Donnerstag, 14 Juni 2018 07:35

BAKER, P. C. (2005)

Der National Geographic Traveler – Costa Rica.

Deutsche Ausgabe, 3. Auflage. 288 Seiten. ISBN 3-934385-74-5.

Verlagstext:

In Reiseprospekten und Filmen erscheint Costa Rica als tropisches Paradies. Vor dem Hintergrund einer smaragdgrünen Landschaft tummeln sich farbenprächtige Tiere: in allen Regenbogenfarben leuchtende Hellrote Aras, tellergroße, blau schillernde Morphofalter und natürlich der schönste und seltenste aller Tropenvögel, der berühmte Quetzal. Dichte Regenwälder, zerklüftete Berge, Feuer speiende Vulkane und einsame Strände vor üppig grüner Dschungelvegetation prägen das eher klischeehafte Bild eines Landes, das Reiseveranstalter gern als unberührten Mikrokosmos präsentieren. Perfekt recherchierte Informationen, aktuelle Insider-Tipps vom mit zahlreichen Preisen geehrten Fotograf, Reiseschriftsteller und Redakteur Christopher P. Baker, detailliertes Kartenmaterial und nicht zuletzt grandiose Fotos - der NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER bietet Ihnen mehr als ein Reiseführer, er dokumentiert das Einzigartige und die Vielfalt der Länder, ihrer Kulturen und Menschen.

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ZIEGLER, S., GEBAUER, A., MELISCH, R., SHARMA, B. K., GHOSE, P. S. CHAKRABORTY, R., SHRESTHA, P., GHOSE, D., LEGSHEY, K., PRADHAN, H., BHUTIA, N. T., TAMBE, S. & SINHA, S. (2010)

Sikkim – Im Zeichen des Roten Panda.

Z. Kölner Zoo 53: 79-93

Zusammenfassung:

Der Populationsstatus des Roten Panda (Ailurus fulgens) in freier Wildbahn ist weitgehend unbekannt. Im Jahr 2006 hat der WWF in Zusammenarbeit mit der Abteilung  für Forst-, Umwelt- und Wildtiermanagement der Regierung von Sikkim eine Studie initiiert, die darauf abzielt, die Ansprüche dieser Art an ihren Lebensraum sowie ihr Vorkommen im indischen Bundesstaat Sikkim zu bestimmen.

Die Ergebnisse der Studie führen zu dem Schluss, dass in Sikkim 1'341 km potenziell geeigneter Lebensraum für Rote  Pandas zur Verfügung steht, obgleich  49 % der Waldfläche keine geschlossene Kronendecke aufweisen und vermutlich nicht von der Art genutzt werden. Schätzungen zum Bestand des Roten Panda in Sikkim ergeben zwischen 225 und 378 fortpflanzungsfähige Individuen. Die ökologische Störung der Wälder ist auf die steigende Bevölkerungszahl, Überweidung sowie die wachsende Nachfrage nach Brennholz in Kombination mit der lückenhaften Umsetzung von Waldschutzgesetzen zurückzuführen. TRAFFIC, das gemeinsame Programm des WWF und der IUCN zur Analyse des Handels mit Arten und Ressourcen aus der Wildnis untersuchte gleichzeitig die Handels routen und unterstützt den Vollzug von Artenschutzbestimmungen im östlichen Himalaja. Die kürzliche Wiedereröffnung von Handelsrouten nach China hat Sikkim in das Rampenlicht des illegalen Handels mit bedrohten Arten gestellt. Konzertierte Naturschutzmaßnahmen sind nötig, um der weiteren Degradierung des Lebensraums der Katzenbären Einhalt zu gebieten und die Wirksamkeit des Artenschutzvollzugs zu verbessern. Darüber hinaus kann die internationale Zoo-Gemeinschaft durch Ex-situ-Zuchtprogramme eine wichtige Rolle spielen, um dem Rückgang der Wildbestände des Roten Panda entgegen zu wirken.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 14:56

WAGNIÈRE, S. & VOGEL, C. (1992)

Höhlenbäume suchen und sichern.

SVS/SBN-Merkblatt. 20 Seiten. Basel und Zürich.

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Waldrand - Artenreiches Grenzland.

Leitfaden zur ökologischen Aufwertung des Waldrandes. SVS / SBN. Basel. 40 Seiten

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Donnerstag, 14 Juni 2018 14:32

VARNHORN, B. (Red., 2008)

Tierparadiese unserer Erde: Regenwälder.

215 Seiten, farbig illustriert.
Wissen Media Verlag GmbH, Gütersloh/München. ISBN-13: 978-3-577-07701-9; ISBN-10: 3577077018.

Verlagstext:

Ein faszinierender Einblick in die vielfältige Tierwelt der Erde Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen zahlreicher Arten in den verschiedenen Lebensräumen. Aktuelle Tierdokumentationen rücken diesen Aspekt in den Vordergrund. Dieser Perspektive folgt auch die die Sachbuchreiche "Tierparadiese unserer Erde", die sich an alle Tier- und Naturinteressierten wendet und einen fundierten und spannungsreichen Einblick in das Leben der Tiere vermittelt. Die aktuelle, komplett neu entwickelte Substanz mit über 4'000 Tierdarstellungen zeigt die Tiere in ihren jeweiligen Lebensräumen und ist konkurrenzlos in dieser form. Gegliedert nach Lebensräumen - den Regenwäldern, Savannen, Wüsten, Polarregionen und Meeren - werden die Tiere eindrucksvoll vorgestellt.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 08:11

STUDER, P. (1986)

Nasse Welt - Streifzüge durch die Biologie und durch die natürlichen Lebensräume von Fischen.

Zoo Basel / Friedrich Reinhard-Verlag Basel. ISBN 3-7245-0577-9

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 08:10

STUART, C. & T. (1995)

Africa - A Natural History.

170 Seiten, 300 Farbfotos, Landkarten.
Southern Book Publishers (Pty.) Ltd. ISBN 1-86812-520-3.

Anbietertext:

Documenting the wild variance and natural extravagance of the African continent, this book takes the reader on a journey through the seven major habitats of Africa: savanna, dryland, forest, highland, Cape heathland, the fresh waters, and the coastal zones. Detailed descriptions of the mammals, birds, reptiles and amphibians, fish and vegetation that make each habitat their home, accompany each chapter.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 06:54

SCHIESS, H. (1989)

Schilfbestände als Habitatinseln von Vögeln.

Eidg. Anstalt für das forstliche Versuchswesen, Birmensdorf. Berichte Nt. 321, ISSN 0259-3092. 48 Seiten. / Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich (1990) 135/4: 259-265

Einleitung (Auszug):

Seit einigen Jahren lenken Ökologen ihre Aufmerksamkeit vermehrt auf die biogeographischen Fragestellungen nach Zeit und Raum und nach deren Einfluss auf Flora und Fauna. Massgebliche Impulse gingen dabei von amerikanischen Autoren aus, welche die Grösse von Inseln und den Grad ihrer Isoliertheit als bestimmende Faktoren für die Anzahl vorkommender Arten erkannten. Nach R. H. MacArthur und E.O. Wilson (1963, 1967) gibt es für jede Insel, entsprechend ihrer Fläche und ihrer geographischen Lage, einen Gleichgewichtszustand, in dem sich Aussterbe- und Einwanderungsrate von Tierpopulationen die Waage halten. In diesem Gleichgewichtszustand pendelt die Artenzahl um ein konstantes Niveau. Je kleiner eine Insel ist, und je weiter entfernt sie von elner Quelle potentieller Kolonisation liegt, desto geringer ist einerseits die Wahrscheinlichkeit, dass sie gefunden und besiedelt wird; andererseits erreichen etablierte Populationen auf kleinen Inseln nur bescheidene Individuenstärken, so dass sie in vermehrtem Masse gefährdet sind, bei zufälligen Bestandesschwankungen auszusterben. Die Anzahl vorkommender Arten sinkt deshalb mit zunehmender Isolation und abnehmender Fläche.

Die Inseltheorie ist seitdem Gegenstand und Ausgangspunkt zahlreicher Untersuchungen ge-
worden. Ihre Voraussagen wurden an Pflanzen und vielen Tiergruppen geprüft und weiterentwik-
kelt. In einigen Arbeiten wurden gleichartige, aber voneinander isolierte Habitate auf dem Festland als Insel-Analoga aufgefasst. Die neuen Erkenntnisse wurden auch für die Planung von Reservaten eingesetzt.

Mit der hier auszugsweise vorgestellten Arbeit verfolgte ich das Ziel, die Faktoren zu beschreiben und zu erfassen, die für das Vorkommen der Brutvögel in den Schilfbeständen von Zürlch- und Obersee eine Rolle spielen.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 16:48

RÖSSLER, M. (2000)

Der Lebensraum der Europäischen Sumpfschildkröte Emys orbicularis (L) in den niederösterreichischen Donau-Auen (Reptilia: Testudines: Emydidae).

12 Seiten © Biologiezentrum Linz/Austria

Abstract:

Over a period of three years (1997-1999) I studied habitat requirements of the European pond turtle in the  National Park "Donau-Auen" in the Austrian state of Lower Austria. Two side arms of the Danube inhabited by Emys orbicularis are characterized. Juvenile European pond turtles preferred shallower, more vegetated areas than adults.Sixty-eight percent of all sighted basking turtles (n = 303 sightings) were observed on tree trunks,23 % on the embankment, and 10 % on floating  leaves  of aquatic  macrophytes. Nesting sites are xerothermic, sandy meadows up to  800  m away from water bodies. Temperature  regimes, predation rates and vegetation cover of nest sites are described and  related to the vertical distribution of the nests at a sun-exposed embankment.

Volltext (PDF)

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Donnerstag, 14 Juni 2018 16:44

ROOTH, J. (1975)

Caribbean Flamingos in a man-made habitat.

In KEAR, J. & DUPLAIX-HALL, N. (eds.) Flamingos. 248 Seiten.
T. & AD Poyser Publishers. Berkhamsted. ISBN-13: 978-1408137505

Verlagstext:

An international gathering of scientists from a variety of disciplines met at The Wildfowl Trust, Slimbridge, from 10-12 July 1973, to report on the world situation, in the wild and in captivity, of the six types of flamingos. The occasion was the International Flamingo Symposium, called to discuss problems encountered in flamingo conservation and research, and participants came from North and South America, Africa, the Middle East and Europe. Flamingos' thirty-nine chapters derive from papers delivered at the Symposium. They form four sections: Populations, Ecology and Conservation; Flamingos in captivity; Ethology and Taxonomy; Flamingo Physiology - in addition there are appendices of biological and other information, a comprehensive bibliography,and an Introduction by Sir Peter Scott.Flamingos, one of the oldest bird groups alive today, are also among the most popular and common of zoo animals, and part of the book is concerned with the problems of .breeding and rearing the birds in captivity, and the stress and disease to which they can be prone. One of the aims of the Symposium and of the book is to disseminate the knowledge that will help improve captive conditions.Hopefully, greater success in breeding from captive birds may ensure that fewer of those born to the wild will be deprived of their freedom. Sir Peter Scott in his Introduction believes that within ten years zoos should be breeding all the flamingos they need.Approximately half of the book is concerned with populations in the wild, with field studies and conservation, and there are reports from all but one of the major population areas.Jacket illustration by lan Willis.

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx