr, sagte jemand. Viel zu feucht das Material für einen Scheiterhaufen, und gegrillte Froschschenkel sind sowieso out. Dann müssen die Metzger ran, sagte der Wirt. Die aber beriefen sich höflich auf ihre Zunftordnung, die der Graf höchstpersönlich gewährt hatte und wo von Fröschen nicht die Rede war. Dann bleiben nur die Schützen, hieß es in der Runde, aber der Schützenmeister winkte erschrocken ab: Man habe nur das Scheibenschiessen geübt, die Armbrustbolzen seien für die Verteidigung der Stadt abgezählt, und wo solle man - bitte schön - die Froschleichen entsorgen, da die Biotonne noch nicht eingeführt sei. Daraufhin zog sich der Rat nochmals ins Nebenzimmer zurück, man spürte die Köpfe förmlich rauchen, bis der Beschluss verkündet wurde. Die Bürgermeister der Alt- und Neustadt traten auf den Markt hinaus: Wir haben eine ökologisch einwandfreie Problemlösung gefunden, die auch den Stadtsäckel nicht weiter belastet. Wir werden die Frösche im Seemenbach ertränken! – Den Bürgern fällt es wie Schuppen von den Augen. Warum ist man nicht gleich darauf gekommen! Eine weise Entscheidung! Und so schickte man den Stadtboten aus dem Fanfarenzug ins Schloss und bittet das hohe Grafenpaar ganz untertänig, sich per Sänfte an die Mühltorbrücke zu begeben, um an dem Spektakel teilzunehmen. Wieder werden die Körbe, Eimer, Schnappsäcke und Jutetaschen gefüllt und geschultert und ab geht es mit dem zappeligen Inhalt zur Mühltorbrücke. Hier am Schlaghaus öffnet man die Behältnisse und lässt den Inhalt in den Seemenbach klatschen. Ein kurzes Zappeln im Wasser, und nichts mehr ist zu sehen. „Es klappt, es klappt!“, jubeln die Büdinger!

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Wohin man in Büdingen schaut, man sieht Frösche © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

Abends erhob sich dann doch wieder ein leichtes Gequake. Das kann nur das Echo von den wenigen überlebenden Fröschen sein, die in Richtung Düdelsheim abgetrieben wurden, behaupteten Bürgermeister und Rat und ließen die Aktion im Stadt- und Gerichtsbuch als vollen Erfolg protokollieren. Und die Gräfin Elisabeth! Irgendwie hatte sie die Aktion doch überzeugt, denn es ist nicht bekannt, dass sie sich jemals wieder durch die Frösche gestört fühlte - oder sie hat sich vielleicht doch an die nächtlichen Laute gewöhnt und ist so zu einer echten Büdingerin geworden.

Denn seit dieser Zeit, als sich die Büdinger auf den umliegenden Jahrmärkten und Schützenfesten gern damit brüsteten, dass die „Schönste Stadt Deutschlands“ auch die von Fröschen sauberste sei, seitdem werden sie von ihren Nachbarn nur noch die „Frääsch“ genannt. Und die Büdinger fassen dies als Ehrentitel auf und sind nicht wenig stolz auf ihre Aktion, denn darauf muss man erst einmal kommen. Nur die Frösche spielen seit dieser Zeit die Beleidigten, daher auch die Büdinger Redensart:“Nun sei kein Frosch!“

Quelle: Internetauftritt der Stadt Büdingen

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