Donnerstag, 14 März 2013 08:06

STOCKER, G. (1985)

Biber (Castor fiber L.) in der Schweiz - Probleme der Wiedereinbürgerung aus biologischer und ökologischer Sicht.

Phil. II-Dissertation Universitäöt Basel (1980)

Eidg. Anstalt für das forstliche Versuchswesen Birmensdorf. Berichte Bd. 274. 148 Seiten

Volltext (PDF)

Zusammenfassung:

Die Wiederansiedlung des zu Beginn des 19. Jahrhunderts in der Schweiz ausgerotteten Bibers hat sich nicht ohne Schwierigkeiten realisieren lassen. Mißerfolge und Verluste waren häufig; sie resultierten oftmals aus einer unrichtigen Einschätzung der Ansprüche dieses hochspezialisierten Na-gers. Zudem kann auch der heutige einheimische Bestand trotz 20jähriger Bemühungen auf lange Sicht höchstens lokal als gesichert gelten. Einer weiteren Verbreitung sind durch die menschliche Zivil isation recht enge Grenzen ge-setzt, denn die vom Biber bevorzugten Gewässer des Tief-landes gehören zu den vom Menschen am stärksten genutz-ten Lebensräumen -ursprüngl iche und ungestörte Auen-landschaften sind auf kleinste und isolierte Restbestände zusammengeschrumpft. Es wird somit zusehends problema-tischer, wenn nicht gar unmöglich, den Ansprüchen der Art großräumig gerecht zu werden.

Abstract:

The Beaver (Castor fiber L.) in Switzerland -Biological and Ecological Problems of Re-establishment

Attempts to re-introduce the beaver into Switzerland, where it had been exterminated by the beginning of the 19th century, have not met with great success. Failures and losses have been frequent, often because of faulty assess-ments of the requ irements of th is high Iy special ised rodent. Despite twenty years of effort, the present population may be regarded as permanently established only in a few lim-ited areas. Human influence has imposed severe restric-tions on the extension of the beaver population, since the lowland waters providing the most favourable habitats I ie with in the areas most intensively exploited by man. Riparian habitats in their original, undisturbed state are now scarce and isolated. Consequently, it is difficult, if not impossible, to meet the ecological requirements of the beaver.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 07:22

SEYDACK, A. (1991)

Monographie des Buschschweines (Potamochoerus porcus).

BONGO Berlin 18: 85-102.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 07:03

SCHMIDT, P. (1971)

Der Hirsch in unseren Bergen - Ein Buch vom Gebirgshirsch der Schweiz für Freunde der Berge und ihres Wildes.

Mit Bildern und Textbeiträgen von M. Reinalter, H. P. Schachenmann und M. Merker.

153 Seiten, zahlreiche s/w Photos.

Friedrich Reinhardt Verlag Basel. ISBN 3 7245 0006 8

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Donnerstag, 14 Juni 2018 07:00

SCHMID, H. (2005)

Der Fischotter.

Biologie einheimischer Wildtiere 1/38a. Wildtier Schweiz, Zürich.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 16:40

ROGNER, M. (2008)

Schildkröten - Biologie, Haltung, Vermehrung.

160 Seiten, mit zahlreichen Farbfotos, Strichzeichnungen und Tabellen.

Verlag Eugen Ulmer KG. Stuttgart. ISBN 973-3-8001-5440-1

Inhalt:

Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die äußerst vielgestaltige und alte Ordnung der Schildkröten. Sie finden mehr zu

  • Entwicklungsgeschichte, Systematik, Biologie und Verbreitung
  • Terrarien und ihre Einrichtung, Pflege, Ernährung, Fortpflanzung und Aufzucht
  • Erkrankungen und ihre Behandlung
  • Über 90 Artenporträts aus den Familien
    Alligator-, Großkopf-, Neuwelt-Sumpf-, Landschild-, Altwelt-Sumpf-, Neuguinea-Weich-, Echte Weich-, Tabascoschild-, Kreuzbrust-, Schlamm-, Schlangenhals- und Amerikanische Schlangenhalsschildkröten.
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Der Bartgeier.

223 Seiten, mit zahlreichen Farbphotos, Grafiken, Karten und Verhaltensskizzen.

Robin Habitat AG. ISBN 3-9522874-0-7.

Eine von der Robin Habitat AG herausgegebene Artmonografie, die in Zusammenarbeit dreier Biologen und zahlreicher weiterer Bartgeierexperten und Fotografen aus aller Welt entstanden ist. Haupttext deutsch; Kapitelzusammenfassungen und Bildlegenden in
englischer, französischer, italienischer und rätoromanischer Sprache. 

In leicht verständlichen Texten wird über die Situation des Bartgeiers weltweit, über seine Ausrottung und Wiederansiedlung und über die ersten Freilandbruten in den Alpen berichtet. Zur Diskussion stehen neben biologischen auch soziologische und historische Erkenntnisse. Spannend und einfühlsam sind die Erlebnisberichte, die uns diesen eindrücklichen Greifvogel näher bringen.

Die hervorragenden Aufnahmen stammen zu einem grossen Teil von Klaus Robin. Ihm gelangen in den Alpen, den Pyrenäen, auf Kreta, in Kenia, im Kaukasus, im Tien-Shan und in der Mongolei atemberaubende Aufnahmen der unterschiedlichsten Landschaften und der faszinierenden Bartgeier. In mehreren Tiergärten und in den beiden Bartgeierzuchtstationen von Haringsee bei Wien und Goldau hat er Verhaltenselemente dokumentiert, die in der Natur kaum zu beobachten sind. Mehrere befreundete Fotografen aus verschiedenen Ländern Europas und Afrikas haben weitere prachtvolle Aufnahmen zur Verfügung gestellt und damit ganz wesentlich zur Gesamterscheinung dieses Buches beigetragen.

Der Generaldirektor des WWF International, Claude Martin - er hat das Wiederansiedlungsprojekt in den frühen Phasen kräftig vorangetrieben -, eröffnet das Buch mit seinem eindrücklichen Vorwort.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 16:35

ROBIN, K., GRAF, R. F. & VOGEL, M. (2012)

Der Kormoran.

Wildbiologie - Biologie einheimischer Wildtiere 1/64. 16 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

Auszug:

Als fischfressender Wasservogel, der an heimischen Gewässern in Scharen überwintert und seit 10 Jahren in der Schweiz brütet, löst der Kormoran Kontroversen aus. Während ihn der Naturschutzbund Deutschland NABU zum Vogel des Jahres 2010 erklärt hatte, sehen fischnutzende Kreise in ihm eine echte Gefahr für Fangertrag und aquatische Artenvielfalt. In den letzten rund 30 Jahren haben sich in ganz Europa zahlreiche Spezialisten damit befasst, Biologie, Bestandesentwicklung, Massnahmen zur Bestandeskontrolle, Raumnutzung und Migrationsverhalten des Kormorans zu erforschen. Auch in der Schweiz sind verschiedene Projekte zu dieser spannenden Art durchgeführt worden. Dieser Artikel geht einerseits auf die Biologie der Art ein und legt andererseits Erkenntnisse aus regionaler und europäischer Perspektive vor. Offensichtlich kann die Bestandesentwicklung des Kormorans und seine Wirkung auf die Mitwelt nur verstanden werden, wenn stets bewusst bleibt, dass die Art sich in einem grossräumigen System zwischen Russland und Nordafrika bewegt.

 

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Sonntag, 10 März 2013 16:22

PIECHOCKI, R. (1990)

Die Wildkatze.

Die Neue Brehm-Bücherei Nr. 189. A Ziemsen-Verlag, Wittemnberg-Lutherstadt. ISSN 0138-1423.

Verlagstext:

Es gibt wohl kein vergleichbares Beispiel, wo ein Raubtier durch Unkenntnis und gezielte Falschinformation so konstant verleumdet wurde, wie dies mit der Wildkatze geschehen ist. Die Wurzeln dieser Einstellung gehen wahrscheinlich bis in die Vorzeit zurück. Das Feindbild eines blutrünstigen Ungetüms wurde dadurch wachgehalten, daß man vor allem im 19. Jh. auf Wunsch der "mutigen" Erleger sowohl für zoologische Sammlungen als auch für Jäger Wildkatzen mit aufgerissenem, zähnebleckenden Fang furchterregend aufstellen ließ. Derartige Darstellungen sind symptomatisch für diese Denkart und zugleich eine Suggestion für die damals erfolgte Ausrottungskampagne. Dieser vor allem vom Jagdherrn betriebene Vernichtungsfeldzug und die großräumige Zerstörung ihrer natürlichen Lebensräume führten dazu, daß die Wildkatze seit den ersten Jahrzehnten unseres Jahrhunderts als vom Aussterben bedrohte Art galt. Nachdem einsichtige Jäger den rücksichtslosen Kampf gegen diese Tierart noch rechtzeitig als Fehler erkannt hatten, wurde sie unter Schutz gestellt. Heute ist dies in vielen Staaten der Fall, so daß sich die Wildkatze mancherorts wieder ausbreitet. Hauptsächlich durch die nächtliche aktive Lebensweise der Wildkatze bedingt, war noch vor gut zwei Jahrzehnten über die Biologie dieser ungewöhnlichen Tierart relativ wenig bekannt. Inzwischen ist in verschiedenen Ländern Europas eine größere Anzahl von wissenschaftlichen Arbeiten über Felis silvestris erschienen. Die vorliegende Monographie vereint dieses umfangreiche Fakten- und Datenmaterial mit Forschungsergebnissen des Autors. Sie verdeutlicht eindrucksvoll, daß wir verpflichtet sind, die Wildkatze als integrierten Bestandteil der Ökosysteme zu erhalten.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 16:04

MÜRI, H. (1984b)

Reh, 2. Teil - Ein Lehrstück über Anpassung und ihre Grenzen.

Biologie einheimischer Wildarten 1/20. 12 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:57

MOSLER-BERGER, C. (2001)

Der Baummarder.

Kurzportraits von Wildtieren 15/13. 4 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

Zusammenfassung:

Der Artikel informiert über Aussehen und Körperform; Verbreitung und Lebensraum; Ernährung; Sozialstruktur; Fortpflanzung; Sinnesleistung und Kommunikation; Fortbewegung und Spuren; Populationsbiologie sowie Verwandtschaft des Baummarders.

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