Freitag, 03 April 2020 07:10

RUDLOFF, K. (2003)

Hausschweine im Tierpark Berlin.

MILU, Berlin 11: 109-120.

Die Haltung folgender Schweinerassen im Tierpark Belrin wird beschrieben: Vietnamesisches Hängebauchschwein, Chinesisches Maskenschwein, Helles oder Blondes Mangalizaschwein, Satteschwein, Schwäbisch-Hällisches Schwein, Weißes Edelschwein, Deutsches Veredeltes Landschwein.

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Dienstag, 23 Juli 2019 17:50

FALKENBERG, H. & HAMMER, H. (2006)

Zur Geschichte und Kultur der Schweinezucht und -haltung.
1. Mitteilung: Zur Domestikation und Verbreitung der Hausschweine in der Welt.

Züchtungskunde, 78 (1): 55–68. ISSN 0044-5401

Zusammenfassung:

Die Erstdomestikation von Schweinen erfolgte etwa 7800 Jahre v. Chr. wie die von Rind, Schaf und Ziege im Gebiet des sogenannten fruchtbaren Halbmondes (Vorderasien). Nach archäozoologischen Befunden sind heute weitere autochthone Domestikationszentren für Schweine in Südostasien, China (ab dem Ende des 7. Jahrtausends v. Chr.) und Südschweden (2400 Jahre v. Chr.) nachweisbar. Spätere lokale, teilweise zufällige Einkreuzungen von Wildtieren waren nach den gegenwärtigen Befunden nur von geringer Bedeutung für den Hausschweinebestand. Aus dem ursprünglichen Domestikationsgebiet heraus verbreiteten Siedler die Hausschweinehaltung nach Ägypten, Indien und auf die Balkanhalbinsel. Für Mitteleuropa sind Einwanderungswege über das Mittelmeer nach Südeuropa sowie entlang der großen europäischen Flüsse nachgewiesen (ab 5500v. Chr.). Während polynesische Einwanderer schon frühzeitig Hausschweine auf ozeanische Inseln mitbrachten (ab 4500 v. Chr.), sind in Amerika, in großen Teilen Afrikas und in Australien erst mit Beginn der europäischen Kolonisation Schweine gehalten worden.

 

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Mittwoch, 06 Februar 2019 17:42

D'HUART, J.-P. (1991)

Monographie des Riesenwaldschweins (Hylochoerus meinertzhageni).

BONGO 18: 103-118. (Frädrich-Jubiläumsband)

mit 6 Fotos und einer Verbreitungskarte

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Donnerstag, 14 Juni 2018 10:41

FISCHER, M. (ed., 200X)

Husbandry Guidelines for the Babirusa (Babyrousa babyrussa) Species Survival Plan.

83 Seiten. St. Louis Zoo. (undatiert)

Einleitung:

Effective management of the babirusa requires proper housing. This chapter of the Husbandry Guidelines for the Babirusa SSP is a compilation of a survey sent to eight institutions housing babirusa. Using the survey results and the AZA Mammal Standards for wild swine, these guidelines have been developed on the suggested housing of this species in captivity. Managers are a sked to use these guidelines and to report any experiences that may improve the guidelines to the SSP Coordinator. Constructive comments have also been gathered from European zoos housing babirusa.

Babirusa need indoor enclosures and should have the opportunity to spend time in an outdoor enclosure. Housing animals together in pairs and as single sex groups have been successful in North America, Europe and Indonesia. Pregnant sows usually need to be separated from other babirusa prior to parturition, as boars as well as other sows have been known to kill infants.

 

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Freitag, 15 Juni 2018 14:42

NAGEL, R. (2011)

Das Diverticulum pharyngeum beim männlichen, adulten Hirscheber (Babyrousa sp., Perry 1811).

 Vet. med. Diplomarbeit

44 Seiten,  19 Abildungen

Veterinärmedizinische Universität Wien, Institut für Anatomie, Histologie und Embryologie (Betreuung: A. Univ.-Prof. Dr. med. vet. G. Weissengruber) und Zoologisch-Botanischer Garten Wilhelma, Stuttgart (Sektionsmaterial)

Voller Text

Zusammenfassung:

Das Diverticulum pharyngeum eines männlichen, adulten Hirschebers (Babyrousa babirussa) wurde im Rahmen einer morphologischen Fallstudie untersucht.Neben makroskopisch morphologischen Ergebnissen wurden auch histologische und radiologische (CT) Befunde erfasst und diskutiert.

In der makroskopisch anatomischen Untersuchung stellte sich die Rachentasche des Hirschebers als ein in seiner ganzen Länge von einem medianen Septum durchzogener Schleimhautsack dar, der somit im Unterschied zu anderen Schweinearten paarig angelegt erscheint. Der Eingang in die Aussackung besteht aus zwei ca. 1 cm langen, schlitzförmigen und sagittal orientierten Öffnungen, welche in einem transversalen Abstand von 2 cm liegen und sich knapp rostroventral des Ursprunges des M. longus capitis sowie rostrodorsal des Arcus palatopharyngeus befinden. Das entlang seiner ganzen Ausdehnung durchgehend 3 cm breite und etwa 20 cm lange Diverticulum pharyngeum wird von seinem Eingang bis zum caudalen Ende auf Höhe des siebten Halswirbels dorsal von den Mm. longus capitis und longus colli, ventral vom Ösophagus begrenzt. Am caudalen Ende der Rachentasche isolieren sich die beiden Lumina der Struktur und bilden zwei hornähnlich geformte Endzipfel, von denen der linke um einen halben Zentimeter länger ist als der rechte.

Die Schleimhautauskleidung des Divertikels besteht aus einem mehrreihigen, hochprismatischen Flimmerepithel, welches von lockerem Bindegewebe unterlagert wird, in das muköse Drüsen und einzelne quergestreifte Muskelfasern eingebettet sind. Elastische Fasern sind in dem das Divertikel umgebenden Bindegewebe nur in geringem Maß nachweisbar und lassen nicht auf eine ausgeprägte Dehnbarkeit des Gebildes schließen.

Summary:

In this diploma-thesis the pharyngeal diverticulum from a male, adult babirusa (Babyrousa babirussa) was examined as a morphological case study.
Besides macroscopic anatomical findings as well as histological and radiological (CT) findings were recorded and discussed.

The pharyngeal diverticulum of the babirusa is a sack-like structure divided by its median septum. Two slit-like openings with a length of approximately 1 cm lead into this sack. The openings are situated rostroventral of the M. longus capitis and rostrodorsally of the Arcus palatopharyngeus. The pharyngeal diverticulum has a constant width of about 3 cm and a length of about 20 cm. Its caudal end lies on a level with the seventh cervical vertebra. The Mm. longus capitis and longus colli are situated dorsal of the diverticulum and the oesophagus lies ventral. The diverticulum ends with two horn-like pouches. The left pouch is approximately 0.5 cm longer than the right one.

The mucosal lining of the diverticulum consists of pseudostratified columnar epithelium. In deeper layers loose connective tissue, mucous glands and dispersed muscle fibres are discernible. Only a few elastic fibres can be found in the wall of the diverticulum and therefore it is assumed that the pharyngeal diverticulum of the babirusa is not an elastic structure.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 07:22

SEYDACK, A. (1991)

Monographie des Buschschweines (Potamochoerus porcus).

BONGO Berlin 18: 85-102.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 16:49

RADKE, R. (1991)

Monographie des Warzenschweines (Phacochoerus aethiopicus).

BONGO Berlin 18: 119-134.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 23:41

NEUROHR, B. (1991)

Zucht- und Haltungserfahrungen beim Pinselohrschwein (Potamochoerus porcus LINNE, 1758) im Zoo Duisburg.

BONGO Berlin 18: 254-257

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:54

MOSLER-BERGER, C. (1999)

Das Wildschwein.

Kurzportraits von Wildtieren 15/8. 4 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

Zusammenfassung:

Der Artikel informiert über Aussehen und Körperform; Verbreitung und Lebensraum; Ernährung; Sozialstruktur; Fortpflanzung; Sinnesleistung und Kommunikation; Fortbewegung und Spuren; Populationsbiologie sowie Verwandtschaft des Wildschweins.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:38

MOHR, E. (1960)

Wilde Schweine.

Die Neue Brehm-Bücherei, Heft 247. 156 Seiten, 150 s/s-Abbildungen.
A. Ziemsen Verlag, Wittenberg Lutherstadt.

Verlagstext:

"Die Schweine zeichnen sich durch große Gefräßigkeit, störrisches Wesen, Stupidität und Unreinlichkeit aus ... Ihre Unreinlichkeit ist sprichwörtlich geworden, und dennoch gedeihen sie in gezähmtem Zustande nur gut, wenn sie stets reinlich gehalten werden, durch öfteres Baden, frische Streu und fortwährende Reinigung des Stalles", so schreibt 1855 C. G. Giebel, Professor an der Universität Halle/Saale. Sicher sieht eine Wildsau, die aus der Suhle kommt, nicht gerade festlich aus - aber der edle Rothirsch, der "König unserer Wälder", ist im gleichen Zustand um nichts appetitlicher, und niemand versagt es ihm. So hat auch Giebel die Schweine-Sippe, die ihr Feuchtigkeitsbedürfnis zur Hautpflege in das Schlammbad führt, völlig verkannt, zumal das Hausschwein ja nicht selbst über den Zustand seines Lagers entscheiden kann - das der wilden Schweine ist stets sauber und trocken. Wer sich näher mit den verschiedenen Arten wilder Schweine befaßt, wird sie bald als liebenswerte Geschöpfe ansehenlernen, deren Frischlinge in ihrem familienfreudigen Dasein brüderlich miteinander spielen, von der Mutter treulich behütet und entschlossen verteidigt. Alle erwachsenen wilden Schweine sind unerschrockene Kämpen, die sich ihrem Bedränger stellen und sich selbst gegenüber Panther und Tiger oft zu behaupten wissen. Die Zahl der Wildschweinarten ist nur gering. Sie sind hier in Körperbau, Entwicklung und Lebensweise in Wort und Bilddargestellt in der Hoffnung, Verständnis und Interesse für diese meist stark vernachlässigte und verkannte Huftier-Gruppe zu wecken.

 

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx