Freitag, 05 Februar 2021 10:24

NAPIER, J. R. & NAPIER, P. H. (1972)

Taxonomy and Nomenclature: Systematic List of Living Primates.

in: T-W-FIENNES, R. N. (1972). Pathology of Simian Primates Part I: General Pathology: XXVII-XLVIII.
Verlag S. Karger • Basel • München • Paris • London • New York • Sydney

Reprinted with amendments from NAPIER, J. R. & NAPIER, P. H. (1967). A Handbook of Living Primates. Academic Press, London.

Die Liste enthält 12 Familien, davon 6 in 15 Untrerfamilien aufgeteilt mit 62 Gattungen und 185 Arten.

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A revised taxonomy of the Felidae.

The final report of the Cat Classification Task Force of the IUCN/SSC Cat Specialist Group.

Cat News Special Issue 11, 80 pp, mit Farbfotos und Verbreitungskarten. ISSN 1027-2992.

Volltext: https://www.researchgate.net/publication/316880566_A_revised_taxonomy_of_the_Felidae_The_final_report_of_the_Cat_Classification_Task_Force_of_the_IUCNSSC_Cat_Specialist_Group

Executive summary:

  1. The current classification of the Felidae was reviewed by a panel of 22 experts divided into core, expert and review groups, which make up the Cat Classification Task Force CCTF of the IUCN Cat Specialist Group.
  2. The principal aim of the CCTF was to produce a consensus on a revised classification of the Felidae for use by the IUCN.
  3. Based on current published research, the CCTF has fully revised the classification of the Felidae at the level of genus, species and subspecies.
  4. A  novel  traffic-light  system  was  developed  to  indicate  certainty  of  each  taxon  based  on  morphological,  molecular,  biogeographical  and  other  evidence.  A  concordance  of  good  evidence  in  the  three  principal  categories was required to strongly support the acceptance of a taxon.
  5. Where disagreements exist among members of the CCTF, these have been highlighted in the accounts for each species. Only further research will be able to answer the potential conflicts in existing data.
  6. A total of 14 genera, 41 species and 77 subspecies is recognised by most members of the CCTF, which is a  considerable  change  from  the  classification  proposed  by  Wozencraft  (2005),  the  last  major  revision  of  the  Felidae.
  7. Future areas of taxonomic research have been highlighted in order to answer current areas of uncertainty.8.  This  classification  of  the  Felidae  will  be  reviewed  every  five  years  unless  a  major  new  piece  of  research  requires a more rapid revision for the conservation benefit of felid species at risk of extinction.

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Dienstag, 01 September 2020 09:01

LARROUSSE, F. (1924)

Description de la femelle de Triatoma maxima (Uhler, 1894).

Ann. Parasitol. Hum. Comp., 1924, 2 : n° 3, 207–210.
https://doi.org/10.1051/parasite/1924023207

Zusammenfassung:

Dans cette courte note, nous décrivons la femelle de Triatoma maxima (Uhler, 1894). Ce Triatoma, qui est la plus grande espèce actuellement connue, est caractérisé par sa couleur noire brillante ; son connexivum très épais, bordé de rouge et par des touffes de poils couleur ocre à l'apex des tibias et sur les tarses.

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Freitag, 17 April 2020 08:03

Zwergara

Ordnung: Papageienvögel (PSITTACIFORMES)
Familie: Echte Papageien (Psittacidae)
Unterfamilie: Eigentliche Papageien (Psittacinae)
Tribus: Neuweltpapageien (Arini)

D LC 650

Zwergara

Ara = Diopsittaca nobilis • The Northern Red-shouldered Macaw • L'ara noble

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Zwergara (Ara = Diopsittaca nobilis cumanensis) im Vogelparadies Birka, Mauren FL © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

 

 

 

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(sehr)Approximative Verbreitung des Zwergaras (Ara = Diopsittaca nobilis). Dunkelblaz: D. n. npbilis; dunkelgrün: D. n. cumanensis; rot: D. n. longipennis (NB: die Angaben in den einzelnen Quellen variieren enorm)

 

 

 

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Zwergaras (Ara = Diopsittaca nobilis) im Zoo Zagreb © Klaus Rudloff, Berlin

 

 

 

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Zwergaras (Ara = Diopsittaca nobilis) im Naturkundemuseum Berlin © Klaus Rudloff, Berlin

 

 

 

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Zwergara (Ara = Diopsittaca nobilis) im Welt-Vogelpark Walsrode © Jirka Schmidt, Riesa

Weitere Bilder auf BioLib.cz

Der Zwergara ist der kleinste Vertreter der Aras. Aufgrund von Abweichungen im Flugverhalten und seinen Lautäußerungen wurde er in eine eigene Gattung gestellt. In seinem weiten Verbreitungsgebiet im tropischen Südamerika ist er nicht gefährdet. In unseren Zoos ist er mit mittlerer Häufigkeit zu sehen.

Körperbau und Körperfunktionen

Mit einer Gesamtlänge von 30-34 cm, wovon 12-18 cm auf den Schwanz entfallen, einer Flügellänge von 16-20 cm und einem Gewicht von ca. 130-170 g ist Diopsittaca nobilis der kleinste Ara. Von den drei Unterarten weist Hahns Zwergara (D. n. nobilis) die geringste Körpergröße auf. Die Grundfärbung des Gefieders ist grün, Stirn, Scheitel und Außenfahnen der Handschwingen sind mehr blau. Der Flügelbug und die kleinen Unterflügeldecken sind rot. Die unbefiederte Gesichtsregion ist klein und weiß. Der Oberschnabel ist ist je nach Unterart hornfarben oder schwarz-grau, der Unterschnabel schwarz, die Iris braunrot, und die Füße sind dunkelgrau [4; 5; 9; 10; 11]. 

Verbreitung

Tropisches Südamerika: Brasilien, Französisch-Guyana, Guyana, Surinam, Venezuela [1].

Lebensraum und Lebensweise

Der Zwergara besiedelt vorzugsweise offene, sumpfige oder trockene Savannen einschließlich Cerrado, Caatinga, Galeriewälder und Buriti-Palmenhaine (Mauritia flexuosa), vom Tiefland bis auf eine Höhe von 1'400 m. Außerhalb der Brutzeit lebt er in kleinen Gruppen von etwa 10 Vögeln und kann bisweilen größere Schwärme bilden. Dabei sind die Vögel sehr ruffreudig und geben helle, hohe Laute von sich. Er ernährt sich von Sämereien, Beeren, Früchten, kleinen Nüssen, Hüllen (Exokarp) von Palmnüssen und Blüten. Gelegentlich suchen die Vögel auch landwirtschaftliche Kulturen heim. Genistet wird meistens einzelpaarweise in Höhlen in Palmen, seltener in anderen Bäumen, oder in Termitenbauten. Die Gelege bestehen aus 2-4 ca. 33x27 mm großen Eiern, die während etwa 25 Tagen bebrütet werden. Möglicherweise brüten die Männchen mit. Die Nestlingszeit dauert etwa 60 Tage [1; 5; 9; 10].

Gefährdung und Schutz

Der Zwergara hat eine sehr weite Verbreitung und einen großen, anscheinend stabilen Bestand Er wird deshalb seit 2014 als nicht gefährdet eingestuft (Rote Liste: LEAST CONCERN). Zuvor war die Art nicht beurteilt gewesen [1].

Der internationale Handel ist nach CITES-Anhang I eingeschränkt.

Bedeutung für den Menschen

Von 2001-2018 meldete Guyana die Ausfuhr von 12'183, Surinam von 1'913 lebenden Wildfängen. Im selben Zeitraum wurden weltweit Exporte von 15'609 Nachzuchtvögeln erfasst, von denen 12'098 aus Südafrika stammten [3].

Haltung

Die Welterstzucht gelang in den USA im Jahr 1939, die vermutliche europäische Erstzucht zehn Jahre später in England [10; 11]. Zur Haltung in einer kombinierten Innen- / Außenvoliere werden eine Grundfläche von 4x2 m außen und 2x2 m innen sowie eine Höhe von 2.50 m empfohlen. Bisweilen können mehrere Paare in derselben Voliere brüten [9; 11]. Das Höchstalter in Menschenobhut wird mit 22 Jahren und 11 Monaten angegeben, erreicht von einem Vogel im Londoner Zoo [2; 12].

Haltung in europäischen Zoos: Die Art wird in rund 60 Zoos gezeigt, von denen sich etwa 40% im deutschsprachigen Raum befinden. Für Details siehe Zootierliste.

Mindestanforderungen an Gehege: Nach Papageiengutachten des BMELF von 1995 ist für die Haltung eines Paars oder ausnahmsweise eines Einzelvogels eine Voliere mit einer Fläche von 4 x 2 m und einer Höhe von 2 m erforderlich, ferner ein Schutzraum mit einer Grundfläche von 2 m². Für jedes weitere Paar sind die Grundflächen um 50% zu erweitern. Nach Schweizerischer Tierschutzverordnung (Stand 2019) sind Zwergaras mindestens paarweise zu halten. Für ein Paar ist ein Käfig mit Badegelegenheit, einer Grundfläche von 0.7 m² und einer Höhe von 120 cm vorgeschrieben, für jedes weitere Tier ist die Grundfläche um 0.1 m² zu erweitern. Dies ist zweifellos für Zwergaras nicht adäquat. Die 2. Tierhaltungsverordnung Österreichs schreibt für die Haltung eines Paars oder ausnahmsweise eines Einzelvogels eine Voliere mit einer Grundfläche von 4 x 2 m Fläche und einer Höhe von 3 m sowie einen Schutzraum von 2 m² / 2 m Höhe mit einer Mindesttemperatur von 10°C vor. Je weiteres Paar sind die Flächen um 50% zu erweitern.

Taxonomie und Nomenklatur

Der Zwergara wurde 1758 von Carl von LINNÉ als "Psittacus nobilis" erstmals wissenschaftlich beschrieben. 1799 führte Bernard Germain de LACÉPÈDE die Gattung Ara ein, die bis vor Kurzem auch die Art Ara nobilis umfasste. Seit 2011 wird der Zwergara jedoch als einzige Art in die 1913 von dem amerikanischen Ornithologen Robert RIDGWAY geschaffene Gattung Diopsittaca gestellt. Vom Zwergara wurden drei Unterarten anerkannt, von denen in der neuen CHECKLISTE allerdings zwei aufgrund geringfügiger Unterschiede als separate Art angesehen werden [5; 6; 11]:

  • Lichtensteins Zwergara (D. n. cumanensis), Zentralbrasilien, Peru
  • Neumanns Zwergara (D. n. longipennis): Südbrasilien
  • Hahns Zwergara (D. n. nobilis): Nordbrasilien, Guayanas, Venezuela

Literatur und Internetquellen

  1. BIRDLIFE INTERNATIONAL (2016). Diopsittaca nobilis. The IUCN Red List of Threatened Species 2016: e.T61958763A95183956. https://dx.doi.org/10.2305/IUCN.UK.2016-3.RLTS.T61958763A95183956.en . Downloaded on 17 April 2020.
  2. BROUWER, K., JONES, M. L., KING, C. E. und SCHIFTER, H. (2000)
  3. CITES TRADE DATA BASE
  4. DE GRAHL, W. (1979/82)
  5. DEL HOYO, J., ELLIOTT, A. et al. (eds., 1992-2013)
  6. DEL HOYO, J., COLLAR, N., CHRISTIE, D.A., ELLIOTT, A. & FISHPOOL L.D.C. (2014)
  7. ELLIOTT, J. (2011)
  8. FORSHAW, J. M. & COOPER, W. T. (1981)
  9. GRUMMT, W. & STREHLOW, H. (2009)
  10. LANTERMANN, W. (1984)
  11. LEPPERHOFF, L. (2004)
  12. YOUNG, A. M., HOBSON, E. A., BINGAMAN LACKEY, L. & WRIGHT, T. F. (2012)

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Montag, 13 April 2020 09:21

Laurasia / Laurasiatheria

Entstanden vermutlich vor 800 Millionen Jahren verschmolz der Großkontinent Proto-Laurasia im Karbon, vor 310 Millionen Jahren mit den südlichen Landmassen zum Superkontinent Pangaea. In der Juraperiode, vor etwa 180 Millionen Jahre trennte sich Pangaea in den Südkontinent Gondwana und den Nordkontinent Laurasia. Im Eozän, vor etwa 50 Millionen Jahren zerbrach Laurasia im Zuge der Öffnung des Nordatlantiks in den westlichen Teil Nordamerika und den östlichen Teil Eurasien, dem sich später durch die Kollision mit Arabien und Indien große Bruchstücke des ehemaligen Südkontinentes angliederten.

Als Laurasiatheria bezeichnet man seit 1999 aufgrund molekulargenetischer Untersuchungen Gruppen von Höheren Säugetieren, die ihren Ursprung mitmaßlich auf dem früheren nördlichen Superkontinent Laurasia haben. Zu den Laurasiatheria gehören die Insektenfresser (Eulipotyphla), die Fledertiere (Chiroptera), die Unpaarhufer (Perissodactyla), die Paarhufer (Artiodactyla), die Wale (Cetacea), die Schuppentiere (Pholidota) und die Raubtiere (Carnivora) einschließlich der Robben.

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A comprehensive phylogeny of birds (Aves) using targeted next-generation DNA sequencing.

Nature 526: 569–573 (22 October 2015)

Abstract

Although reconstruction of the phylogeny of living birds has progressed tremendously in the last decade, the evolutionary history of Neoaves—a clade that encompasses nearly all living bird species—remains the greatest unresolved challenge in dinosaur systematics. Here we investigate avian phylogeny with an unprecedented scale of data: >390,000 bases of genomic sequence data from each of 198 species of living birds, representing all major avian lineages, and two crocodilian outgroups. Sequence data were collected using anchored hybrid enrichment, yielding 259 nuclear loci with an average length of 1,523 bases for a total data set of over 7.8 × 107 bases. Bayesian and maximum likelihood analyses yielded highly supported and nearly identical phylogenetic trees for all major avian lineages. Five major clades form successive sister groups to the rest of Neoaves: (1) a clade including nightjars, other caprimulgiforms, swifts, and hummingbirds; (2) a clade uniting cuckoos, bustards, and turacos with pigeons, mesites, and sandgrouse; (3) cranes and their relatives; (4) a comprehensive waterbird clade, including all diving, wading, and shorebirds; and (5) a comprehensive landbird clade with the enigmatic hoatzin (Opisthocomus hoazin) as the sister group to the rest. Neither of the two main, recently proposed Neoavian clades—Columbea and Passerea1—were supported as monophyletic. The results of our divergence time analyses are congruent with the palaeontological record, supporting a major radiation of crown birds in the wake of the Cretaceous–Palaeogene (K–Pg) mass extinction.

 

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Sonntag, 15 Juli 2018 16:25

CORBET, G. B.& Hill, J. E. (1992).

The Mammals of the Indomalayan Region: A Systematic Review.

viii + 488 Seiten, 45 Abbidlungen von Schädeln und Gebisse, weitere s/w Illustrationen von Tieren, 177 Verbreitungskarten, 272 Tabellen.

Oxford University Press, Oxford. ISBN 0-19-854693-9.

Auszug aus Buchbesprechung im Journal of Mammalogy 75 (3): 799–803.

For over a century, the Indomalayan region has been recognized as one of the world's major zoogeographical regions. Comprising southeastern Asia from Pakistan and southern China to Indonesia and the Philippines, the area is home to over 1,000 mammalian species -- more than a fifth of the world's total population. But until now, this region's rich fauna of mammals has never been documented in one major, easily accessible reference work. This volume, written by two leading authorities, fills that gap by providing a comprehensive guide to mammal identification in the form of tabulations of the features of all families, genera, and species; illustrations of key physical characteristics; maps and documentation of the geographical ranges for all living species in the region; and revised classification based on a critical assessment of the most up-to-date research, including biochemical taxonomy. A complete listing of the scientific nomenclature of the region's mammals (with over 8,000 names) and a complete bibliography (which includes references to approximately 3,000 data sources) round out this indispensable reference. This exhaustive volume will be welcomed by academic and field researchers in zoogeography, tropical forestry, agriculture and environmental medicine, as well as by professionals working in museums, zoos, and conservation organizations.

 

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Freitag, 22 Dezember 2017 16:53

KÜHN, O. (1964)

Grundriss der allgemeinen Zoologie.

2. Auflage. 309 Seiten 245 Abbildungen
Verlag Georg Thieme, Stuttgart.

Spätere Auflagen wurden von Rüdiger Wehner und Ernst Heidorn überarbeitet. die 25. Auflage (2013) umfasst 792 Seiten und farbige 1200 Abbildungen. ISBN: 9783133674256

Beschreibung zur 25. Auflage:

Dieses bewährte Standardwerk der Zoologie umfasst alle Teildisziplinen der Zoologie, die Sie für Ihr Biologie-Studium benötigen:

- Molekular- und Zellbiologie
- Genetik
- Physiologie
- Neurobiologie
- Verhaltensbiologie
- Ökologie
- Evolutionsbiologie

Ein ausführliches Systematik-Kapitel stellt außerdem die Vielfalt der tierischen Organismen auf dem aktuellen Wissensstand moderner Systematik vor.

Diese integrierende Gesamtdarstellung der Zoologie, in enger Zusammenarbeit von den Autoren verfasst, stellt die grundlegenden Fragestellungen und wesentlichen Konzepte der Zoologie in ausgewogener Tiefe und einheitlichem Stil dar.
Generationen von Studierenden haben mit diesem Buch fundierte Kenntnisse der Zoologie erworben und ihre Begeisterung für das Fach entdeckt.

Die jetzt vorliegende, 25. Auflage ist inhaltlich erneut erweitert und komplett aktualisiert und folgt dabei dem bewährten Konzept:

- Eine großzügige farbige Bebilderung veranschaulicht die Inhalte und lässt sie sich gut merken.
- Zusatztexte zu historischen Entwicklungen, Forschungsbeispielen und anderen Themen machen die Lektüre spannend und abwechslungsreich.
- Das ausführliche Glossar erleichtert Ihnen das Nachschlagen wichtiger zoologischer Fachbegriffe.

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Freitag, 22 Dezember 2017 14:59

BURDA, H., HILKEN, G. & ZRZAVÝ (2016)

Systematische Zoologie.

2. Auflage. 398 Seiten, 160 Abbildungen.
Verlag Eugen Ulmae. ISBN-13: 978-3-8252-4239-8.

Beschreibung:

Systematische Zoologie kurz gefasst: Das basics-Lehrbuch für Biologiestudenten und alle, die sich für die neuesten Entwicklungen in der Zoologie interessieren. Das Basiswissen kompakt über: - Biologische Vielfalt - Stand der Debatte über die Evolution des Tierreichs - Alternative phylogenetische Hypothesen - Koevolution zwischen Morphologie - Physiologie - Ethologie - Ökologie Dabei wird die Vielfalt der Baupläne nicht nur beschrieben, sondern es werden die Konzepte erklärt und auf die dynamische Entwicklung der Erkenntnisse hingewiesen. - Merksätze, Definitionen und Boxen erleichtern das Lernen, Prüfungsfragen fördern das Verständnis - ideal für die Prüfungsvorbereitung im Haupt- und Nebenfach.

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WRIGHT, T. F., SCHIRTZINGER, E. E., MATSUMOTO, T., EBERHARD, J. R., GRAVES, G. R., SANCHEZ, J. J., CAPELLI, S., MÜLLER, H., SCHARPEGGE, J. & CHAMBERS, G. K. (2008)

A Multilocus Molecular Phylogeny of the Parrots (Psittaciformes): Support for a Gondwanan Origin during the Cretaceous.

Mol. Biol. Evol. 25 (10): 2141-2156. (Published: 24 July 2008)
DOI: https://doi.org/10.1093/molbev/msn160

Abstract:

The question of when modern birds (Neornithes) first diversified has generated much debate among avian systematists. Fossil evidence generally supports a Tertiary diversification, whereas estimates based on molecular dating favor an earlier diversification in the Cretaceous period. In this study, we used an alternate approach, the inference of historical biogeographic patterns, to test the hypothesis that the initial radiation of the Order Psittaciformes (the parrots and cockatoos) originated on the Gondwana supercontinent during the Cretaceous. We utilized broad taxonomic sampling (representatives of 69 of the 82 extant genera and 8 outgroup taxa) and multilocus molecular character sampling (3,941 bp from mitochondrial DNA (mtDNA) genes cytochrome oxidase I and NADH dehydrogenase 2 and nuclear introns of rhodopsin intron 1, tropomyosin alpha-subunit intron 5, and transforming growth factor ß-2) to generate phylogenetic hypotheses for the Psittaciformes. Analyses of the combined character partitions using maximum parsimony, maximum likelihood, and Bayesian criteria produced well-resolved and topologically similar trees in which the New Zealand taxa Strigops and Nestor (Psittacidae) were sister to all other psittaciforms and the cockatoo clade (Cacatuidae) was sister to a clade containing all remaining parrots (Psittacidae). Within this large clade of Psittacidae, some traditionally recognized tribes and subfamilies were monophyletic (e.g., Arini, Psittacini, and Loriinae), whereas several others were polyphyletic (e.g., Cyclopsittacini, Platycercini, Psittaculini, and Psittacinae). Ancestral area reconstructions using our Bayesian phylogenetic hypothesis and current distributions of genera supported the hypothesis of an Australasian origin for the Psittaciformes. Separate analyses of the timing of parrot diversification constructed with both Bayesian relaxed-clock and penalized likelihood approaches showed better agreement between geologic and diversification events in the chronograms based on a Cretaceous dating of the basal split within parrots than the chronograms based on a Tertiary dating of this split, although these data are more equivocal. Taken together, our results support a Cretaceous origin of Psittaciformes in Gondwana after the separation of Africa and the India/Madagascar block with subsequent diversification through both vicariance and dispersal. These well-resolved molecular phylogenies will be of value for comparative studies of behavior, ecology, and life history in parrots.

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx