Die Verbreitung der Amphibien im Kanton Graubünden.

Jahresbericht der Naturforschenden Gesellschaft Graubünden in Chur, Neue Folge.102: 33-82.

 

Freigegeben in F
Donnerstag, 14 Juni 2018 22:25

FASEL, F. (2001)

Faszination Steinadler.

212 Seiten, 169 meist großformatige Farbilder, s/w-Abbildunge, Landkarten.

Ott Verlag Thun. ISBN 3-7225-6522-7

Ein Erlebnisbericht aus 40 Jahren Steinadlerbeobachtung im Fürstentum Liechtenstein und den angrenzenden Gebieten. Franz Fasel hat den stolzen Greifvogel so dargestellt, wie er ihn während mehrerer tausend Beobachtungsstunden in seinen Untersuchungen erlebt hat.

 

fasel-biblio

Freigegeben in F
Donnerstag, 14 Juni 2018 13:56

BRODMANN, P. (1982)

Die Amphibien der Schweiz.

48 Seiten, 38 Farbfotos, 12 s/w Abbildungen.

Veröffentlichungen aus dem Naturhistorischen Museum Basel Nr. 4. Vierte umgearbeitete und erweiterte Auflage.

 

Freigegeben in B
Donnerstag, 14 Juni 2018 18:51

BAUMANN, P. W. (2010)

Die Alpengämse.

Wildbiologie - Biologie einheimischer Wildtiere 1/15a. 16 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz. Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich

Auszug:

Als einzige grosse Tierart haben Gämsen den Alpenraum «immer» fast flächendeckend besiedelt. 430’000 Gämsen leben heute in den Alpen, gegen 100’000 allein in der Schweiz. Gebietsweise sind Gämsen so zahlreich, dass sie von der einheimischen Bevölkerung als selbstverständlich, wenn nicht gar als «Grasdiebe» empfunden werden. Im alpinen Übergangsbereich zur Waldgrenze und in steilen Rückzugsgebieten haben die Tiere nach wie vor ihren Verbreitungsschwerpunkt. Mehr und mehr gehören sie hier zu den sicheren, obgleich immer noch unterschätzten Naturwerten, welche Touristen in die Berge locken. Trotz dieses neuen wirtschaftlichen Nutzens und der Bedeutung der Gämse für die Jagd ist ihre Biologie noch keineswegs abschliessend erforscht. Auch kann Früheres hinterfragt, wenig Beachtetes oder scheinbar Unwichtiges ans Licht geholt und Neueres bekannt gemacht werden. Die Gämse verdient es, nicht nur mit problemorientierten Mosaiksteinen aus der Forschung im Gespräch zu bleiben.

Bezugsquelle: http://www.wildtier.ch/shop/shop.php?product=208

 

baumann-biblio

Freigegeben in B
Donnerstag, 14 Juni 2018 18:48

BAUMANN, F. (1949)

Die freilebenden Säugetiere der Schweiz.

492 Seiten, 1 Farbtafel als Frontispiz und über 500 Schwarzweiss-Illustrationen im Text.
Verlag Hans Huber Bern.

 

Die freilebenden Säugetiere der Schweiz. Bern 1949,: Baumann, F.:

Aus dem Nachruf auf Franz Baumann:

Der Band über die Säugetiere hat wissenschaftlich einen wesentlich höheren Rang aks das ebenfalls von BAUMANN 1943 verfasste Buch "Die Vögel der Schweiz". Er ist über das Berner Heimatmuseum hinaus ein originales Werk. Zur Artcharakterisierung wurden dabei ausgiebig die Merkmale der Bezahnung ausgenützt und in vorzüglichen Photographien wiedergegeben. Mit einer solchen «Zahnsystematik» kann die Artzugehörigkeit eines Säugetieres auch dann ermittelt werden, wenn nur Kieferfragmente oder gar nur Zähne vorliegen. Dies ist für die Bestimmung von Funden aus historischer und prähistorischer Zeit von großem Wert. Neben ihrer wissenschaftlichen Bedeutung sind diese Gebißbilder ein Dokument für Baumanns naturwissenschaftlich künstlerischen Sinn. Sie vermitteln, sagte er mit Recht, «in erstaunlicher Eindrücklichkeit die bizarre Schönheit der Schädel und Gebisse, aber auch ihre auffallende Zweckdienlichkeit im Leben der Arten». Gleichzeitig ist das Buch, zumal auch die biologische Literatur bis in die letzten Jahre hineingearbeitet ist, ein repräsentatives allgemeines Werk für die Säugerfauna der Schweiz geworden, das seinem Verfasser und ebenso dem Museum auch im Ausland großes Ansehen eintrug.

Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Bern. Bd. 19 (1961)

baumann-biblio

Freigegeben in B
Donnerstag, 14 Juni 2018 18:45

BARKHAUSEN, A. (2012)

Das Alpenmurmeltier.

Biologie einheimischer Wildtiere 1/16a. 16 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz. Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

Auszug:

Murmeltiere, deren Pfiffe weit über die Talkessel schrillen, gehören wohl zu den bekanntesten Alpenbewohnern. Sie haben die Menschen mit ihrem munteren Treiben und ihrem ausgeprägten Familienleben schon immer fasziniert, denn dort, wo sie nicht gejagt werden, sind sie nicht scheu und lassen sich leicht beobachten. Eher plump und gedrungen, eben noch mit Fressen, Graben oder sozialen Kontakten beschäftigt, können sie doch überraschend schnell und wendig in einer der vielen Röhren oder Baueingänge ihres Territoriums verschwinden, sobald ein Warnpfiff ihren Hauptfeind, den Steinadler, ankündigt. In den kurzen Bergsommern bleibt ihnen nicht viel Zeit für Paarung, Jungenaufzucht und Fressen, bevor sie sich wieder für 6 bis 7 Monate mit einem dicken Fettpolster zum Winterschlaf in ihre Baue zurückziehen müssen. Während des Winterschlafes zeigt sich die wahre Stärke einer Murmeltierfamilie, denn ohne die gezielte Zusatzerwärmung durch Eltern und ältere Geschwister könnten diesjährige Jungtiere den langen Winter nicht überstehen.

Bezugsquelle: http://www.wildtier.ch/shop/shop.php?product=225&catk=77&catv=barkhausen

 

barkhausen-biblio

Freigegeben in B
Donnerstag, 14 Juni 2018 18:43

BARKHAUSEN, A. (2007)

Der Siebenschläfer.

Biologie einheimischer Wildtiere 1/54. 20 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

Auszug

Der Siebenschläfer fasziniert allein schon wegen seines geheimnisvollen Namens. Ein kleines Tier, das viele Monate des Jahres schlafend verbringt, um im Sommer plötzlich wieder quicklebendig zu erscheinen. Dann widmet es sich der Fortpflanzung und der Jungenaufzucht, bevor es sich wieder den Winterspeck für den nächsten Schlaf anfrisst. Der Name ist allerdings etwas irreführend: Eigentlich müsste er Achtschläfer heissen, harren die meisten Tiere doch so lange in ihren Winterquartieren aus, bis es wieder wärmer wird. Führt der nachtaktive Kobold die meiste Zeit des Jahres ein für den Menschen verborgenes Leben, macht er während seiner sommerlichen Aktivitäten umso stärker auf sich aufmerksam, sei es als resoluter Nistkastenbewohner oder als polternder Untermieter von menschlichen Behausungen. Nicht immer zur Freude der Besitzer. Mit etwas Toleranz ist ein Miteinander aber möglich. Vielleicht erst recht, wenn man bedenkt, dass der Siebenschläfer in weiten Teilen seines Verbreitungsgebietes im Bestand deutlich zurückgeht.

Bezugsquelle: http://www.wildtier.ch/shop/shop.php?product=51&catk=77&catv=barkhausen

 

barkhausen-biblio

Freigegeben in B
Donnerstag, 14 Juni 2018 18:41

BARKHAUSEN, A. (2004)

Der Feldhase.

Biologie einheimischer Wildtiere 1/1a. 16 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz. Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich

Auszug:

"Angsthase" oder "Hasenfuss" wird jemand beschimpft, dem man nicht viel Mut zutraut. Gleichzeitig warten jedes Jahr unzählige Kinder auf den Osterhasen. Wohl zu keinem anderen Wildtier hat der Mensch eine so intensive Beziehung wie zum Feldhasen. Er gehört zu unserer Kultur. Und doch fällt das Verhältnis für diesen zwiespältig aus: Einerseits haben die Menschen mit ihren Waldrodungen früher seine Verbreitung gefördert, andererseits wurde der Mensch auch des Hasen Feind - allem voran als Zerstörer seines natürliche Lebensraumes. Bis in die Fünfzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts traf der Hase in den landwirtschaftlich genutzten Gebieten Mitteleuropas paradiesische Lebensumstände an. Das belegen die damaligen Jagdstatistiken: Nie zuvor konnten mehr Hasen geschossen werden. Seither aber haben die zunehmende Zersiedelung der Landschaft, Verbauungen, die intensivierte Landwirtschaft und nicht zuletzt das immer engere Strassennetz den ehemaligen Lebensraum des Feldhasen stark verkleinert und zerstückelt. Ihm fehlt heute der Platz zum Leben und Lieben. Mittlerweile steht er auf der Roten Liste der gefährdeten Säugetiere der Schweiz.

Bezugsquelle: http://www.wildtier.ch/shop/shop.php?product=46&catk=77&catv=barkhausen

 

barkhausen-biblio

Freigegeben in B
Donnerstag, 14 Juni 2018 18:40

BARKHAUSEN, A. (2003)

Der Maulwurf.

Biologie einheimischer Wildtiere 1/51. 8 Seiten
Hrsg.: Wildtier Schweiz. Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich

Auszug:

Den Maulwurf kennt jeder, und auch die Spuren seiner Grabtätigkeit in Wiesen und Feldern sind uns als Erdhügel bestens vertraut, doch über seine Lebensweise wissen wir im Allgemeinen recht wenig. Sein Leben spielt sich eben hauptsächlich im unterirdischen Dunkel ab. Selbst die Forschung konnte bis heute nicht all seine Geheimnisse lüften. Auch ist es bisher noch nie gelungen, Maulwürfe in Gefangenschaft zu züchten, weshalb vor allem bei der Fortpflanzung noch einiges unbekannt ist. Als äusserst lernfähiger Insektenfresser hat sich der Maulwurf den weitgehend ungenutzten Lebensraum unter der Erde erschlossen und sich erfolgreich an die dort herrschenden Bedingungen angepasst. Er ist ein hervorragender Tunnelbauer. So gräbt er riesige Röhrensysteme und buddelt sich auch bei Gefahr innert Sekunden in die Erde. Beim Graben und Durchstreifen seiner Gänge findet er auch seine Beutetiere, seien es nun Regenwürmer, Insekten oder andere Wirbellose. Niemals vergreift sich der Maulwurf aber an Pflanzenwurzeln, ganz im Gegenteil – er verzehrt Unmengen von unterirdischen Pflanzenschädlingen.

Bestellung

 

barkhausen-biblio

Freigegeben in B

Auf Schlangenspuren und Krötenpfaden - Amphibien und Reptilien der Schweiz.

2., korrigierte Auflage 2014. 336 Seiten, 300 Farbfotografien, über 100 Karten/Grafiken/Tabellen; gebunden, 15,5 x 22,5 cm, 818 g

Verlag Haupt. Bern, Stuttgart, Wien. ISBN: 978-3-258-07874-8

Verlagstext:

Dieser Band stellt alle heimischen Amphibien- und Reptilienarten vor und bietet die nötigen Informationen, um sie zuverlässig zu bestimmen. Die Kapitel zu den einzelnen Arten geben Einblick in ihr sonst meist verborgenes Leben: Wie und wo leben die Tiere, was tun sie im Winter, wo können sie beobachtet werden, worauf sind sie angewiesen, wodurch sind sie gefährdet und - eine zentrale Frage - was können wir tun, um die Arten zu erhalten?

Dabei skizzieren die Autoren Schutzmaßnahmen in der Landschaft, geben aber auch viele Tipps, wie im eigenen Garten die Lebensbedingungen für heimische Amphibien und Reptilien verbessert werden können.

Freigegeben in M
© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx