Donnerstag, 14 Juni 2018 23:35

NAUMANN, N. (1997)

Der Tiger in chinesischen Märchen, Sagen und frühen religiösen Vorstellungen.

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-49121; URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4912/

 

naumann-biblio

Freigegeben in N
Donnerstag, 14 Juni 2018 15:47

MORGENSTERN, C. (1952)

Galgenlieder.

Vollständige Ausgabe. Verlags AG Die Arche, Zürich.

Volltext: http://gutenberg.spiegel.de/buch/alle-galgenlieder-5792/3

"Galgenlieder" heißt ein erstmals im März 1905 im Verlag Bruno Cassirer (Berlin) erschienener Gedichtband des aus München stammenden Dichters Christian Morgenstern (1871-1914), der unter andemem das Das Nasobēm (Nasobema lyricum), ein fiktives Tier, erfunden  hatte, oder auf die Idee kam, Fisches Nachtgesang ein stummes Gedicht zu wirdmen..

morgenstern-biblio

Freigegeben in M
Donnerstag, 14 Juni 2018 12:33

MEICHTRY, W. (2010)

Hexenplatz und Mörderstein.
Die Geschichten aus dem magischen Pfynwald.

Verlag Nagel & Kimche, Hanser Literaturverlage, München. ISBN-10:3-312-00462-4. 160 Seiten.

Beschreibung:

Monsterjäger, Wegelagerer, geheime Liebespaare und Deserteure - der Pfynwald im Walliser Rhonetal besitzt seit jeher eine magische Anziehung auf Glücksritter und Abenteurer. Der aus der Schweiz stammende Autor Wilfried Meichtry malt das Panorama einer prachtvollen Natur, in der sich der Leser unwiderstehlich verliert. Als er klein war, erzählte ihm seine Großmutter Maya spannende Sagen und Legenden über den erstaunlichen Wald voller Abenteuer. Als Historiker ist Meichtry diesen Erzählungen auf den Grund gegangen. Entstanden ist eine Hommage an einen verwunschenen Ort und dazu eine berührende Kindheitserinnerung.

meichtry-biblio

Freigegeben in M
Donnerstag, 14 Juni 2018 09:52

LAGERLÖF, S. (1906)

Nils Holgerssons underbara resa genom Sverige.

Deutsche Ausgabe, Hrsg. Schulz, W. (1999). Nymphenburger Verlag. ISBN: 978-3-485-00173-1.

Deutsche Ausgabe (2008): Verlag Langen-Müller. ISBN: 978-3-7844-6029-1.

Inhalt:

Selma Lagerlöf schrieb das Buch als Lesebuch für die Schule, um den Schulkindern die Landeskunde Schwedens nahezubringen. Im Laufe des Romans werden alle schwedischen Landschaften und viele Städte vorgestellt, häufig in Form von Sagen und Märchen. Zahlreiche Charaktere treten (als Tiere) auf, immer wieder kommt es für den Jungen auch zu neuen sozialen Konstellationen. Bis heute ist Nils Holgersson Selma Lagerlöfs bekanntestes Buch und weltweit eines der bekanntesten schwedischen Bücher überhaupt. Allerdings wird es oft als blosses Kinderbuch missverstanden. Bei genauer Lektüre zeigt sich freilich, dass Nils Holgersson in der literarischen Qualität Meisterwerken wie Gösta Berling und Jerusalem in nichts nachsteht und daher als vollwertiger Roman aufgefasst werden kann

Der vierzehnjährige Nils, der seinen Eltern nur Verdruss bereitet und die Tiere auf dem heimischen Hof in Südschweden quält, wird zur Strafe von einem Wichtel auf Wichtelgröße geschrumpft. Immerhin kann er sich ab sofort mit jedem Tier unterhalten. Als er den zahmen Gänserich Marten daran hindern will, sich den in den Norden ziehenden Wildgänsen anzuschließen, und ihn versucht festzuhalten, fliegt Marten los. Damit beginnt das große Abenteuer, das die Gänseschar und ihren kleinen, zunächst unfreiwilligen Begleiter durch ganz Schweden und in eine Reihe gefährlicher Situationen bringt, in denen sie sich in mancherlei Hinsicht bewähren müssen.

Nils durchläuft dabei wesentliche Stationen auf dem Weg in ein verantwortliches Erwachsenenleben. Er lernt, was Freundschaft, Treue und Hilfsbereitschaft bedeuten, und häufig kommt er in Situationen, in denen er viel über sein Heimatland, dessen Geographie und wirtschaftliche Grundlagen, Bräuche, Feste und Landschaften erfährt. Schließlich steht er vor der größten Herausforderung der langen Reise: Der Wichtel, der ihn verzaubert hatte, hat verfügt, dass er in einen Menschen zurückverwandelt werde, wenn er Marten wohlbehalten zurück auf den elterlichen Hof bringt.

Freigegeben in L
Donnerstag, 14 Juni 2018 22:06

KIPLING, R. (2003)

Das Dschungelbuch.

München 2003, DTV - ISBN 978-3-423-01200-3.

Das Original, "The Jungle Book" wurde 1894 erstmals veröffentlicht. Es enthält sieben Erzählungen, wovon sich drei mit den Erlebnissen des von Wölfen aufgezogenen Menschenkindes Mowgli (bzw. Mogli) befassen.1895 veröffentlichte KIPLING „Das zweite Dschungelbuch“, das acht Geschichten enthält, von denen sich fünf um Mowgli drehen.

Ort der Handlung der Geschichten von Mowgli ist der Salwald im Bezirk Seoni im indischen Gliedstaat Madhya Pradesh.

Die tierischen Protagonisten sind:

  • "Akela" der Leitwolf und "Rashka / Raschka", die Wolfsmutter, die Mowgli aufzog, seine Wolfsbrüder und das übrige Seoni-Wolfspack (Canis lupus pallipes).
  • Der Bengaltiger (Panthera t. tigris) "Schir Khan / Shere Khan" will Mowgli töten, wird aber vpon Mowgli mit Hilfe der Wölfe und der Haus büffelherde besiegt.
  • Der Goldschakal (Canis aureus indicus): "Tabaqui" ist der Gefolgsmann des Tigers.
  • Der Bär "Balu / Baloo" ist einer der beiden Paten Mowglis. KIPLING redet vom "braunen Bären" und auch in den Verfilmungen wird Balu als Braunbär dargestellt. Effektiv kommt in Madhya Pradesh nur der Lippenbär (Melursus ursinus) vor.
  • Der Leopard (Panthera pardus fusca) "Baghira / Bagheera" ist der andere Pate und Lehrmeister Mowglis. Baghira ist ein melanistisches Exemplar.
  • Der Asiatischer Elefant (Elephas maximus) "Hathi" ist der Anführer der Elefantenherde.
  • Bei den "Bandar-Log", den "grauen Affen", die versuchten Mowgli zu entführen, handelt es sich um Hulmans (Semnopithecus entellus). In der Affenstadt "Cold Lairs" leben wohl auch Rhesusaffen (Macaca mulatta).
  • Der Tigerpython (Python molurus) "Kaa" ist ein Widersacher der Bandar-Log und wird ein Feund Mowglis.
  • Der Bengalgeier (Gyps bengalensis) "Tschil" holt Hilfe, um Mowgli von den Affen zu befreien.
  • Die Rothunde (Cuon alpinus), genannt "Dolen vom Dekkan", verbreiten Angst und Schrecken und werden von Mowgli, Kaa und den Wölfen mit tatkräftiger Untersttützung wilder Bienen besiegt.
  • "Rama" ist der Leitbulle der Hausbüffel (Bubalus arnee  f. bubalis)-Herde, die von Mowgli gehütet wird. Sein wilder Kollege heißt "Mysa".
  • Die weiße Monokelkobra (Naja kaouthia) "Thuu" ist der Wächter des Königsschatzes in der Ruinenstadt "Cold Lairs".
  • "Tschakala" ist das Sumpfkrokodil (Crocodylus palustris) mit dem Mowgli in den Sümpfen des Nordens eine Nacht lang kämpfte.

Einige der marginalen Figuren sind:

Eine gesonderte Geschichte handelt vom Indischen Mungo (Herpestes edwardsii) "Rikki-Tikki-Tavi"und dessen Kämpfen mit den Königskobras (Ophiophagus hannah) "Nag" und "Nagaina" und der kleinen braunen "Karait" (wohl Bungarus sp.).

 

kipling-biblio

Freigegeben in K
Donnerstag, 14 Juni 2018 07:58

GRÖNING, K.. & SALLER, M. (1998)

Der Elefant in Natur- und Kulturgeschichte.


484 Seiten, durchgehend bebildert.
Könemann Vedrlagsgesellschaft mbH, Köln. ISBN 3-8290-0448-6. 484 Seiten.

Freigegeben in G
Donnerstag, 14 Juni 2018 06:44

FRENZEL, H.A. & E. (1962)

Daten deutscher Dichtung - Chronologischer Abriss der deutschen Literaturgeschichte.

Band 1 - Von den Anfängen bis zur Romantik. DTV, München.

frenzel-biblio

Freigegeben in F
Donnerstag, 14 Juni 2018 14:25

CORNWALLIS HARRIS, W. (1840)

Portraits of the Game and Wild Animals of Southern Africa

- Delineated from Life in their Native Haunts. Drawn on Stone by Frank Howard. London.

Text and facsimile of orignal pictures published 1986 by Galago Publishing (Pty) Ltd. Alberton, South Africa. ISBN-0-947020-12-8.

 

Freigegeben in C
Donnerstag, 14 Juni 2018 14:02

BUSCH, W. (1865)

Max und Moritz - Eine Bubengeschichte in sieben streichen

1. Auflage. Braun und Schneider, München 1865

Inhalt:

Einleitend stellt BUSCH fest, dass man oft von bösen Kindern hören oder lesen müsse. Danach illustriert er dieses anhand von sieben Streichen des Brüderpaars Max und Moritz, die nach fünf gelungenen und einem misslungenen Streich im siebten zutode kommen und "fein geschroben und in Stücken" von Meister Müllers Federvieh verzehrt werden.

Naturgeschichtliches Alphabet - für größere Kinder und solche, die es werden wollen.

Münchener Bilderbogen 405/406 (1865).

Inhalt:

Wilhelm Busch hat in "Naturgeschichtliches Alphabet - für größere Kinder und solche, die es werden wollen" den Buchstaben des Alphabets jeweils einen zweizeiligen Knittelvers gewidmet und meist mit Tieren in Verbindung gebracht. Beispiel: "Der Esel ist ein dummes Tier, der Elefant kann nichts dafür." Jeder dieser Verse ist mit einer Tuschezeichnung illustriert. Die Buchstaben X und Y fehlen. Mit 24 Illustrationen.

busch-biblio

Freigegeben in B
Seite 2 von 2
© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx