Leopard - Panthera pardus.

Cat News Special Issue 5, Autumn 2010: Cats in China: 30-33. IUCN Cat Specialist Group, ISSN 1027-2992.

Abstract:

In Asia, the leopard was originally widely distributed south of about 45°N. Across southwest and central Asia, leopard populations are small, separated and isolated; distribution and present status is however poorly known in most central Asiatic countries. Leopards are believed to be still relatively abundant in the forests of the Indian sub-continent, through Southeast Asia and into China, although they are becoming increasingly rare outside protected areas. In China, they are still present throughout the east, centre and south. In the 1950s, national campaigns to eradicate pest animals – including tigers and leopards – had a considerable impact on the populations, mainly in the south. Based on purchased skins, 2,000–3,000 leopards were killed each year during the mid 1950s. The Critically Endangered Amur leopard has been reduced to a very small population in Russia, China, and possibly North Korea. The 2007 census revealed 25–34 animals remaining in the wild. Although P. p. orientalis is extremely rare compared to the other subspecies, we know much more about leopards in northeastern China than about those in the rest of the country, because the Amur leopard has received much attention and has also profited from field research and conservation activities focussing on Siberian tigers.

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Population genetics of the roan antelope (Hippotragus equinus ) with suggestions for conservation.

Mol Ecol. 2004 Jul;13(7):1771-84.


Abstract:

The roan antelope (Hippotragus equinus) is the second largest African antelope, distributed throughout the continent in sub-Saharan savannah habitat. Mitochondrial DNA (mtDNA) control region sequencing (401 bp, n = 137) and microsatellite genotyping (eight loci, n = 137) were used to quantify the genetic variability within and among 18 populations of this species. The within-population diversity was low to moderate with an average mtDNA nucleotide diversity of 1.9% and average expected heterozygosity with the microsatellites of 46%, but significant differences were found among populations with both the mtDNA and microsatellite data. Different levels of genetic resolution were found using the two marker sets, but both lent strong support for the separation of West African populations (samples from Benin, Senegal and Ghana) from the remainder of the populations studied across the African continent. Mismatch distribution analyses revealed possible past refugia for roan in the west and east of Africa. The West African populations could be recognized together as an evolutionarily significant unit (ESU), referable to the subspecies H. e. koba. Samples from the rest of the continent constituted a geographically more diverse assemblage with genetic associations not strictly corresponding to the other recognized subspecies.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 12:38

SCHNEIDER, E. (?)

Die Präriehund-Population im Tier- und Naturpark Schloss Herberstein.

Bachelorarbeit

Karl-Franzens Universität Graz
Tierwelt Herberstein

Zusammenfassung mit Fotos

Zusammenfassung:

Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde die Präriehund- Population des Tier- und Naturparks Schloss Herberstein erfasst. Schwarzschwanz-Präriehunde Cynomys ludovicianus sind Nagetiere, welche zur Familie der Hörnchen gehören. Sie sind mit den Murmeltieren, Erdhörnchen, Chipmunks, Flughörnchen und Baumhörnchen verwandt. Die Präriehunde sind tagaktive Tiere. Nachts schlafen sie in ihren selbst gebauten Erdhöhlen. Die Eingänge zum unterirdischen Tunnelsystem werden meist auf einem schon vorhandenen Hügel angelegt, damit die Tiere Ausschau nach Feinden halten können. Zu ihren natürlichen Feinden zählen Schwarzfußiltisse, Greifvögel, Prärieeulen und Klapperschlangen. Falls sich ein Feind nähern sollte, warnen sich die Präriehunde gegenseitig mit ihrem Warnruf. Die Präriehund- Population besteht aus mehreren Sippen. Eine Sippe setzt sich aus einem geschlechtsreifen Männchen, einem bis sechs Weibchen und dem Nachwuchs zusammen. Jede Sippe besitzt ihr eigenes Territorium, welches sie auch gegen Präriehunde anderer Sippen verteidigen. So kann man öfters Verfolgungsjagden beobachten. Präriehunde, die derselben Sippe angehören, begrüßen sich mit einem „Kuss“. Das bedeutet, dass sie sich wieder erkannt haben und friedlich miteinander umgehen.

Ziel der Arbeit: Das Ziel dieser Bachelorarbeit war es die Präriehund- Population zu erfassen. Die gesamte Anzahl der Präriehunde im Tier- und Naturpark Schloss Herberstein sollte ermittelt werden.

Wie wurden die Tiere gezählt und in Sippen eingeteilt?
Anhand von feindlichen und friedlichen Verhaltensweisen der Tiere, konnte ermittelt werden, welche Präriehunde zur selben Sippe gehören und welche nicht. Von verschiedenen Beobachtungspunkten aus wurden die Tiere zwischen August und September mehrere Stunden pro Beobachtungseinheit beobachtet. So ergab sich eine genaue Einteilung der Sippen und auch die Anzahl der Tiere.

Ergebnisse: Die Zählung ergab, dass die Population der Präriehunde der Tierwelt Herberstein aus insgesamt 82 Individuen besteht. Die Individuen teilen sich auf sieben Sippen auf.

Im Vergleich zur Präriehund- Population 1999 hat sich der Bestand um mehr als das Doppelte vergrößert. Damals bestand die Population zwar auch aus sieben Sippen, jedoch waren es insgesamt nur 38 Tiere. Außerdem waren die Tiere 1999 noch nicht so weit im Tierpark verbreitet, sondern besiedelten nur das für sie vorgesehene Gehege.

Was sagen die Ergebnisse aus?

  • seit 1999 vergrößerte sich der Bestand um 44 Tiere
  • die Tiere haben sich vom ursprünglich vorgesehenen Gehege sehr weit verbreitet und besiedeln unter anderem das Zebragehege und das Nilgauantilopengehege
  • da es nie Neuzugänge aus anderen Tierparks gab, kann man Inzucht nicht ausschließen 

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 13:10

ZULKA, K.P. & WALLNER, R.M. (2007)

Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs - Checklisten, Gefährdungsanalysen, Handlungsbedarf.
Teil 2: Kriechtiere, Lurche, Fische, Nachtfalter, Weichtiere

Herausgegeben von: Ruth Maria Wallner und Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Bearbeitet von Klaus Peter Zulka

Grüne Reihe des Lebensministeriums Band 14/2
Verlag Böhlau, Wien, Köln, Weimer. ISBN-13: 978-3-205-77478-5

Verlagstext:

Rote Listen haben in Österreich eine lange Tradition. Nach den Fassungen von 1983 und 1994 bietet die Grüne Reihe des Lebensministeriums nun eine vollständig neue Bearbeitung ausgewählter Tiergruppen. Das Umweltbundesamt Wien hat ein Einstufungssystem entwickelt, das eine objektivierbare Einschätzung von Bestandssituation, Bestandsentwicklung, Habitatverfügbarkeit, Habitatentwicklung und weiterer Gefährdungsindikatoren für jede Art ermöglicht. Daraus wird die Gefährdungseinstufung abgeleitet und in international vergleichbaren Gefährdungsklassen dargestellt. Erläuternde Kommentare geben zu vielen Arten Auskunft über deren Gefährdungssituation, Schutzprioritäten und dringenden Handlungsbedarf im Rahmen von Bewahrungsprogrammen.

Rote Listen gefährdeter Arten sind für jeden, der im angewandten Naturschutz tätig ist, unverzichtbares Arbeitswerkzeug. Mit dieser Neubearbeitung wird ein umfangreicher Fundus an neuen Daten und Befunden für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bewahrung der Biodiversität setzt voraus, dass die am meisten gefährdeten Elemente der Artenvielfalt verlässlich identifiziert werden können; die neuen Roten Listen liefern eine wichtige Voraussetzung dazu.

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Growth and Reproduction of Hawaiian Kala, Naso unicornis.

FINAL REPORT Prepared for Fisheries Local Action Strategy, Division of Aquatic Resources, Honolulu, Hawaii 96813.

15 Seiten.

Abstract:

Surgeonfishes (Acanthuridae) are a major component of Hawaiian reefs and as algal grazers, play an important role in structuring coral reef benthic communities.  Declines in the overall catch and size of commercially targeted species have raised concerns about the long-term sustainability of local stocks. The bluespine unicornfish, Naso unicornis (or kala), is a large (up to 69 cm total length) surgeonfish that occurs in shallow habitats throughout the Indo-Pacific region and is extensively targeted by fishers. To support the sustainable management of Hawaiian kala we generated information on morphometric relationships and sex-specific size-at-maturity and growth rates.

Volltext:

http://westhawaiifisherycou.ipower.com/wp-content/uploads/2016/02/Eble-et-al-2009_N-unicornis-LAS-Final-Report.pdf

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 16:12

BEHLER, N. (2012)

Danau Mesangat und Indonesiens letzte Siamkrokodile.

Z. Kölner Zoo 55 (2012): 133-139.

Zusammenfassung:

Der Mesangat in Ostkalimantan auf der Insel Borneo ist ein Sumpfgebiet mit einzigartiger Artenvielfalt und viele bedrohte Tierarten sind in dem teilweise bewaldeten Feuchtgebiet zu Hause. Das Gebiet ist eines der letzten Rückzugsorte des seltenen und vom Aussterben bedrohten Siamkrokodils in Indonesien. 2010 und 2011 konnten bei zwei vom Kölner Zoo mit initiierten Feldaufenthalten Erkenntnisse zum Status der Population und zur Ökologie der Tiere gewonnen werden. Um die Population am Mesangat auch in Zukunft nachhaltig zu schützen, ist dabei insbesondere die Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung vor Ort von großer Wichtigkeit.

Summary:

Danau Mesangat in East Kalimantan on the Island of Borneo is a swamp area with a very unique biodiversity. These partly forested wetlands are home to many threatened species. The area is one of the last known refuges of the rare and critically endangered Siamese crocodile in Indonesia. In 2010 and 2011 two field visits, which were initiated amongst others by the Cologne Zoo, I could obtain information on the population status and on the ecology of these animals. For the future conservation of the population at Mesangat the cooperation with local people on site is of special importance.

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Catastrophic die-off of globally threatened Arabian Oryx and Sand Gazelle in the fenced protected area of the arid central Saudi Arabia.

J. Threatened Taxa 2 (2): 577-684.

Abstract:

A large number of die-off of globally threatened Arabian Oryx (Oryx leucoryx), and Arabian Sand Gazelle (Gazella subgutturosa marica) were recorded from 1999 to 2008 in fenced Mahazat as-Sayd Protected Area (PA) in western-central Saudi Arabia. Mortalities of animals have been recorded during summer months when the rainfall is negligible or insignificant. Deaths were due to starvation because of reduced availability, accessibility and quality of food plants in the area.  In total, 560 oryxand 2815 sand gazelle deaths were recorded since the reintroduction projects began till the end of 2008.  Mortalities of animals were higher in 1999-2001, 2006, 2007 and 2008.  Grazing of oryxhabitat depends on rainfall and animals move over great distances in response to rain.  The fence around Mahazat as-Sayd PA prevents natural movements of animals, and artificially concentrates the ungulate populations into possibly unfavourable habitat. The sand gazelle is a highly gregarious and migratory species, moving long distances in search of good quality pastures. Populations of sand gazelle in Central Asia are also known to migrate over large distances, covering several hundred kilometers.  It is therefore likely that by preventing natural movements of sand gazelles and oryx, fencing may have reinforced the effects of stressful conditions such as drought.  To reduce the catastrophic effects, a Strategy and Action Plan was developed in August 2008 to manage oryx and gazelle within the reserve and with provision for food and water at the five camps in the reserve as emergency plan to minimize mortalities.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 10:04

ZACHOS, F. E. & HARTL, G.B. (2006)

Island Populations, Human Introductions and the Limitations of Genetic Analyses: the Case of the Sardinian Red Deer (Cervus elaphus corsicanus).

Human Evolution (2006) 21: 177–183. DOI 10.1007/s11598-006-9012-y

Abstract:

The Corsican red deer (Cervus elaphus corsicanus) is endemic to the Tyrrhenian islands of Corsica and Sardinia. It has been regarded as an introduced species and has allegedly been present on the islands since the beginning of the Neolithic culture some 8,000 years ago. In this review, we present the results of relevant genetic analyses and discuss their implications for the origin of C. e. corsicanus. Different genetic studies hypothesize that the most probable ancestral populations for Sardianian red deer were alternatively, the Near East, North Africa, or mainland Italy. These respective scenarios are evaluated and it is concluded that geneticists have not yet been unable to definitively solve the problem. However, a natural colonization of the Tyrrhenian islands from mainland Italy via the Tuscan archipelago is not only in accordance with palaeontological findings but also with at least some of the genetic data.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 16:54

WILLOUGHBY, D. P. (1978)

All about gorillas - Their status today, in the wild, in the zoo, distribution, intelligence, family life, anatomy, ecology, growth, diet.

264 Seiten.

Barnes & Cie., South Brunswick and New York. Thomas Yoseloff Ltd., London. ISBN 0-498-01845-8.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 16:49

WELLS, R. S. & SCOTT, M. D. (1990)

Estimating bottlenose dolphin population parameters from individual identification and capture-release techniques.

In P. S. Hammond, S. A. Mizroch and G. P. Donovan, eds.: Individual recognition of cetaceans: use of photo-identification and other techniques to estimate population parameters, pp. 407-415.

International Whaling Commission, Cambridge.

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx