Reproductive biology of Palaemon pandaliformis (Stimpson, 1871) (Crustacea, Decapoda, Caridea) from two estuaries in southeastern Brazil.

Invertebrate Reproduction & Development 53 (4): 223-232. https://doi.org/10.1080/07924259.2009.9652308 .

Abstract:

The reproductive biology of Palaemon pandaliformis was investigated in the estuaries of the Comprido and Ubatumirim rivers at Ubatuba, State of São Paulo, Brazil, by means of samples obtained from April 2003 to March 2004. Samples were collected monthly, using sieves, which were passed several times under the marginal vegetation. In the laboratory, the sex of each shrimp was assessed and the carapace length (CL, mm) measured. Ovigerous females were separated and counted for determination of fecundity. The egg diameter was measured with a calibrated micrometer scale under an stereo-microscope. The breeding period was seasonal in the Comprido River Estuary, and continuous throughout the year in the Ubatumirim River estuary. The mean size of ovigerous females was higher in the population in the Comprido River (5.90±0.68 mm CL ±sd) than in the Ubatumirim River (5.50±0.58 mm). The most intense reproductive period of P. pandaliformis was from October 2003 to March 2004 for bo h estuaries. The mean fecundity of P. pandaliformis in the Comprido River was 189±53 eggs (n=124), and at Ubatumirim, 130±25; mean ±sd eggs (n=80), values that are similar to other palaemonid species from similar latitudes. A positive correlation between the number of eggs and the size of the female was obtained for both populations. The eggs were relatively small, indicative of low energy allocation to each embryo, with mean dimensions ranging from 0.44±0.08 mm to 0.69±0.069 mm.

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Infestation of two shrimp species of the genus Palaemon Fabricius, 1798 (Decapoda, Palaemonidae) by an isopod of the genus Probopyrus Giard & Bonnier, 1888 (Bopyridae) from the Brazilian southeast coast.

NAUPLIUS 26: e2018026. DOI 10.1590/1678-4766e201802 .

Abstract:

We determined the infestation rate of Probopyrus sp. in populations of Palaemon pandaliformis (Stimpson, 1871) and P. northropi (Rankin, 1898) in the Ubatumirim River, localized in a mangrove ecosystem on Ubatumirim Beach, northern coast of the state of São Paulo, Brazil. Samplings were carried out monthly from April 2003 to March 2004. Monthly prevalence varied from 0 to 4.94 % for P. pandaliformis, and from 0 to 4.54 % for P. northropi. This is the first record of Probopyrus sp. infesting the studied species in this region. Species of Probopyrus (Giard and Bonnier, 1888) seem to have a high plasticity with regard to palaemonid hosts, as they can be parasites of shrimps in both Palaemon (Fabricius, 1798) and Macrobrachium (Spence Bate, 1868). The linear relationships between the parasite and host sizes suggest that the parasite infests both hosts early in their development. We concluded that the infestation of Probopyrus sp. has little impact on Palaemon populations, mostly due to the low prevalence of infestation.

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Dienstag, 31 August 2021 08:35

GAMBA, A. L. (1998)

The larval development of a fresh-water prawn, Palaemon pandaliformis (STIMPSON, 1871), under laboratory conditions (Decapoda, Palaemonidae).

Crustaceana 71(1): 9-35

Abstract:

The larval development pf the palaemonid prawn Palaemon pandaliformis (Stimpson, 1871) was followed under laboratory conditions. Metamorphosis to postlarvae was first observed 19 days after hatching at a temperature of 27 ± 1 ºC in freshwater, after passing through several larval stages. It was also posisble to obtain postlarvae after eight, nine, an ten larval stages. The pattern of development ist discusse in relation to other Palaemon species with a similar number of larval stages. This is the only species in the genus with the third pereiopod appearing as a rudimentary bud in the first larval stage.

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Donnerstag, 26 August 2021 09:27

Aasblumen

 

Allgemeines

In verschiedenen Pflanzenfamilien gibt es Arten, die sich darauf spezialisiert haben, durch die Produktion von Aas- oder Kotgeruch Insekten anzuziehen um ihre Blüten zu bestäuben. Dazu gehören Rafflesiengewächse (Rafflesiaceae), Osterluzeigewächse (Aristolochiaceae), Aronstabgewächse (Araceae) und Hundsgiftgewächse (Apocynaceae).

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Ordnung: Pfefferartige (Piperales)
Familie: Osterluzeigewächse (Aristolochiaceae)

Es gibt etwa 500 Arten Aristolochien-Gewächse. Der Botanische Garten der Technischen Universität Dresden besitzt mit über 100 Arten die bedeutendste Sammlung in Deutschland und weit darüber hinaus [1].

PIPERALES Aristolochia arborea wilh PM 2021 08 13 1
Baumartige Pfeifenblume (Aristolochia arborea) in der Wilhelma Stuttgart © Zoologisch-Botanischer Garten Wilhelma (Pressefoto)

 

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Baumartige Pfeifenblume (Aristolochia arborea) in der Wilhelma Stuttgart © Zoologisch-Botanischer Garten Wilhelma (Pressefoto)

 

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Baumartige Pfeifenblume (Aristolochia arborea) in der Wilhelma Stuttgart © Zoologisch-Botanischer Garten Wilhelma (Pressefoto)

 

PIPERALES Aristolochia arborea wilh PM 2021 08 13 1
Baumartige Pfeifenblume (Aristolochia arborea) in der Wilhelma Stuttgart © Zoologisch-Botanischer Garten Wilhelma (Pressefoto)

Unterfamilie: Aristolochioideae

Baumartige Pfeifenblume

Aristolochia arborea

Verbreitung: Mexiko und Mittelamerika bis Guatemala und El Salvador.

Aristolochia arborea ist ein kleiner Regenwaldbaum, der möglicherweise stark bedroht, aber in der Roten Liste der IUCN nicht aufgeführt ist. Der dünne, mit einer korkigen Borke versehene Stamm verzweigt sich stark, die ganze Pflanze erreicht eine Höhe bis 5-6 m. Die ganzrandigen, elliptischen Blätter sind 25 bis 30 cm lang und 10 bis 15 cm breit. Die Blüten erscheinen an der Basis der Stämme in kurzen verzweigten Blütenständen. Es handelt sich um Kesselfallen. In der Mitte der rotbraunen Blütenhülle befindet sich die perfekte Attrappe eines kleinen Hutpilzes der Gattung Marasmius. Zusätzlich ist der dem Boden aufliegende Teil der Blütenhülle weiß gefärbt, so dass er einem Pilzmycel gleicht. Obwohl keine Beobachtungen zur Blütenbiologie am Standort vorliegen, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Pflanzen von Pilzmücken (Mycetophilidae) bestäubt werden. Bei der Suche nach einem geeigneten Eiablageplatz tasten sie die Hutattrappe ab und fallen durch eine kleine Öffnung in die Kesselfalle. An deren oberem Ende befindet sich ein "Fenster" aus durchscheinenden Zellen, durch das die Tiere zu fliehen suchen. Dabei stoßen sie an die klebrigen Narben und übertragen eventuell mitgebrachten Pollen. Danach trocknet das Narbensekret aus und die Narbenlappen schließen sich fest zusammen, was eine Eigenbestäubung ausschließt. Erst am folgenden Tag öffnen sich die Staubbeutel und stäuben die Pilzmücken mit Pollen ein. Anschließend welkt die Blüte ab und die Tiere können entweichen. Wenige Tage nach der Bestäubung verlieren die Blüten ihre Hülle, und die Früchte wachsen schnell heran. Nach etwa 3 bis 4 Wochen haben sie mit ca. 12-15 cm Länge und 1.5-2.5 cm Dicke ihre endgültige Größe erreicht. Sie sind bananenartig leicht gebogen, im Querschnitt sechskantig, haben eine glänzend grüne Farbe und eine rötlich-braune Behaarung. Etwa ein halbes Jahr nach der Bestäubung öffneten sie sich von der Spitze her und setzten im Verlauf von 10 Tagen etwa  60 herzförmige Samen frei. [1; 2].

Baumartige Pfeifenblumen werden in aller Regel durch Stecklinge vermehrt. Es ist nicht auszuschließen, dass es sich bei allen in Kultur befindlichen Exemplaren um einen einzigen Klon handelt [2].

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Ordnung: Pfefferartige (Piperales)
Familie: Osterluzeigewächse (Aristolochiaceae)

PIPERALES Aristolochiaceae aristolochia grandiflora pierrelatte PD3
Großblumige Pfeifenblume (Aristolochia grandiflora) in der Ferme aux Crocodiles © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

PIPERALES Aristolochiaceae aristolochia grandiflora pierrelatte PD1
Großblumige Pfeifenblume (Aristolochia grandiflora) in der Ferme aux Crocodiles © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

PIPERALES Aristolochiaceae aristolochia grandiflora pierrelatte PD2
Großblumige Pfeifenblume (Aristolochia grandiflora) in der Ferme aux Crocodiles © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

Unterfamilie: Aristolochioideae

Großblumige Pfeifenblume, Großblumige Osterluzei

Aristolochia grandiflora

Verbreitung: Von Mexiko über Mittelamerika bis nach Panama und Kolumbien, vor allem an der Atlantikküste, ist aber auch an der Pazifikküste zu finden. Ferner auf Kuba, Jamaika und Trinidad heimisch; die Vorkommen auf St. Thomas, Guadeloupe und Martinique sind möglicherweise verwilderte Kulturpflanzen.

Die auch Gespenstplanze genannte Großblumige Pfeifenblume oder Osterluzei ist eine langwachsende, rankende Kletterpflanze, deren älteren Sprosse korkig und steif werden. Die Laubblätter sind herzförmig-zugespitzt, oberseits dunkelgrün, unterseits blaugrün. Die Blüten sind vorweiblich zwittrig (d. h. die weibliche Reife tritt früher ein als die männliche) und haben einen meist 20-50 cm langen, bisweilen längeren, aus einem Blatt bestehenden Kelch, an dessen Saum sich ein fast meterlanger Schwanz befindet. Die Blüten sind lebhaft gezeichnet und verströmen morgens einen starken Aas- oder Kotgeruch. Dadurch werden Fliegen angelockt. Diese werden durch einwärts gerichtete Haare in der Blütenröhre ins Innere der Blüte geleitet [3; 6].

Die Pflanze sollte im Halbschatten stehen, die Optimaltemperatur liegt bei 23°C, Temperaturen unter 18°C sind zu vermeiden [6].

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PIPERALES Aristolochia maxima Palmengarten PD1
Pfeifenwinde (Aristolochia maxima)im Palmengarte Frankfurt © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

 

PIPERALES Aristolochia maxima Palmengarten PD2
Pfeifenwinde (Aristolochia maxima) im Palmengarten Frankfurt © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

Unterfamilie: Aristolochioideae

Florida-Pfeifenwinde

Aristolochia maxima

Verbreitung: Von Mexiko über Mittelamerika bis ins nördliche Südamerika. Sie kommt in Wäldern in Höhenlagen von 100-700(-900) m, je nach Quelle  an der Pazifikküste oder an beiden Küsten vor. Eingebürgert in Florida, wo sie in den Everglades zu finden ist.

Aristolochia maxima ist eine immergrüne, mehrjährige Schlingpflanze. Sie ist die häufigste Aristolochia-Art Mittelamerikas, wo sie in Primär- und Sekundärwäldern sowie Buschland angetroffen wird. Sie hat bis zu 20 m lange Stengel mit im Alter gerippter und knorpeliger Rinde.  Ihre wechselständigen, tiefgrünen, unbehaarten Blätter sind eiförmig bis länglich, 6–16 cm lang und 2.5–7 cm breit, mit stumpfer bis spitz zulaufender Spitze und gestutzter bis leicht herzförmiger Basis. Ihre Trichterblüten sind achselständig, manchmal an der Basis der Pflanze angeordnet, nach oben gebogen und braun-lila creme-lilafarben. Blütezeiten sind von September-Oktober und von Januar–März. Ihre eiförmigen, hängenden Kapselfrüchte sind 8–12 cm lang und 5–8 cm breit. Sie enthalten dreieckige Samen [4; 5].

Die Pflanze bevorzugt halbschattige bis sonnige Standorte und sollte bei mindestens 5-10ºC überwintert werden [5].

 

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Literatur und Internetquellen:

  1. BOTANISCHE GÄRTEN BONN
  2. BOTANISCHER GARTEN DRESDEN
  3. DE WIT, H. C. D., BOEDIJN, K. B. (1964-1967)
  4. NATURALISTA - Aristolochia maxima
  5. SUNSHINE SEEDS
  6. ZIMMERPFLANZEN-LEXIKON

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Phylogeographic Patterns in Africa and High Resolution Delineation of Genetic Clades in the Lion (Panthera leo).

Sci Rep 6, 30807 (2016). https://doi.org/10.1038/srep30807

Abstract:

Comparative phylogeography of African savannah mammals shows a congruent pattern in which populations in West/Central Africa are distinct from populations in East/Southern Africa. However, for the lion, all African populations are currently classified as a single subspecies (Panthera leo leo), while the only remaining population in Asia is considered to be distinct (Panthera leo persica). This distinction is disputed both by morphological and genetic data. In this study we introduce the lion as a model for African phylogeography. Analyses of mtDNA sequences reveal six supported clades and a strongly supported ancestral dichotomy with northern populations (West Africa, Central Africa, North Africa/Asia) on one branch and southern populations (North East Africa, East/Southern Africa and South West Africa) on the other. We review taxonomies and phylogenies of other large savannah mammals, illustrating that similar clades are found in other species. The described phylogeographic pattern is considered in relation to large scale environmental changes in Africa over the past 300,000 years, attributable to climate. Refugial areas, predicted by climate envelope models, further confirm the observed pattern. We support the revision of current lion taxonomy, as recognition of a northern and a southern subspecies is more parsimonious with the evolutionary history of the lion.

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Freitag, 28 Mai 2021 15:53

HECK, L. (1952)

Über den Auerochsen und seine Rückzüchtung.

Jahrbuch des Nassauischen Vereins für Naturkunde 90:107-124

Volltext (PDF)

Der Ur, Auer oder Auerochs (Bos primigenius L.) gehört zu den erst in den letzten Jahrhunderten, und zwar durch menschliche Einwirkung auf der Erde ausgestorbenen großen freilebenden Säugetierarten und hielt sich  bis zum Ausgang des Mittelalters. Nach den Überlieferungen wurde die letzte Auerkuh in diesem Raum im Jahre 1627 in Jaktorowo, einem heute verschwundenen Waldgebiet bei Warschau, erlegt. Damit war eine einst recht häufige Säugetierart ausgerottet, die für die Entwicklung des Menschen von größter Bedeutung war, denn die von diesem Wildtier abstammenden Hausrinder haben zweifellos unsere menschliche Kultur bis heute beeinflußt.

Schon vor mehr als 25 Jahren entstand bei meinem Bruder HEINZ HECK und mir die Frage, ob es möglich wäre, aus heute lebenden Rinderrassen den Auerochsen wieder  neu zu züchten....

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Dienstag, 25 Mai 2021 08:35

LINNÉ, Carl von (1735-1768)

Systema Naturae.

Volltext (Band 1) der 12. Auflage (1766) digitalisiert:

Teil 1 (1766)

Teil 2 (1767)

Das Werk erschien in 12 von LINNÉ selbst besorgten Auflagen. Der volle Titel der 1. Auflage, verlegt von Theodor HAAK in Leiden, lautete: Systema naturæ, sive regna tria naturæ systematice proposita per classes, ordines, genera, & species.

Die für die heutige Nomenklatur wichtigste, zweibändigen 10. Auflage erschien 1758 bei Lars SALVI in Stockholm unter dem endgültigen Titel: Systema naturæ, sive regna tria naturæ systematice proposita per classes, ordines, genera, & species , cum characteribus, differentiis, synonymis, locis. In dieser Auflage wandte LINNÉ für die Bezeichnung der Tiere erstmals konsequent die binäre Nomenklatur an.

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Diversity of Fish Fauna in Gediz Estuary Lagoons (Izmir Bay/Aegean Sea).

Journal of Animal and Veterinary Advances 7 (9):1146-1150). ISSN: 1680-5593.

Abstract:

In order to establish the present fish fauna in Gediz estuary lagoons, sampling was conducted in the 4 stations, one inside Gediz river mouth and 3 in the lagoons during 2004. In the first station, a commercial trawling with 44 mm codend mesh size to determine fish fauna was used and sub marine observations or beach seine of 1 mm mesh size employed to establish fish fauna in the lagoons, K rdeniz, Homa and Çilazmak, which are relatively shallow. In addition some physicochemical parameters such as temperature, salinity, dissolved oxygen, pH and chlorophyl-a which all play significant roles were measured for each stations monthly. As the result of the research, 56 fish species of 24 families were found from the 4 stations. According to a Bray-Curtis similarity index and multi dimensional scaling analysis in relation to the lagoons, 2 groups are formed based on diversity of fish fauna; Krdeniz, Homa and Çilazmak are similar to one another in diversity of species, with the first station being different from them.

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Distribution and current status of herpetofauna in the Gediz Delta (Western Anatolia, Turkey).

Herpetology Notes 11: 1-15 (2018) (published online on 10 January 2018)

Abstract:

In  this study, we conducted an inventory of amphibians and reptiles between 2013 and 2016 in the Gediz Delta (İzmir, Turkey). The field results were combined with existing records. According to the data obtained, a total of 35 herptile species live in the region, comprising 7 amphibians  (2 urodeles, 5  anurans) and 28  reptiles (6 chelonians,  10 lizards and  12 snakes). Five species (Lissotriton vulgaris, Triturus ivanbureschi, Heremites auratus, Platyceps collaris and Telecopus fallax) were recorded  for the first time in the Gediz Delta during the study. A chorotype  classification and potential threats of the species are also presented.

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Gene flow between insular, coastal and interior populations of brown bears in Alaska.

Molecular Ecology  7(10): 1283-1292. https://doi.org/10.1046/j.1365-294x.1998.00440.x

Abstract:

The brown bears of coastal Alaska have been recently regarded as comprising from one to three distinct genetic groups. We sampled brown bears from each of the regions for which hypotheses of genetic uniqueness have been made, including the bears of the Kodiak Archipelago and the bears of Admiralty, Baranof and Chichagof (ABC) Islands in southeast Alaska. These samples were analysed with a suite of nuclear microsatellite markers. The ‘big brown bears’ of coastal Alaska were found to be part of the continuous continental distribution of brown bears, and not genetically isolated from the physically smaller ‘grizzly bears’ of the interior. By contrast, Kodiak brown bears appear to have experienced little or no genetic exchange with continental populations in recent generations. The bears of the ABC Islands, which have previously been shown to undergo little or no female‐mediated gene flow with mainland populations, were found not to be genetically isolated from mainland bears. The data from the four insular populations indicate that female and male dispersal can be reduced or eliminated by water barriers of 2–4 km and 7km in width, respectively.

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx