Donnerstag, 14 Juni 2018 13:11

MAYNARD SMITH, J. & RIDPATH, M. G. (1972)

Wife Sharing in the Tasmanian Native Hen, Tribonyx mortierii : A Case of Kin Selection?

The American Naturalist 106, Nr. 950 (Jul. - Aug., 1972): 447-452.
DOI: 10.1086/282785

Zusammenfassung:

In the Tasmanian native hen, Tribonyx mortierii, there is an excess of males among immature birds. Permanent breeding groups are established, sometimes of pairs and sometimes of trios; the commonest type of trio consists of two brothers and an unrelated female. The selective forces responsible for the fact that one male will tolerate the presence of the other are analyzed, and shown to depend on the fact that the two males in a trio are brothers.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 14:52

MÜLLER, M. (2010)

Ratgeber zur Haltung von Steppenlemmingen.

63 Seiten; 49 Farbfotos
Thorsten Geier Kleintierverlag; ISBN: 9783981121230

Inhalt (Verlagstext):

Dieses Buch ist Ergebnis langer Erfahrung der Autorin in artgerechter Haltung ihrer grauen Steppenlemminge. Ausgehend von der natürlichen Lebensweise dieser liebenswerten Tiere informiert dieser Ratgeber Sie zu allem, was Sie für den täglichen Umgang mit Steppenlemmingen wissen müssen. Sie erfahren, wie Sie Lemminge

► artgerecht unterbringen,
► fit und gesund halten,
► beschäftigen und ernähren,
► zähmen und züchten,

damit Sie und Ihre Lieblinge gemeinsam
viel Spaß haben.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 14:41

HONIGS, S. (2008)

Stachelmäuse - Biologie, Haltung, Zucht.

1. Auflage; 79 Seiten; 107 Fotos.
Natur- und Tier-Verlag GmbH, D-48157 Münster; ISBN: 978-3-86659-040-3.

Inhalt (Verlagstext):

Stachelmäuse liegen im Trend: Immer mehr Tierfreunde interessieren sich für die interessanten Nager mit dem ungewöhnlichen Aussehen und dem spannenden Familienverhalten. Sandra Honigs, Diplom-Biologin und bekannte Nager-Expertin, vermittelt dem Leser dieses Ratgebers alles Wissenswerte über die Biologie, Haltung und Zucht der verschiedenen Stachelmausarten in leicht verständlicher und äußerst fachkundiger Art und Weise.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 09:35

HONIGS, S. (2003)

Zwerghamster - Biologie, Haltung, Zucht.

3. überarbeitete und erweiterte Auflage; 88 Seiten; 94 Fotos; 3 Grafiken.
Natur- und Tier-Verlag GmbH, D-48157 Münster; ISBN: 978-3-86659-159-2.

Inhalt (Verlagstext):

Die Zwerghamster sind auf dem Vormarsch! Unaufhaltsam machen sie es sich frech in den Herzen der Kleinsäugerfreunde breit und sichern sich dort ein warmes Plätzchen. Kein Wunder, sind sie doch nicht nur allerliebst anzuschauende, putzmuntere und hochinteressante Kerlchen, sondern darüber hinaus auch noch relativ einfach zu pflegen und nachzuzüchten. Dies gelingt mittlerweile in schöner Regelmäßigkeit, und sogar etliche attraktive Farbschläge sind schon erhältlich.

Zwerghamster-Expertin Sandra Honig stellt Ihnen in diesem ausführlichen Ratgeber praxisnah alles rund um Biologie, Haltung und Zucht der kleinen Pelzkugeln vor, beschreibt sämtliche bekannten Arten und Farbformen, gibt Tipps zur artgerechten und erfolgreichen Pflege der Tiere – von der Anschaffung über die Gesunderhaltung bis hin zum tiergerechten Käfig und einer abwechslungsreichen Fütterung – und zeigt Ihnen die netten Minihamster in zahlreichen brillanten Fotos.

 

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Donnerstag, 07 Juni 2018 17:54

DAVENPORT, J. (1985)

Synopsis of Biological Data on the Lumpsucker Cyclopterus lumpus (Linnaeus, 1758).

FAO Fish.Synop.147. 31 Seiten. Hrsg. FAO, Rom. ISBN 92-5-102330-1

Abstract:

This synopsis compiles and reviews the presently available information on identity, distribution, bionomics, life history, population structure and dynamics, exploitation, aquaculture and weed control potential of the lumpsucker, Cyclopterus lumpus (Linnaeus, 1758).

 

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Biologie, Gefährdung und Schutz der Groppe (Cottus gobio) in der Schweiz.

Mitt. zur Fischerei 77: 1-73. Hrsg. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Bern.

Zusammenfassung:

Die Groppe oder Koppe (Cottus gobio, L. 1758) ist in der Schweiz der einzige Vertreter der Familie der Cottidae. Dieser Kleinfisch bewohnt einen Teil der Schweizer Bäche und Seen. Obschon die Groppe in der Schweiz noch häufig vorkommt, wird sie infolge eines deutlichen Bestandesrückgangs innerhalb der letzten 50 Jahre zu den potenziell gefährdeten Fischarten gezählt. Da sie keine wirtschaftliche Bedeutung hat, ist sie nur selten in den Mittelpunkt spezifischer Forschungen gerückt.

Die Körperform der Groppe ist der bodenorientierten Lebensweise besonders gut angepasst. Der Körper ist länglich und zylinderförmig, mit einem breiten, abgeflachten Kopf, der etwa ein Drittel der Gesamtlänge einnimmt. Die beiden grossen Brustflossen erlauben eine gute Grundhaftung. Weitere Merkmalen sind das Fehlen einer Schwimmblase, eine glatte, schuppenfreie Haut und durch eine doppelte Cornea geschützte Augen.

Die Groppe ist eine europäische Art, die in kontinentalen Gewässern von Nordspanien bis in den Ural und von Südskandinavien bis Nordgriechenland vorkommt. Sie hält sich vorzugsweise in Forellengewässern auf, kommt jedoch auch in grossen Fliessgewässern und in Seen vor.

Mit zunehmendem Alter verlagern sich die ökologischen Ansprüche der Groppe bezüglich der Substratbenutzung, da dieses im Verhältnis zu ihrer Grösse steht. Die Jungfische bevorzugen grobkörnigen Schotter, während sich die grösseren Exemplare unter Steinen verbergen, welche ihren Dimensionen entsprechen. Zur Vollendung des Lebenszyklus benötigt die Groppe deshalb auf beschränktem Lebensraum ein Mosaik verschiedener Habitatstrukturen.

Die Nahrung der Groppe besteht hauptsächlich aus Invertebraten wie Trichopteren, Ephemeropteren und Dipteren. Sie selbst ist Beute für andere Fischarten (Forelle, Hecht, Aal, Barsch, Alet) sowie fischfressenden Vögel (Gänsesäger, Graureiher, Eisvogel). Der Eintritt in die Geschlechtsreife sowie die Laichzeit der Groppe variieren je nach Gewässer. Die Lebensdauer kann 3 bis 10 Jahre betragen; im Allgemeinen ist der Fisch mit 2 Jahren geschlechtsreif. Die Laichzeit findet zwischen Februar und Juni statt. In dieser Zeit legt das Weibchen seine Eier in einer vom Männchen bewachten Höhle an die Unterseite eines Steins ab. Die vom Männchen bewachte Brut wird durch Fächelbewegungen der Flossen mit ausreichend sauerstoffreichem Wasser versorgt. Die Entwicklungszeit der Eier beträgt rund 275 Tagesgrade.

Die Groppe wird von denselben Faktoren bedroht wie andere Fischarten. Habitatveränderungen (Gewässerunterhalt, Querbauten, Stauhaltungen, etc.) ziehen den Verlust der natürlichen Lebensraumvielfalt sowie der Fliessgewässer-Dynamik nach sich. Hindernisse verschiedener Art beeinträchtigen ihre Wandermöglichkeiten, trennen Populationen ab oder verhindern eine natürliche Neubesiedlung bestimmter Strecken. Ein stets aktuelles Thema bleibt die Gewässerbelastung durch Stoffe, deren Auswirkungen teilweise noch unbekannt sind.

Die wichtigsten Schutzmassnahmen für diese Fischart bestehen in der Renaturierung von stark verbauten Fliessgewässern, der Abschaffung oder Sanierung von Wanderhindernissen sowie der Bekämpfung der Gewässerverschmutzung.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 08:24

HENKEL, F.-W. & SCHMIDT, W. (2010)

Taschenatlas Wirbellose für das Terrarium. 180 Gliederfüßer und Schnecken im Porträt.

192 S., 182 Farbfotos, kart.; Verlag Ulmer, Stuttgart. ISBN 978-3-8001-5156-1.

Verlagsinformation:

Kompaktes Nachschlagewerk mit 180 Porträts von Stab-, Gespenst- und Heuschrecken, Grillen, Gottesanbeterinnen, Käfern, Wanzen, Schaben, Schmetterlingen, Termiten und Ameisen, Spinnentieren wie Vogelspinnen, Skorpionen und anderen, Hundert-, Tausend- oder Schnurfüßern, Schnecken und Krebstieren. Enthält die wichtigsten Informationen zu Aussehen, Haltungsanforderungen und Nachzucht.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 10:29

MEßMER, E. (1981) [MESSMER]

Beobachtungen zur Biologie der Schnee-Eule (Nyctea scandiaca) und des Kirgisenuhus (Bubo b. hemachalanus).

Wissenschaftliche Arbeit zum Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien

ca 118 Seiten

Zoologisches Institut, Universität Heidelberg, Abteilung Wirbeltiermorphologie
Betreuung: Prof. Dr. H.P. Moeller
Zoo Heidelberg

Zusammenfassung: siehe hier

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 17:28

SCHRIER, A.M. & STOLLNITZ, F. (eds., 1974)

Behavior of Nonhuman Primates: Modern Research Trends. Vol. 5.

394 Seiten. Academic Press, New York, London. ISBN 0-12-629105-5 (v.5).
Als GOOGLE-e-book verfügbar

Im Inhalt: DOYLE, G. A. Chapter IV: Behavior of Prosimians: 155-354.


Description

Behavior of Nonhuman Primates: Modern Research Trends, Volume 5 is a collection of papers on research trends in the study of the various aspects of primate behavior. Chapters in the book discuss topics on the history of the study of cognitive processes in primates; ways in which visual stimuli in monkeys are perceived, stored in memory, and retrieved; and behavior of prosimians. The book will be of value to primatologists, psychologists, and zoologists.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 06:35

MATSCHEI, Ch. (2012)

Böcke, Takine und Moschusochsen.

366 Seiten, zahlreiche Abbildungen.
Filander Verlag, Erlangen. ISBN 978-3-930831-86-9.

Inhalt:

Die vorliegende Monographie stellt eine umfangreiche Zusammenstellung zum Thema der Böcke, Takine und Moschusochsen dar. Neben Beiträgen zur Entwicklungsgeschichte und Systematik sind alle Arten und Unterarten in ihrer Verbreitung, ihren Naturbeständen, ihrer Morphologie und Anatomie, ihrer Ethologie und auch der Reproduktionsbiologie umfassend beschrieben. Zudem sind sämtliche Formen erstmals durch Abbildungen miteinander vergleichbar.

Neben den einzelnen Monographien gibt der Autor einen Überblick zur Haltung in Tiergärten, der natürlichen und künstlichen Aufzucht in Menschenobhut, stellt ausgewählte Erkrankungen vor und befasst sich mit der Domestikationsgeschichte der Wildziegen und Wildschafe.

 

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx