Samstag, 09 März 2013 10:24

LIBEREK, M. (1999)

Ecologie du chat sauvage, Felis s. silvestris Schreber 1777, dans le Jura vaudois (Suisse). Influence de la couverture neigeuse.

Thèse. Université de Neuchâtel.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 10:03

LAURO, A. (1989)

Die Geschichte des Steinbocks im Kanton Wallis.

Jagd und Hege, Naturschutz 4/16. Wildtier Schweiz, Zürich.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 10:02

LAUBER, K. & WAGNER, G. (1991)

Flora des Kantons Bern.

Verlag Paul Haupt, Bern. ISBN 2-258-04393-0,

1836 Farbfotos der wildwachsenden Blüten- und Farnpflanzen, Artbeschreibungen und Bestimmungsschlüssel

Verlagstext:

Lange Zeit vergriffen - jetzt wieder erhältlich: Die «Flora des Kantons Bern» von Lauber & Wagner – vollständig überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht von Andreas Gygax in Zusammenarbeit mit Gerhart Wagner.

Der Kanton Bern erstreckt sich vom südlichen Jura über das Mittelland bis zu den Zentralalpen. Damit ist seine Flora auch für die übrige Schweiz mit Ausnahme der Kantone Wallis, Tessin und Graubünden repräsentativ. Die 1840 im Kanton Bern nachgewiesenen Arten von Farn- und Blütenpflanzen werden in diesem Werk in Bild und Wort vorgestellt. Das Buch basiert auf der erfolgreichen «Flora Helvetica» und vereint so den Nutzen beider botanischer Werke: So behält die «Flora des Kantons Bern» die gesamtschweizerischen Angaben sowie die Artnummern bei. Textbeschreibungen und Verbreitungskarten wurden aktualisiert und die Aufnahmen stammen aus dem umfangreichen Bildarchiv des 2004 verstorbenen Konrad Lauber. Zudem wurde der vollständige Bestimmungsschlüssel der «Flora Helvetica» übernommen und in den Band integriert. Es entstand eine umfangreiche Ausgabe für den Biologieunterricht, zum Nachschlagen zu Hause oder für Exkursionen.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 09:50

STEMMLER, C. (1932)

Die Adler der Schweiz.

254 Seiten, 73 s/w-Photos auf Tafeln.
Verlag Grethlein & Co. Zürich & Leipzig.

Aus dem Inhalt:

Adler als Brutvögel: Steinadler, Fischadler, Schlangenadler. Adler als Durchzügler u.Gäste: Seeadler, Schreiadler, Zwergadler, Habichtsadler, Kaiseradler. Geier als zufällige Besucher: Kuttengeier, Gänsegeier, Schmutzgeier. In der Schweiz ausgestorben: Lämmergeier od.Bartgeier.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 23:50

KUSTER, A. (1966)

Rückwanderung und Wiedereinbürgerung von Wildarten.

In: Schenk, P. (Hrsg.) Jagd und Naturschutz in der Schweiz. Pharos Verlag, Basel.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 23:33

KOHLI, L. & BIRRER, S. (2003)

Verflogene Vielfalt im Kulturland - Zustand der Lebensräume unserer Vögel.

Avifauna Report, Sempach, Nr. 2. 72 Seiten.

Zusammenfassung:

In der Schweiz sind die Bestände vieler Brutvogelarten des Kulturlandes in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen. Dies als Folge eines Verlustes naturnaher Landschaftselemente. Im vorliegenden Bericht ziehen wir Bilanz über den aktuellen Zustand des Kulturlandes im Schweizer Mittelland und zeigen aktuelle Beispiele von Landschaftsaufwertungen auf.

Der Bericht beruht auf einer Auswertung von 127 Gebieten. Die naturnahen Landschaftselemente wurden kartiert, beschrieben und nach ökologischen Kriterien bewertet. Dabei wurden primär die Lebensraumbedürfnisse der Vögel berücksichtigt.

Im Kulturland des Schweizer Mittellandes ging der Anteil der naturnahen Landschaftselemente gegenüber früher stark zurück und liegt heute für viele Vogelarten zu tief. Zwei Drittel der untersuchten Gebiete weisen weniger als 7% naturnahe Landschaftselemente auf. Nur ein Zehntel der untersuchten Gebiete verfügt über mindestens 15% naturnahe Landschaftselemente und kann somit als strukturreich bezeichnet werden.

Die Qualität der vorhandenen Landschaftselemente ist in vielen Fällen ungenügend. Zum Beispiel stehen neun von zehn Hochstamm-Obstgärten auf einer intensiv genutzten Wiese. Den Obstgartenbewohnern steht daher nur ein stark eingeschränktes Nahrungsangebot zur Verfügung. Feuchtgebiete, Wildkrautfluren und Blumenwiesen sind mehrheitlich zu kleinflächig oder ihre Struktur entspricht nicht den Bedürfnissen anspruchsvoller Arten. Viele Arten sind zudem auf ein vielfältiges Mosaik naturnaher Landschaftselemente angewiesen, zum Beispiel auf Hecken kombiniert mit Blumenwiesen. Solche Kombinationen sind im Mittelland heute sehr selten.

Die räumliche Vernetzung mit linearen Elementen wie Hecken und Fliessgewässern ist über grosse Gebiete noch genügend. Die Säume entlang dieser Strukturen sind jedoch zu schmal, um die Funktion als Übergangszonen zwischen verschiedenartigen Lebensräumen zu erfüllen.

In höheren Lagen ist die Situation besser als im Mittelland. Es zeichnet sich aber auch hier eine deutliche Verschlechterung ab. Zwei gegenläufige Tendenzen sind zu verzeichnen: Die am besten zugänglichen Flächen werden zunehmend intensiver bewirtschaftet, die Nutzung abgelegener oder weniger ertragreicher Flächen wird hingegen aufgegeben. Nach einiger Zeit verbuscht das Kulturland und wird schliesslich zu Wald. Beide Tendenzen führen zu einer Abnahme der Artenvielfalt, da die Kulturlandarten durch diese Prozesse immer stärker verdrängt werden und schlussendlich verschwinden.

Trotz der negativen Bilanz, sowohl beim Anteil naturnaher Landschaftselemente als auch bei deren Qualität, gibt es auch positive Signale. Die dargestellten Fallbeispiele zeigen, dass das Kulturland erfolgreich aufgewertet werden kann. Wo bestehende Lebensräume aufgewertet und neue angelegt wurden, haben die Bestände verschiedener gefährdeter Tierarten oft unerwartet rasch wieder zugenommen.

Der Bund hat sich zum Ziel gesetzt, die Artenvielfalt in der Schweiz zu erhalten und bedrohte Arten zu fördern. Soll dieses Ziel erreicht werden, braucht es grossflächige Massnahmen. Insbesondere muss das geltende Recht konsequent zu Gunsten der Artenvielfalt ausgelegt werden. Mit den landwirtschaftlichen Direktzahlungen sind vermehrt die ökologischen Leistungen der Ausgleichsflächen zu entschädigen. Die Raumplanung sowie der Gewässer- und Strassenbau müssen verstärkt auf die Bedürfnisse der Tier- und Pflanzenarten ausgerichtet werden.

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Rote Liste der gefährdeten Brutvogelarten der Schweiz.

Vollzug Umwelt. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Bern, und Schweizerische Vogelwarte, Bern und Sempach. 57 Seiten.

Zusammenfassung:

Die  Rote  Liste  der  gefährdeten  Brutvogelarten  der  Schweiz  2001  enthält  die  Liste aller  Brutvögel  mit  den  Gefährdungskategorien  nach  den  Kriterien  der  IUCN.  Sie wurde von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach erstellt und ersetzt die Liste von 1994: Zbinden et al., in: Duelli (1994): Rote Listen der gefährdeten Tierarten der Schweiz.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 14:41

HOFER, U., MONNEY, J.-C. & DUSEJ, G, (2001)

Die Reptilien der Schweiz : Verbreitung - Lebensräume - Schutz.

Les Reptiles de Suisse: Répartition, Habitats, Protection / I Rettili della Svizzera: Distribuzione, Habitat, Protezione.

xi + 202 Seiten; 90 Farbfotos, Verbreitungskarten für alle Arten.

Birkhäuser Verlag, Basel, Boston, Berlin. ISBN 3-7643-6245-6.

Inhalt:

Neben artübergreifenden Betrachtungen werden alle 15  einheimische Arten vorgestellt. Über 43'000 Einzelbeobachtungen von Schlangen und Echsen aus sieben Jahrzehnten machen diesen Atlas zur ersten umfassenden Darstellung der Repitilienfauna der Schweiz.

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Neuweltkameliden in der Schweiz. I . Population, Haltung und Gesundheitsprobleme.

Schweizer Archiv für Tierheilkunde, Band 147, 2005, Heft 8, Seiten 325 - 334 © Verlag Hans Huber, Bern.

Zusammenfassung:

Anfang 2000 zählte die Population von Neuweltkameliden (NWK) in der Schweiz 1622 Tiere. Zu dieser Zeit wurden die Lamas und Alpakas in 257 Beständen gehalten. Der Ursprung dieser Tiere, ihr Alter, Haltungsbedingungen, Fütterungsart, Nutzungsziele,  medizinische   Pflege   und   Probleme konnten  anhand  eines  Fragebogens beim  Besuch von 40 Beständen  genauer  beschrieben  werden. Unsere Ergebnisse zeigen, dass 60 % der Neuweltkamelidenpopulation in der Schweiz aus Lamas (999 Tiere) und 40 % aus Alpakas (623) bestand, und dass weibliche Tiere jünger als 4 Jahre den grössten Teil der Population ausmachten. Neuweltkameliden wurden vor allem als Liebhabertiere gehalten, aber  auch  für Zucht und Trekkingwanderungen. Die am häufigsten beobachteten Gesundheitsprobleme betrafen den Verdauungstrakt, die Haut, die Augen und den Stoffwechsel Die Hilfe von Tierärzten wurde bei Entwurmungen, Impfungen, Kastrationen oder Geburtsproblemen beansprucht. Anhand  der parasitologischen Untersuchung von 204 Kotproben wurde gezeigt, dass Lamas und Alpakas mit ähnlichen Endoparasiten wie die heimischen Wiederkäuer befallen waren (Nematoden, Trematoden und Protozoen).

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 08:44

HALLER, H. (1996)

Der Steinadler in Graubünden.
Langfristige Untersuchungen zur Populationsökologie von Aquila chrysaetos im Zentrum der Alpen.

167 Seiten, 75 Farb- und s/w-Abbildungen.

Der Ornithologische Beobachter, Beiheft 9. ISBN 3-9521064-0-2.

Aus der Zusammenfassung:

Von 1970 bis 1994 wurde eine Grundlagenstudie zur Populationsökologie des Steinadlers im Kanton Graubünden durchgeführt. Dabei wurden auch sämtliche verfügbaren historischen Daten berücksichtigt.

Nach einem Bestandstief zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat die Population dank Schutzbestimmungen ständig zugenommen. 1994 lebten in Graubünden 107 Revierpaare. Die Population ist einer starken innerartlichen Konkurrenz unterworfen. Verpaarte Adler besetzen ganzjàhrig 28-90 km2 grosse Territorien. Revierverteidigung findet fast immer gegenüber Einzeladlern statt und kann bei häufigem Auftreten bei den Reviervögeln territorialen Stress auslösen. Die Flugaktivität wird von thermischen Aufwinden wesentlich mitbestimmt.

Volltext (PDF)

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx