Samstag, 02 März 2019 22:37

COTTERILL, F. P. D. (2003)

Insights into the taxonomy of tsessebe antelopes, Damaliscus lunatus (Bovidae: Alcelaphini) in south-central Africa: with the description of a new evolutionary species.

Durban Museum Novitates 28: 11-30.

Abstract:

This paper reviews the taxonomy of selected African alcelaphine antelopes affiliated with Damaliscus lunatus, with a focus on the tsessebes D. l. lunatus, of south-central Africa and east African nyamera D. l. jimela. Of a total of 244 specimens examined, morphological variation of 219 specimens of Damaliscus from south-central and east Africa was analysed; these represent populations in northeastern Botswana, Zimbabwe, northeast Zambia and east Africa (Kenya and Tanzania). Multivariate statistical analyses of skull measurements were complemented by comparisons of pelage colouration. These character analyses discerned two populational lineages of tsessebes. These being D. lunatus (central Zimbabwe, Botswana and southern Africa), and the Bangweulu tsessebe in northeast Zambia. The latter is described as a new evolutionary species, D. superstes. This provisional analysis of the diversity of Damaliscus unequivocally distinguished two clades - the lunatus complex (comprising all south-central African tsessebes) from the korrigum complex (populations in east, west, and north Africa). These insights into morphological diversity of Damaliscus clearly endorses a revision for the genus, as errors weaken the time-honoured taxonomy. It is argued that the Evolutionary Species Concept (ESC) is superior to the Biological Species Concept (BSC) in characterizing the diversity of these antelopes precisely and accurately. A revised taxonomy has significant implications for the management of these antelopes.

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Sonntag, 24 Februar 2019 08:11

HEPTNER, W. G. & NASIMOWITSCH, A. A. (1967)

Der Elch.

Die Neue Brehm.Bücherei 386.
231 Seiten, 58 Abbildungen auf Tafeln, 16 Textfiguren und 14 Verbreitungskarten.
A. Ziemsen-Verlag, Wittenberg-Lutherstadt.

Klappentext:

Der Elch, der größte unter den rezenten Hirschen, war von jeher eines der charakteristischsten Tiere der russischen Wälder und ist in Sibirien schon in prähistorischer Zeit, vor dem Rentier, domestiziert worden. Sein Verbreitungsgebiet umfaßte die gesamte Waldzone Europas, Asiens und Nordamerikas. Heute bewohnt er vor allem Tundragebiete und Waldsteppen in Nordamerika und Nordeuropa. In seiner Morphologie ist er besonders auf das Leben im Walde und auf Strauchnahrung spezialisiert, aber auch an die Fortbewegung im Sumpf oder im hohen Schnee. Der Elch unternimmt jahreszeitliche Wanderungen und hat die Fähigkeit, sich schnell an neue Lebensräume anzupassen. Nachdem der Elch nach der Jahrhundertwende infolge zu intensiver Bejagung sehr zurückgegangen und im europäischen Raum dem Aussterben nahe war, hat sich die Art nach der Unterschutzstellung sehr erholt und sich ungeahnt vermehrt, so daß der Elchbestand in Eurasien zur Zeit höher ist als jemals in den letzten 200 Jahren. In jüngster Zeit werden auf einer hierfür eingerichteten Farm Versuche unternommen, den Elch wieder zu domestizieren, um ihn als Milch-, Schlacht- und Arbeitstier und in unwegsamen Gegenden als Reit- und Lasttier nutzen zu können. Der Erfolg wuchs im Laufe der Jahre mit den gewonnenen Erfahrungen, und gerade bei gezähmten Elchen konnte die Biologie der Tiere genauestens erforscht werden.

 

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Donnerstag, 14 Februar 2019 09:48

WAGENKNECHT, E. (1996)

Der Rothirsch.

Die Neue Brehm-Bücherei 129. 156 Seiten, 1 Farbtafel, 50 Abbildungen.
3., überarb. Auflage. VerlagsKG Wolf, ISBN-10: 3894325003, ISBN-13: 9783894325008.

Aus dem Inhalt:

Name und Bezeichnung, Systematische Stellung und Stammesgeschichte, Verbreitung, Körperbau, Stoffwechsel und Ernährung, Das Geweih, Sinnesleistungen und Verhalten, Fortpflanzung und Populationsentwicklung, Gefahren Feinde Krankheiten, Anthropogene Einflüsse und ihre Auswirkung auf das Rotwild. Zitat: Das Rotwild ist heute im weitaus grössten Teil seines europäischen Verbreitungsgebietes gezwungen, unter den Bedingungen einer dicht besiedelten verkehrserschlossenen, technisierten und somit tiefgreifend veränderten Landschaft zu leben. Zitat: Glücklicherweise haben sich die pessimistischen Stimmen, die dem Rotwild im Hinblick auf diese Entwicklung schon vor vielen Jahrzehnten die letzte Stunde in unserer Kulturlandschaft voraussagten, nicht bestätigt. Es hat vielmehr eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit bewiesen und zeigt heute in vielen Gebieten Europas sogar eine beachtliche Ausbreitungstendenz. Die veränderten Lebensbedingungen haben sich aber in zweierlei Hinsicht ausgewirkt: Einerseits ist das Verhältnis des Wildes zu seiner Umwelt weitgehend gestört, das hat zu bestimmten Aenderungen im Verhalten und insbesondere zu einer Zunahme der Wildschäden in Wald und Feld geführt. Und zum anderen ist das Wild selbst in weiten Gebieten in seiner körperlichen Entwicklung und Konstitution mehr oder weniger beeinträchtigt. Die Bewältigung der daraus resultierenden Probleme in der jagdlichen Bewirtschaftung des Rotwildes hat umfassende Kenntnisse der Biologie, insbesondere auch des Verhaltens dieser nach dem Elch grössten Hirschart zur Voraussetzung. Hier für gewisse Grundlagen zu liefern und Verständnis zu wecken, ist Anliegen dieser Schrift.

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Donnerstag, 07 Februar 2019 16:20

BURTON, J., HEDGES, S. & MUSTARI, A. H (2005)

The taxonomic status, distribution and conservation of the lowland anoa Bubalus depressicornis and mountain anoa Bubalus quarlesi.

Mammal Review. 35 (1): 25 - 50.
DOI: 10.1111/j.1365-2907.2005.00048.x

Zusammenfassung:

The anoas are two species of dwarf buffalo, the lowland anoa Bubalus depressicornis and mountain anoa Bubalus quarlesi that are endemic to the island of Sulawesi, Indonesia. The classification of the subgenus Anoa within Bubalus is upheld by assessment of recent genetic and morphological research. The classification of anoas into two species is still debated, but with the absence of significant opposing evidence, this position is adopted here. 2. Information about the distribution of the two species is presented that adds to but largely supports existing reports. However, it is still uncertain whether the two putative species are sympatric or parapatric in their distribution. A review of anoa distribution from historical reports and recent field data (1990s to 2002) highlights their decline throughout Sulawesi, especially in the southern and north-eastern peninsulas. The decline has been attributed to local hunting for meat and habitat loss. Most populations are rapidly becoming fragmented, suggesting that the conservation of viable populations may eventually require management of metapopulations. 3. There is an urgent requirement for conservation efforts to: (i) protect anoas from hunting; (ii) prevent habitat loss in key sites; (iii) complete genetic studies to better determine the number of anoa taxa and Management Units and assess their distribution; and (iv) determine the status of the remaining anoa populations.

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Mittwoch, 06 Februar 2019 17:42

D'HUART, J.-P. (1991)

Monographie des Riesenwaldschweins (Hylochoerus meinertzhageni).

BONGO 18: 103-118. (Frädrich-Jubiläumsband)

mit 6 Fotos und einer Verbreitungskarte

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Donnerstag, 31 Januar 2019 14:28

MAYER, J. J. & WETZEL, R. M. (1986)

Catagonus wagneri.

Mammalian Species 259: 1-5. 3 Abb.

Veröffentlicht am 16.06.1986 durch die American Society of Mammalogists.

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Montag, 28 Januar 2019 14:57

MEIJAARD; E. & GROVES, C. P. (2004)

A taxonomic revision of the Tragulus mouse-deer (Artiodactyla).

Zoological Journal of the Linnean Society 140: 63–102. 23 Abbildungen

Zusammenfassung:

The taxonomy of South-East Asian mouse-deer (Tragulus) is complex, and after some 120 years of considerable taxonomic revisions of the genus a clear key is still lacking for the determination of species and subspecies. Through craniometrical analysis of 338 skulls of Tragulus and some study of coat coloration patterns we have come to a better understanding of mouse-deer taxonomy. Our results show that there are three species groups: the T. javanicus-group, the T. napu-group, and T. versicolor.

Within the T. javanicus-group we recognize three species: T. javanicus (from Java), T. williamsoni (from northern Thailand and possibly southern China), and T. kanchil (from the rest of the range), and within these species we provisionally recognize 16 subspecies. Within the T. napu-group we recognize two species: T. nigricans (from  Balabac), and T. napu (from the rest of the  range); within these species we provisionally recognize eight subspecies. T. versicolor from Nhatrang, south-east Vietnam, is distinct from the two previous groups; it is, however, unclear whether this  species is still extant.

 

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Mittwoch, 12 Dezember 2018 23:42

WEINBERGER, I. & BAUMGARTNER, H. (2018)

Der Fischotter - Ein heimlicher Jäger kehrt zurück.

1. Auflage 2018
256 Seiten, rund 145 Abbildungen, 20 Karten, 10 Grafiken

Haupt Verlag, Bern. ISBN: 978-3-258-08084-0

Inhalt:

Der Fischotter hat ein bewegtes Jahrhundert hinter sich. Anfänglich wurde er rigoros verfolgt. Als er vielerorts ausgestorben war, wurde der Fischotter zum Symboltier für die bedrohte Natur. Doch kaum geht es ihm wieder besser, macht er sich in manchen Kreisen erneut als Fischräuber unbeliebt. Die Tierart scheint niemanden kaltzulassen. Doch was wissen wir eigentlich über den Fischotter? Mit seinem vornehmlich nachtaktiven und heimlichen Leben entzieht er sich weitgehend der Beobachtung.

Dieses Buch stellt die Geschichte, Biologie und Ökologie des Fischotters vor. Es beschreibt seine Lebensweise, zeichnet die Geschichte seiner Ausrottung und Rückkehr nach und diskutiert die Herausforderungen, die das Zusammenleben mit dem anpassungsfähigen Wassermarder in unserer Gewässerlandschaft mit sich bringt.

Gehe zu Fischotter (Lutra lutra)

 

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Donnerstag, 15 November 2018 09:25

DE LA ROSA, C. & NOCKE, C. C. (2000)

A Guide to the Carnivores of Central America Natural History, Ecology, and Conservation.

262 Seiten, 117 Strichzeichnungen, 25 Verbreitungskarteb, 2 Tabellen.
University of Texas Press. ISBN: 978-0-292-71605-6

Inhalt:


Carnivores such as pumas, jaguars, and ocelots have roamed the neotropical forests of Central America for millennia. Enshrined in the myths of the ancient Maya, they still inspire awe in the region's current inhabitants, as well as in the ecotourists and researchers who come to experience Central America's diverse and increasingly endangered natural environment.

This book is one of the first field guides dedicated to the carnivores of Central America. It describes the four indigenous families -- wild cats, raccoons and their relatives, skunks and their relatives, and wild canids -- and their individual species that live in the region. The authors introduce each species by recounting a first-person encounter with it, followed by concise explanations of its taxonomy, scientific name, English and Spanish common names, habitat, natural history, and conservation status. Range maps show the animal's past and current distribution, while Claudia Nocke's black-and-white drawings portray it visually.

The concluding chapter looks to the carnivores' future, including threats posed by habitat destruction and other human activities, and describes some current conservation programs. Designed for citizens of and visitors to Central America, as well as specialists, this book offers an excellent introduction to a group of fascinating, threatened, and still imperfectly understood animals.

The authors have studied Central American carnivores for many years. Carlos L. de la Rosa is Director of the Florida Center for Environmental Studies' Riverwoods Field Laboratory in south Florida, where Claudia C. Nocke is currently working on a Ph.D.

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Donnerstag, 18 Oktober 2018 09:30

ERLICH DE YOFFE, A. et al., ed. (1984)

Los zorros.

Fauna Argentina 52.

Brosch., 32 Seiten mit Farbfotos, Strichzeichnungen und Verbreitungskarten.
Centro Editor de América Latina, Buenos Aires.

 

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx