Donnerstag, 14 Juni 2018 16:23

ZIEGLER, T. & T. N. VU (2009)

Ten years of herpetodiversity research in Phong Nha – Ke Bang National Park, central Vietnam.

In: VO VAN TRI, NGUYEN TIEN DAT, DANG NGOC KIEN & PHAM THI HAI YEN (Hrsg.): Phong Nha – Ke Bang National Park and Cologne Zoo, 10 years of cooperation (1999 – 2009). – Quang Binh: 103 – 124.

Abstract:

As the result of further field work, Thomas Ziegler, Vu Ngoc Thanh et al. added nine formerly not yet recorded species to the region's karst forest snake fauna, thus increasing the total number of snakes known from Phong Nha – Ke Bang to 59 species. The recent snake discoveries from Phong Nha – Ke Bang represent more than 70 % of the last decade’s snake discoveries from the whole Vietnam. Moreover, Hendrix et al. provided an updated anuran list for the Phong Nha - Ke Bang NP, in which five species were recorded for the first time from that karst forest area. According to these latter authors, a total of 47 anuran species are known for Phong Nha - Ke Bang NP, comprising 30% of the whole Vietnam’s anuran fauna. We so far described 12 new amphibian and reptilian taxa from this geographically isolated area in the past decade.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 12:38

HECK, L. (1952)

Tiere - mein Abenteuer.
Erlebnisse in Wildnis und Zoo.

Gekürzte Ausgabe. Gebunden, 192 Seiten, 31 Abbildungen.

Verlag Ullstein, Berlin.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 09:01

HEDIGER, H. (1949)

Exotische Freunde im Zoo.

159 Seiten, 21 s/w-Bildtafeln.
Verlag Friedrich Reinhardt AG, Basel.

Nachdruck 1968 als Taschenbuch, 140 Seiten, 41 s/w-Abbildungen.
Herder-Bücherei 303.

Inhalt:

Kapitel über Bären, Indische Elefanten, Afrikanische Elefanten, Giraffen, Nashörner, Menschenaffen, Flusspferde, Seelöwen und Okapi. Das Buch ist die z.T. erweiterte Wiedergabe einer lockeren Folge von 9 Vorträgen, die über den schweizerischen Mittelwellen-Landessender Beromünster ausgestrahlt worden waren.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 17:07

SCHLAWE, L. (2010)

Über die ausgerotteten Steppenzebras von Südafrika QUAGGA und DAUW, Equus quagga quagga.

Z. Kölner Zoo 53, Heft 2: 97-128.

 

Zusammenfassung:

Das geographisch grob umrissene Gefüge der ausgerotteten reduziert und variabel gestreiften Südquaggas, Equus quagga quagga (incl. Asinus Burchellii Gray, 1824) ergibt sich provisorisch südl. 27,0 S und westl. 30,0 O, indem hier morphologisch strukturierte Populationen nie erkennbar gemacht worden sind. Mit Typologien und unreflektierten Arealangabenwurden aber zwei Taxa, die südlicheren Quaggas und die nördlicheren Burchellzebras begründet. Wir schlagen stattdessen ohne taxonomischen Anspruch vor, künstliche Sortimente für kontrastarme und kontrastierte Exemplare mit abgeleiteten den Buchstabenfolgen QUAGGA und DAUW zu signalisieren.

Die Entdeckung und Differenzierung der beiden Zebraarten in Südafrika ist nur mit der gleichzeitig entwickelten Methodik von LINNÉ denkbar, der enkaptisch gestufte morphologische Ähnlichkeiten wie Formenwertigkeiten, nicht aber als Stammesverwandtschaft der Lebewesen sah und versuchte, sie von den Arten aufwärts einer Kategorienpyramide anzugleichen. Auch begründete er über den „Typus“ ein stabiles Nomenklatur-Verfahren. Damit kann im Moment einer taxonomischen Entscheidung nur ein zwei- oder dreiteiliger technischer Name pro Artgruppen-Taxon gelten. Dem stand BUFFON entgegen, dessen Grundeinheit des Lebendigen das Individuum war, das es authentisch illustriert zu beschreiben galt. Mit BUFFONS Wahrnehmung des Individuellen konnten seine Akzeptanz und Voraussehbarkeit der inneren Variabilität der Arten reifen.
Auf die Bedeutungen von „Quagga“ in den Kategorien Unterart bis Gattung und selbst für Zebroide wird hingewiesen. „Unterarten“ sind jedoch sehr unterschiedliche, von den Bearbeitern abhängige Zusammenschlüsse oft nur gedachter Populationen. So folgt eine Kritik der zahlreichen Synonyme im neuen Gefüge E. q. quagga. Zuerst hatte LINNÉ 1758 Equus zebra auf ein Hypodigma auch mit Quaggas gestützt, aus dem längst ein Bergzebra als Typus ausgewählt worden ist (Lecto-Typ). Der Name Equus quagga Boddaert, 1785 ist nun der älteste für das Steppenzebra. Hierzu wurde die Auswahl eines Typus (der ♀, 1751 am Kew Palace) erst 1996 durch GRUBB klargestellt, aber der Fundort auf den eines Fohlens von GORDON (vorläufig) restrigiert. Der Vorrang des unbekannten realen Fundortes des Typs ruht somit. Ein von BURCHELL gesammeltes und später verschollenes DAUW (Lectotyp) erhielt den bedeutsamen Namen Asinus Burchellii Gray, 1824, der als jüngeres Synonym in unserem Artgefüge E. quagga keine Gültigkeit fände und in Juniorposition ruhen würde. BURCHELL sammelte weiterhin ein fahles QUAGGA östl. der AlgoaBay, den verschollenen Typus von Hippotigris isabellinus H. Smith, 1841: 332, Taf. 25. Die Figur auf der Tafel sehe ich nicht als Ikonotyp(oid), sondern das Aquarell-Blatt 107 des Autors, das im BM (NH) dem MS seines Buches beiliegt. Dieser Originalbeschreibung Priorität einzuräumen vor Hippotigris antiquorum H. Smith, 1841: 327, Taf. 22 (nach dem Ikonotyp bei BENNETT 1829), drängte sich auf, weil dessen ebenfalls verschollener Typ, die DAUW ♀ der Tower-Menagerie (BENNETT 1829 und BROWN 1830) bisher in mehrfacher Hinsicht falsch eingeschätzt worden ist. Dem Nomen lag kein Hypodigma zugrunde. Der Fundort befand sich  nicht im „Damaraland“; er konnte vorläufig nur korrigiert und dabei auf den von H.isabellinus restrigiert werden.

Das  QUAGGA-Material in den Museen ist bekannt, für das DAUW bleibt es zu ermitteln. Nach der Vorgabe von ANTONIUS (1928a) haben wir noch einmal aus seiner Auswahl von zeitgenössischer Reiseliteratur nach 1750 Angaben über Zebravorkommen taxonomisch interpretiert, konnten aber das meiste nicht befriedigend identifizieren. Wir lassen meist offen, zu welchem der beiden Sortimente die im 18. und 19. Jahrhundert erwähnten Südquaggas gehörten, und ermuntern zu weiteren, beschwerlichen Quellendeutungen. Wichtig waren dabei authentische Illustrationen und bisher nicht veröffentlichte Zeichnungen oder Gemälde, durch die wir auch in der Fundortefrage ein paar Erfolge hatten. Sieben Bilder sind erstmals reproduziert. Manche Ansicht zu schon öfter abgebildeten Tieren konnte berichtigt werden. Das letzte QUAGGA starb 1883. Das letzte DAUW bleibt zu erörtern; mindestens 7 Tiere erreichten das 20. Jh., nachdem London schon 1889 die Haltung beendet hatte. ANTONIUS vermutete mit dem in Berlin geborenen, in Wien 1908 verendeten ♂ das Ende, doch gingen in Dresden 1910 eine ♀ nicht gesicherter väterlicher Herkunft und 1911 ein 1891 in Köln geborener ♂ ab. Markante DAUW-Importe fielen in die Jahre 1825/6 (zu CROSS in England), 1870 (als „Quaggas“ nach Antwerpen) und 1872 (zu HAGENBECK, in den J. d’Accl. bei Paris und in die „Artis“ Amstedam). Sicher wurden 250 Südquaggas einschl. der mehr als 70 DAUW-Nachkommen in Europa gehalten. Der Anteil QUAGGA an den Importen (10 – 15 %) blieb ohne jeden Nachwuchs.

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Sonntag, 24 Juni 2018 11:04

Tribus

Das Wort Tribus ist weiblich. Es stand im alten Rom für eine Abteilung der Bürgerschaft oder einen Bezirk. Es gab vier städtische und anfänglich 17, später 31 ländliche Tribus. In der biologischen Systematik bezeichnet die Tribus (Plural: (Plural: Tribūs oder Triben) eine Unterkategorie in der Klassifikation der Lebewesen. Die übergeordnete Kategorie wäre die Unterfamilie, die untergeordnete Kategorie die Gattung. In der Familie der Hundeartigen gibt es beipspielsweise die Tribus der Echten Hunde (Canini), zu der z.B. der Wolf, der Afrikanischer Wildhund und der Marderhund, aber auch die südamerikanischen Füchse gehören, und die Tribus der Echten Füchse (Vulpini), zu der z.B. Rot-, Polar- und Wüstenfuchs, aber auch der Löffelhund gehören.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 10:49

Systematik

Die biologische Systematik untersucht die Vielfalt aller früheren und heutigen Lebewesen auf der Erde und die Verwandtschaftsverhältnisse, in welchen die Organismen zueinander stehen.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 09:25

Klassifikation

Die biologische Klassifikation versucht, die Vielfalt alles Lebendigen auf der Erde zu organisieren und alle Lebewesen in ein System einzuordnen (aufgebaut nach Reich - Stamm - Klasse - Ordnung - Familie - Gattung - Art). Dieses System zeigt dabei die verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen den verschiedenen Organismen auf.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 11:11

BAENSCH, H. A. & RIEHL, R. (1985)

Aquarien-Atlas Band 2  - Seltene Fische und Pflanzen.

1248 Seiten, 1150 Fotos. 1. Auflage. Mergus Verlag für Natur- und Heimtierkunde Baensch. ISBN 3-88244-011-2.

Verlagstext:

Dieser Ergänzungsband zum Aquarien Atlas enthält über 900 Zierfischarten sowie 150 Pflanzenarten, die noch nicht im ersten Band vorgestellt wurden. Er beschreibt nicht nur seltene Arten, sondern auch Neuimporte der letzten Jahre. Sowie fast schon in Vergessenheit geratene Fische.

Schwerpunkt des Aquarien Atlas Band 2 liegt bei den immer beliebter werdenden Welsen, den farbenprächtigen Killifischen und den Cichliden, deren Freunde nach immer neuen Arten stöbern.

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Mittwoch, 20 Juni 2018 11:08

BAENSCH, H. A. & PATZNER, R.A. (1998)

Meerwasser-Atlas Band 7
Perciformes (Barschartige) ausgenommen Falter- und Kaiserfische.

1152 Seiten, 1256 Fotos. 1. Auflage. Mergus Verlag GmbH, Melle. ISBN 3-88244-027-9.

Verlagstext:

Mehr als 900 Barschartige der Ordnung Perciformes werden im Meerwasser Atlas Band 7 vorgestellt. Neben bekannten Arten wie Zacken-, Kardinal- und Riffbarschen, Süßlippen, Fledermaus-, und Schleimfischen, werden auch weniger bekannte Formen wie Schnapper, Steuerbarsche, Füsiliere, Federflosser und Makrelen beschrieben.

baensch-biblio, patzner-biblio

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Donnerstag, 14 Juni 2018 10:31

HEINZEL, H., FITTER, R. & PARSLOW, J. (1977)

Pareys Vogelbuch.

Alle Vögel Europas, Nordafrikas und des Mittleren Ostens.

334 Seiten,2255 farbige Einzelabbildujngen, 585 farbige Verbreitungskarten.

2. Auflage. Verlag Paul Parey, Hamburg un Berlin. ISBN 3-490-05218.8

Verlagstext:

Das Buch erfüllt die Anforderungen, die der Vogelfreund an ein Buch stellen kann, das sich wegen seines handlichen Formats jederzeit auch auf Reisen mitnehmen läßt. Es gestattet mit seinen sehr guten Illustrationen die Bestimmung der Vögel, es informiert knapp aber umfassend über Verbreitung, Biotop und Verhalten und es enthält umfassende Darstellungen der Zoologie der Vögel und der ökologischen Bedingungen ihres Lebens und ihrer Entwicklung. Ein ideales ständiges Begleitbuch für jeden, der Vogelkunde und Vogelbeobachtung als Hobby betreibt. Das aktuelle Wissen zu allen Vogelarten Europas, Nordafrikas, einschließlich der Atlantischen Inseln und Vorderasiens sowie allen bis heute bekannten Ausnahmen, Seltenheiten und Irrgästen. Das Buch informiert umfassend und konkret, systematisch und anschaulich. Detaillierte Angaben über die Größe, charakteristische Merkmale, Lautäußerungen, Verhalten und Habitate.

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx