Freitag, 07 Februar 2020 08:41

OSTRZECHA, P. & HIRT, J. (2003)

Schulungsordner Kleinsäuger - Zur Erlangung der Sachkunde für den Zoofachhandel nach § 11 TierSch.G

Mit Ergänzungsliefrung Exotische Kleinsäuger.
302 + 174 Seiten, farbig illustriert.

Herausgeber: BNA, Hambrücken

Inhalt:

Auf über 300 Seiten und mit ca. 250 farbigen Abbildungen werden die Grundlagen der Haltung von Zwergkaninchen, Meerschweinchen, Goldhamster, Zwerghamstern, Farbratte und -maus, Mongolischer Rennmaus, Stachelmäusen, Chinchilla, Degu, Streifenhörnchen und Frettchen sowohl im Zoofachhandel als auch in Privathand dargestellt.

Darüber hinaus finden sich ausführliche Angaben über Biologie, Ernährung, Fortpflanzung und Krankheiten der Kleinsäuger.

Die Ergänzungslieferung "Exotische Kleinsäuger" ist inzwischen fester Bestandteil des Schulungsordners Kleinsäuger. Sie behandelt in 10 Kapiteln auf über 170 Seiten alle Aspekte der Haltung und Pflege Exotischer Kleinsäuger und dient als Leitfaden zum Erwerb der Sachkunde. 32 Arten (u.a. Afrikanischer Weißbauchigel, Persische Rennmaus, Sugar Glider) werden in detaillierten Steckbriefen dargestellt.

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Husbandry and pathology of Rodents and Lagomorphs in Swiss zoos.

Verh. Ber. Erkrg. Zootiere 39: 241-254.

Ganzer Text

Zusammenfassung:

Haltung und Pathologie von Nagetieren und Hasen in schweizerischen Tiergärten

In der vorliegenden Arbeit werden die früher und derzeit in den vier wissenschaftlich geleiteten Zoos der Schweiz gehaltenen Nagetiere und Hasen vorgestellt. Ehemalige und gegenwärtige Gehege werden mit den gesetzlichen Anforderungen verglichen. Es werden Informationen über die Unterbringung und Fütterung der gegenwärtig gehaltenen Arten gegeben, und bei einigen Arten werden die Zuchterfolge analysiert. Es wird auf spezielle pathologische Probleme, wie Infektionskrankheiten, Parasitosen, Struma, Tumoren sowie zwischen- und innerartliche Aggression hingewiesen, und es werden Vorschläge zur Verhütung von Krankheiten und zur Minderung der Unfallhäufigkeit gemacht.

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Donnerstag, 06 Juni 2019 06:40

NEIDECK, E. (2017)

Das Tierporträt - Nacktmull.

Eliomys 2/2017: 32-33.

Zusammenfassung:

Der Nacktmull ist die einzige Art der Familie Nacktmulle (Heterocephalidae). Früher wurde er in die Familie der Sandgräner (Bathyergidae) eingruppiert. Heute wird er aber aufgrund seiner basalen Stellung in eine eigene Familie einegordnet (PATTERSON & UPHAN, 2014).

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Donnerstag, 06 Juni 2019 06:23

MATSCHEI, C. & BÄTHE, R. (2013)

Riesengraumull und Mashona-Graumull - zwei Sandgräberarten.

Mitt. BAG Kleinsäuger Heft 2/2012: 10-14.

Zusammenfassung:

Graumulle zählen zu den wenig bekannten Tierarten. Sie ghören zur Famile Sandgräber (Bathyergidae). Zur Zeit werden etwa 20 Arten unterschieden. So schwierig sich mitunter die genaue Artbestimmung gestaltet, so unkompliziert ist die Haltung der Graumulle. Im Artikel werden der Riesengraumull (Fukomys mechowi (PETERS, 1881)) und Mashona-Graumull (Fukomys darlingi (THOMAS, 1895) näher vorgestellt.

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Donnerstag, 06 Juni 2019 05:51

NEIDECK, E. (2016)

Kammfinger - Borstenträger mit Charme.

Mitt. BAG Kleinsäuger 1/2016: 13-22.

Zusammenfassung:

Die recht artenarme, aus nur 4 Gattungen mit zusammen 5 Arten bestehende Familie der Kammfinger (Ctenodactylidae) ist im Norden Afrikas verbreitet, wo sie trockne bis halbtrockene, felsige Lebensräume bis auf eine Höhe von 2'300 m bewohnt. Der Name nimmt Bezug auf den Bau der Hinterfüße, die an den Innenzehen borstenartige Haarkämme aufweisen. Die Arten, deren Verbreitung, Gefährdung, Lebensweise und Haltung werden im Artikel vorgestellt.

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Mittwoch, 05 Juni 2019 12:50

TRAPP, C. & A. (2014)

Cururo - ein seltener Pflegling neu in unserem Bestand!

Mitt BAG Kleinsäuger 1/2014: 11-17.

Zusammenfassung:

Cururos oder Coruros (Spalacopus cyanus MOLINA, 1782) gehören zu den Trugratten, deren bekanntester Vertreter der Degu ist. Im Gegensatz zu diesem werden Cururos nur selten gehalten. Der Artikel berichtet über eine erfolgreiche Haltung und Zucht in Privathand.

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Montag, 03 Juni 2019 13:03

MATSCHEI, C. (2013)

Das Tierporträt - Tiefland Viscacha.

Mitt. BAG Kleinsäuger Heft 2/2013: 21-23.

Zusammenfassung:

Das Tiefland-Viscacha (Lagostomus maximus (DESMAREST, 1817)) ist ein großer, meerschweinchenartiger Nager, der über weite Teile des subtropischen Südamerikas verbreitet ist. Es werden drei unterarten anerkannt. Diese nachtaktive Art lebt in Kolonien von 15-30 Individuen in selbst gegrabenen Gemeinschaftsbauen, sogenannten "Vizcacheras". Die Weibchen bleiben meist in der Gruppe, in die sie hineingeboren wurden, währenddem die Männchen abwandern. In Zoos werden Viscachas selten gezeigt.

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Montag, 03 Juni 2019 05:47

MATSCHEI, C. (2016)

Einige Bemerkungen zur Hausmaus.

Eliomys 2/2016:17-20.

Zusammenfassung:

Spricht man von Hausmäusen, so treten sie oft als "häufig" und "gewöhnlich" in die Gedanken unserer Gesprächspartner. Als Tier unserer Alltagsumgebung und der weiten Verbreitung in Europa liegt das zoologische Interesse eher in der Nutzung als Futter-, Labor- und in domestizierter Form als Heimtier. Ebenso fließen schnell Äußerungen wie "Vorratsschädlinge+ oder "Krankheitsüberträger" in Gespräche mit ein. Aber die Hausmäuse (Mus musculus LINNAEUS, 1758) sind weit interessanter und nützlicher als ihr Ruf. Ein kurzer Blick in ihre Biologie hilft dem grundlegenden Verständnis und lässt die Hausmaus in einem anderen Licht erscheinen.

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Samstag, 01 Juni 2019 19:53

NEIDECK, E. (2018)

Zwergmara oder Kleine Mara.

Eliomys Heft 1/2018: 28-29.

Zusammenfassung:

Maras sind vielen Zoobesuchern wohlbekannt, wenngleich die systematische Einordnung oft schwerfällt. Sie sehen wahrlich aus wie eine Kreuzung aus Hase und Känguru. Neben der nicht selten geziegten Großen Mara (Dolichotis patagonum (ZIMMERMANN, 1780)) gibt es aber noch eine kleine Verwandte, die Zwergmara (Dolichotis salinicola BURMEISTER, 1876). Diese wird im Artikel vorgestellt.

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Samstag, 01 Juni 2019 13:03

MATSCHEI, C. (2013)

Agutis und Acouchis - hasengroße Nager aus der Neuen Welt.

Mitt. BAG Kleinsäuger Heft 3/2013: 6-17.

Zusammenfassung:

Agutis leben in einer beeindruckenden Farbenfülle in weiten Teilen Mittel- und Südamerikas. Viele Arten werden in Zoos und ähnlichen Einrichtungen gehalten, andere sind nahezu unbekannt. Der Artikel soll etwas Licht in dass Dunkel der Agutis und der nahe verwandten Acouchis bringen.

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx