Montag, 22 Februar 2021 10:56

RÜMPLER, U. (1998)

Husbandry and breeding of Douc langurs Pygathrix nemaeus nemaeus at Cologne Zoo.

International Zoo Yearbook 36: 73 - 81.

Abstract:

In 1968 Cologne Zoo obtained 2.1 Douc langurs Pygathrix nemaeus nemaeus. In 1969 an additional 0.2 animals were imported and in 1990 a ♂ from Bekesbourne UK was introduced to infuse new genetic material into the collection. Since 1970 24 Douc langurs have been born at the Zoo where, at time of writing, 5.6 animals are maintained. Details on husbandry, feeding, health, social behaviour and reproduction are given. The hand-rearing of 1.1 and reintroduction of 0.1 Douc langurs into a social group are described.

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Freitag, 04 Dezember 2020 17:29

WEERMAN, J. & VAN DE BUNTE, W.( 2020)

EAZA Best Practice Guidelines for the tufted deer (Elaphodus cephalophus).

1st edition. European Association of Zoos and Aquariums, Amsterdam, The Netherlands

Summary:

The tufted deer (Elaphodus cephalophus) is a small deer with three subspecies, which is near-endemic in south China. It is closely related to the muntjacs (Muntiacus). A tuft of hair, dark brown coat, white patterned ears and tail, and, for the males, enlarged canines and very small antlers, are the main characteristics for this species. The species occurs in forests, mainly on hillsides, and is a browsing herbivore. The species has a seasonal reproduction; mating takes place in autumn and fawns are born inspring and early summer. The conservation status is Near Threatened and this status is supposed to vary between subspecies. In European zoo collections, Michie’s tufted deer (Elaphodus cephalophus michianus) are maintained. The tufted deer needs a planted enclosure which provides shade and shelter. An interesting enclosure is enriching in itself. Year-round access to an indoor area is recommended. They can be kept individually,in a pair or in a trio, but always only one adult male per enclosure. The animals should be fed forage, browse, (leafy) vegetables and concentrate, enriched with vitamin E. Tufted deer are strong, and few medical conditions are reported. The species should not be housed with or near to sheep, since they are susceptible to infection with ovine herpesvirus 2.

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Samstag, 28 November 2020 09:17

MALLINSON, J. J. C. (1973)

The Reproduction of the African civet Viverra civetta at Jersey Zoo.

International Zoo Yearbook 13: 147-150.

Zusammenfassung:

Die Erfahrungen aus 9 Jahren Zibetkatzenhaltung werden dargestellt: Jahreszeitliche Verteilung der Würfe, Tragzeiten, Geburtsintervalle, Jugendentwicklung, Körpergewichte, Körpermaße, Geschlechtsreife.

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Freitag, 27 November 2020 11:35

BADHAM, M. (1973)

Breeding the Indian smooth otter Lutrogale perspicillata sindica X L.p. perspicillata at Twycross Zoo.

International Zoo Yearbook 13: 145-146.
https://doi.org/10.1111/j.1748-1090.1973.tb02132.x

Zusammenfassung:

1.1 Glattotter wurden ab Juli 1971 in einem Gehege mit einem Landteil von 300 m² und einem Becken von 12 m² / 22.7 m³ gehalten. Am 7. November gebar das Weibchen ein Jungtier. Da sie dieses ständig zwischen dem Innenraum und einem selbstgegrabenen Erdbau hin- und her transportierte, wurde das Junge ab dem 3. Lebenstahg von Hand aufgezogen. Es dürfte dies der erste Zuchterfolg außerhalb Süd-/Südostasiens gewesen sein.

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Samstag, 14 November 2020 12:37

HEMPSTEAD, C. & LARSON, S. (2019)

Sea Otter (Enhydra lutris) Diet Diversity in Zoos and Aquariums

Aquatic Mammals 45(4): 374-379.
DOI 10.1578/AM.45.4.2019.374

Inhalt:

Es wurde eine Umfrage über die Fütterung von Seeottern in menschlicher Obhut gemacht. Von den 26 Institutionen, welche die Art weltweit hielten, antworteten 24. Die Ergebnisse werden präsentiert und mit der Ernährung der Art im natürlichen Lebensraum verglichen.

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Dienstag, 03 November 2020 09:46

Wie Braunbären im Zoo leben

In den Internetauftritten zoofeindlicher Organisationen finden sich in aller Regel Aufnahmen, auf denen ein Vertreter einer charismatischen Tierart in einer deprimierenden Umgebung gezeigt wird. Die Bilder sind möglichst unvorteilhaft durch schwere Eisengitter aufgenommen. Das Titelbild dieser Seite z.B. zeigt einen Bären im Alpenzoo Innsbruck. Dadurch, dass verschwiegen wurde, dass sich der Bär in seiner Schlafbox befindet, wurde der Eindruck erweckt, die Bären seien in kleinen Käfigen eingesperrt. Tatsächlich bewohnen aber die Innsbrucker Bären eine großzügige, naturnah gestaltete Anlage (Braunbärenanlage im Alpenzoo Innsbruck).

In der nachfolgenden Galerie zeigen wir 40 Bilder aus 22 Zoos oder Wildparks, die ein realistischeres Bild davon abgeben, wie Bären heute gehalten werden.

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Montag, 02 November 2020 22:38

DOLLINGER, P. (Hrsg., 2008)

Was ist ein guter Zoo?

Verh.-Ber. 3. Rigi-Symposium – Goldau-Rigi, 28.02. – 01.03.2008. WAZA, Bern. 73 Seiten.

Editorial:

„Was ist ein guter Zoo?“ – diese scheinbar einfache Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Denn ein Zoo ist kein einfaches Ding: Er ist, im Sinne der Definition HEDIGERS (1973), gleichzeitig Freizeiteinrichtung, Lernort, Forschungsstätte und Naturschutzzentrum. Er hat demzufolge verschiedene Anspruchsgruppen, die unterschiedlichste Anforderungen stellen und, wie DAGMAR SCHRATTER ausführt, an eine Beurteilung unterschiedlichste Kriterien anlegen. Der Versuch, Zoos miteinander zu vergleichen und ein Ranking zu erstellen, wie er von HERMAN REICHENBACH dargestellt wird, kann immer nur aus einer Perspektive – im Falle des „grossen Stern-Tests“ jener des Besuchers – erfolgen und reflektiert viel eher Wahrnehmungen als die effektive Qualität, die ja massgeblich geprägt ist von Installationen hinter den Kulissen und Aktivitäten, die für Aussenstehende kaum wahrnehmbar sind. Der Versuch, die Qualität der Tierhaltung aus Besuchersicht zu beurteilen, wie er vom Schweizer Tierschutz kürzlich gemacht wurde, muss deshalb letztlich scheitern. Dazu bedarf es eines Akkreditierungsverfahrens mit Inspektion aller Teile der Einrichtung und Einblick in die Dokumentation, wie es etwa jenes der AZA, das von CORNELIA KETZ-RILEY vorgestellt wird.

Aber auch ohne Akkreditierung durch einen Zooverband haben Zoos die Möglichkeit, ihre Qualität zu überprüfen und eine Standortbestimmung vorzunehmen. CLAUDIO TEMPORAL und WERNER EBERT zeigen auf, wie das zu bewerkstelligen ist, und FRANK BRANDSTÄTTER, SASCHA GUT & MATTHIAS SCHLÄPFER sowie HENNING WIESNER liefern konkrete Beispiele dazu. Von besonderem Interesse ist in diesem Zusammenhang der Beitrag von CHRISTIAN STAUFFER & ANNA BAUMANN, weil er zeigt, wie ein sinnvolles Benchmarking zwischen so verschiedenen Institutionen wie dem Zoo Zürich mit seinen aufwändigen Anlagen für exotische Tiere (Stichwort Masoala-Regenwald), und dem Wildpark Langenberg, der nur heimische Arten zeigt, gemacht werden kann.

Ethischen Gesichtspunkten sowie Fragen des Tierschutzes und des Artenschutzes kommt in Diskussionen um die Güte eines Zoos eine besondere Bedeutung zu. JÖRG LUY diskutiert Fehlintuitionen, denen man in diesem Zusammenhang besondere Aufmerksamkeit schenken sollte, und JÖRG ADLER betont die Wichtigkeit des Artenschutz-Engagements anhand von Beispielen aus dem Allwetterzoo Münster.

„Am Golde hängt doch alles“ seufzt nicht nur Gretchen in GOETHES Faust, sondern auch mancher Zoodirektor. Nicht wegen des literarischen Bezuges von Faust zu Leipzig, sondern weil seine Institution in den letzten Jahren die wohl rasanteste Entwicklung in Deutschland durchmachte, ist der Leipziger Zoodirektor JÖRG JUNHOLD geradezu prädestiniert, den Zoo als Wirtschaftsunternehmen zu analysieren und die Rolle des Zoodirektors als Unternehmer zu diskutieren. Gesunde Finanzen und ein nachhaltiges Wirtschaften sind zweifellos Kernelemente für die Güte eines Zoos.

In diesem Zusammenhang ist auch auf die Studie von ROBERT BARMETTLER über die Bedeutung des Natur- und Tierparks Goldau als Wirtschaftsunternehmen hinzuweisen, die im Vorjahr an der Zoo-Marketing-Konferenz in Südafrika vorgestellt wurde.

Warum stellt sich die Frage „Was ist ein guter Zoo?“ überhaupt? Darauf fällt die Antwort nicht schwer: Weil es viele schlechte Zoos gibt. „Zoo“ ist weder ein klar definierter noch ein geschützter Begriff und daher auch keine Garantie für Qualität. Jeder, der Tiere hält, und sei es zum Verkauf, kann sich „Zoo“ nennen. Im Sinne der Definition der Richtlinie 1999/22/EG des Rates über die Haltung von Wildtieren in Zoos gibt es weltweit geschätzte 12-15'000 Einrichtungen, die als „Zoo“ gelten würden. Von diesen sind lediglich etwa 1'500 in Zoo- und Aquarienvereinigungen organisiert, d.h. erheben einen Anspruch, der über das blosse Hobby oder das Geldverdienen hinausgeht. Die grosse Mehrheit der nicht organisierten Zoos strebt also weder hoch gesteckten Ziele an, noch vermag ihre Tierhaltung höheren Ansprüchen zu genügen. Dieser Umstand beschädigt natürlich das Image der Zoos insgesamt, auch der guten, und schreit geradezu nach einer Abgrenzung.

Viele Zoos, namentlich im angelsächsischen Sprachraum, haben deshalb die Flucht angetreten: Sie nennen sich nicht mehr „Zoos“ sondern Sanctuaries, Bio Parks, Conservation Parks, oder firmieren unter etwelchen Fantasiebezeichnungen, was ein gemeinsames Marketing zugunsten der Einrichtung „Zoo“ nicht gerade erleichtert - und offenbar auch beim Publikum nicht überall gut angekommen ist. Zumindest heisst der im „Conservation Park“ umbenannte New Yorker Bronx Zoo heute wieder Bronx Zoo.

Im deutschsprachigen Raum verlief die Entwicklung etwas anders. Nur wenige Einrichtungen haben ein “grünes” Element in ihren Namen eingebaut (Görlitz, Rheine). Die große Mehrzahl hat ihren Namen – formell oder nur für Marketingzwecke – vom schwerfälligen “Zoologischen Garten” in “Zoo” abgeändert (Augsburg, Basel, Berlin, Dresden, Halle, Hannover, Hoyerswerda, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Rostock, Saarbrücken, Salzburg, Zürich), von “Waldzoo” (Osnabrück), “Kleinzoo” (Hof) oder “Babyzoo” (Wingst) zu „Zoo“ gewechselt, oder aus dem “Tiergarten” (Heidelberg, Landau, Neunkirchen, Nürnberg), “Tierpark” (Dortmund, Eberswalde, Krefeld), “Vogelpark” (Schmiding), „Freigehege für Tierforschung“ (Kronberg) oder den “Tiergrotten“ (Bremerhaven) einen “Zoo“ gemacht. Ein paar andere haben ihren traditionellen Namen behalten, aber verweisen beim Marketing unmittelbar auf den Begriff „Zoo“ (Aachener Tierpark – Euregio Zoo, Tiergarten Schönbrunn – Vienna Zoo, Haus des Meeres – Aqua-Terra Zoo, Tierpark Hellabrunn – der Zoo der Stadt München, Natur- und Tierpark Goldau – der Zoo der Zentralschweiz). Einige (Duisburg) haben sich schon immer „Zoo“ genannt und manche verwenden „Zoo“ in Wortkombinationen (Allwetterzoo Münster, Alpenzoo Innsbruck, Aquazoo Düsseldorf). Dies hat dazu geführt, dass im deutschen Sprachgebrauch der Begriff „Zoo“ hauptsächlich mit den grossen, im VDZ organisierten Zoos assoziiert wird, also mit Institutionen, die ihre Tätigkeit an der Welt-Zoo- und Aquarium-Naturschutzstrategie ausrichten und somit für eine gewisse Qualität bürgen.

Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Aussage von BJÖRN ENCKE, die Organisation der Zoos sei hinsichtlich Marketing anachronistisch, durchaus auch im deutschen Sprachraum zutrifft. Dass die Zoos ein „Konzern ohne Kommunikation“ sind, ist aber nur zum Teil den Zooverbänden anzulasten. Manche von diesen könnten zwar durchaus mehr und besser kommunizieren, dass aber die Botschaften der Verbände nicht gehört werden, hat mehr mit dem Verhalten der einzelnen Zoos zu tun. Hand aufs Herz, welcher Zoo im deutschsprachigen Raum zeigt im Eingangsbereich seines Internetauftritts die Logos von WAZA, EAZA, VDZ, OZO oder zooschweiz mit Links zu den entsprechenden Webseiten? Das sind nur ganz wenige (Aachen, Görlitz, Kronberg, Leipzig, Rostock, sowie Tallinn). Dafür findet man Links zu Rundfunkanstalten, Sparkassen, Kindermoden, Elektrizitätswerken, Lebensmittel-Grossverteilern, Hotels, Wohnbaugenossenschaften und Städtischen Kehrichtbeseitigungsbetrieben….

Währenddem sicher alle Urs Eberhard beipflichten werden, wenn er vom Nutzen von Labels aus Marketing-Sicht spricht, ist die tatsächliche Verwendung von Labels in der Zoowelt eine Katastrophe. Dass jeder Zoo ein Alleinstellungsmerkmal braucht und daher auch sein eigenes Logo pflegt, ist verständlich. Diese Notwendigkeit besteht aber für Zooverbände nicht. Es erstaunt deshalb etwas, dass sich bisher erst zooschweiz und OZO zu einem „Umbrella Branding“ unter WAZA entschlossen haben. Auch dass für jede Kampagne, jede Kooperation und viele Projekte eigene Logos geschaffen werden, stärkt das Label „Zoo“ nicht gerade.

Die Frage, was ein guter Zoo sei, von verschiedenen Standpunkten her anzugehen, wie es auf der Rigi der Brauch ist, war zielführend. Nach ausgiebiger Diskussion konnten sich die Teilnehmer auf eine kurze und prägnante Antwort einigen. Dies war möglich, weil die Welt-Zoo- und Aquarium-Naturschutzstrategie einen umfangreichen Katalog von Empfehlungen enthält, die sich direkt an Zoos und Aquarien richten. Wenn die Zoos diesen Empfehlungen nachleben, werden sie das Ziel erreichen, gute Zoos zu sein.

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Sonntag, 18 Oktober 2020 09:54

WENNRICH, G. (1984)

First captive breeding of the Secretary bird at the Walsrode Bird Park
Sagittarius serpentarius.

International Zoo Yearbook 23: 64-66.
https://doi.org/10.1111/j.1748-1090.1984.tb03002.x

Inhalt:

1979 bauten die Sekretäre erstmals ein Nest, es kam aber nicht zur Eiablage. 1981 wurden zwei Eier gelegt. Die geschlüpften Küken miussten wegen eines starken Gewitters dem nest entnommen und von Hand aufgezogen werden.

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Feeding preferences of the dusky grouper (Epinephelus marginatus, Lowe 1834) larvae reared in semi-intensive conditions: A contribution addressing the domestication of this species.

Aquaculture 289 (2009): 289–296.

Abstract:

Despite research efforts addressing artificial propagation, dusky grouper aquaculture still relies onexperimental trials owing to the low survival rates of larvae and juveniles, thus rendering mass rearing difficult to attain. Although some authors suggested that the preys offered to the early larval stages represent the major problem facing the rearing of all grouper species, very little information is available in literature on larval development and the behaviour of dusky grouper. The objective of this study was to investigate the trophic preferences of larval stages of the dusky grouper by rearing using a semi-intensive technology. Larvae were reared in pilot scale mesocosms (60 m3) from 3 to 35 days post hatching. The rearing system was supplied with wild zooplankton collected in a natural coastal lagoon in order to augment the chances of satisfying the larvae's feeding requirements; the feeding preferences were analyzed during ontogenesis. The relationship between mouth gape and dimensions of preys, considered as 3-D objects, was investigated to identify possible critical factor. The results of this study suggested a sequence of suitable food items from the beginning of exogenous feeding until day 35 post hatching. In particular, dusky grouper larvae actively select copepod nauplii in the size range between 2 and 12 mm in TL, and Artemia salina nauplii for TL larger than 9 mm. The rearing approach applied seemed to be promising. Indeed, while previous rearing trials of dusky grouper failed within ten days or finished at 30 days post hatching with a lower percent of survivors, this paper reports the best survival rate reported for this species (10%±7.0 survivors at 35 days post hatching). Finally, mouth width was observed to be the limiting factor in the selection of prey, while the smallest prey size plays a critical role in determining ingestion. Our results contribute to clarifying some aspects of the larval ecology of this species, furnishing some suggestions for its cultivation.

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Montag, 13 Juli 2020 15:40

ELS, J. & MASTENBROEK, R. (2014)

De Arabische Cobra (Naja arabica) Scortecchi 1932 in gevangenschap.

Litteratura Serpentium 34 (2): 200-215.

Introduction:

The Arabian cobra (Naja arabica) is a species that has not been noted in zoological collections or in private collections outside the countries of its natural occurrence. This species was thought to be a subspecies of the Egyptian cobra (Naja haje), but was raised at the specific rank by Trape et al. (2009). The species is categorised by IUCN as Least Concern but threats due to intense collecting for venom extraction and local animal trade markets may have serious longterm effects on wild populations (Cox, Mallon, Bowles, Els, Tognelli, 2012) Much is unknown about the species and its captive husbandry requirements. Due to a recent collaboration between the authors of two institutions a more in-depth understanding of the species captive management can be concluded to ensure their sustainable management in captive collections.

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx