Der Bartgeier.

223 Seiten, mit zahlreichen Farbphotos, Grafiken, Karten und Verhaltensskizzen.

Robin Habitat AG. ISBN 3-9522874-0-7.

Eine von der Robin Habitat AG herausgegebene Artmonografie, die in Zusammenarbeit dreier Biologen und zahlreicher weiterer Bartgeierexperten und Fotografen aus aller Welt entstanden ist. Haupttext deutsch; Kapitelzusammenfassungen und Bildlegenden in
englischer, französischer, italienischer und rätoromanischer Sprache. 

In leicht verständlichen Texten wird über die Situation des Bartgeiers weltweit, über seine Ausrottung und Wiederansiedlung und über die ersten Freilandbruten in den Alpen berichtet. Zur Diskussion stehen neben biologischen auch soziologische und historische Erkenntnisse. Spannend und einfühlsam sind die Erlebnisberichte, die uns diesen eindrücklichen Greifvogel näher bringen.

Die hervorragenden Aufnahmen stammen zu einem grossen Teil von Klaus Robin. Ihm gelangen in den Alpen, den Pyrenäen, auf Kreta, in Kenia, im Kaukasus, im Tien-Shan und in der Mongolei atemberaubende Aufnahmen der unterschiedlichsten Landschaften und der faszinierenden Bartgeier. In mehreren Tiergärten und in den beiden Bartgeierzuchtstationen von Haringsee bei Wien und Goldau hat er Verhaltenselemente dokumentiert, die in der Natur kaum zu beobachten sind. Mehrere befreundete Fotografen aus verschiedenen Ländern Europas und Afrikas haben weitere prachtvolle Aufnahmen zur Verfügung gestellt und damit ganz wesentlich zur Gesamterscheinung dieses Buches beigetragen.

Der Generaldirektor des WWF International, Claude Martin - er hat das Wiederansiedlungsprojekt in den frühen Phasen kräftig vorangetrieben -, eröffnet das Buch mit seinem eindrücklichen Vorwort.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 16:35

ROBIN, K., GRAF, R. F. & VOGEL, M. (2012)

Der Kormoran.

Wildbiologie - Biologie einheimischer Wildtiere 1/64. 16 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

Auszug:

Als fischfressender Wasservogel, der an heimischen Gewässern in Scharen überwintert und seit 10 Jahren in der Schweiz brütet, löst der Kormoran Kontroversen aus. Während ihn der Naturschutzbund Deutschland NABU zum Vogel des Jahres 2010 erklärt hatte, sehen fischnutzende Kreise in ihm eine echte Gefahr für Fangertrag und aquatische Artenvielfalt. In den letzten rund 30 Jahren haben sich in ganz Europa zahlreiche Spezialisten damit befasst, Biologie, Bestandesentwicklung, Massnahmen zur Bestandeskontrolle, Raumnutzung und Migrationsverhalten des Kormorans zu erforschen. Auch in der Schweiz sind verschiedene Projekte zu dieser spannenden Art durchgeführt worden. Dieser Artikel geht einerseits auf die Biologie der Art ein und legt andererseits Erkenntnisse aus regionaler und europäischer Perspektive vor. Offensichtlich kann die Bestandesentwicklung des Kormorans und seine Wirkung auf die Mitwelt nur verstanden werden, wenn stets bewusst bleibt, dass die Art sich in einem grossräumigen System zwischen Russland und Nordafrika bewegt.

 

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Sonntag, 10 März 2013 16:22

PIECHOCKI, R. (1990)

Die Wildkatze.

Die Neue Brehm-Bücherei Nr. 189. A Ziemsen-Verlag, Wittemnberg-Lutherstadt. ISSN 0138-1423.

Verlagstext:

Es gibt wohl kein vergleichbares Beispiel, wo ein Raubtier durch Unkenntnis und gezielte Falschinformation so konstant verleumdet wurde, wie dies mit der Wildkatze geschehen ist. Die Wurzeln dieser Einstellung gehen wahrscheinlich bis in die Vorzeit zurück. Das Feindbild eines blutrünstigen Ungetüms wurde dadurch wachgehalten, daß man vor allem im 19. Jh. auf Wunsch der "mutigen" Erleger sowohl für zoologische Sammlungen als auch für Jäger Wildkatzen mit aufgerissenem, zähnebleckenden Fang furchterregend aufstellen ließ. Derartige Darstellungen sind symptomatisch für diese Denkart und zugleich eine Suggestion für die damals erfolgte Ausrottungskampagne. Dieser vor allem vom Jagdherrn betriebene Vernichtungsfeldzug und die großräumige Zerstörung ihrer natürlichen Lebensräume führten dazu, daß die Wildkatze seit den ersten Jahrzehnten unseres Jahrhunderts als vom Aussterben bedrohte Art galt. Nachdem einsichtige Jäger den rücksichtslosen Kampf gegen diese Tierart noch rechtzeitig als Fehler erkannt hatten, wurde sie unter Schutz gestellt. Heute ist dies in vielen Staaten der Fall, so daß sich die Wildkatze mancherorts wieder ausbreitet. Hauptsächlich durch die nächtliche aktive Lebensweise der Wildkatze bedingt, war noch vor gut zwei Jahrzehnten über die Biologie dieser ungewöhnlichen Tierart relativ wenig bekannt. Inzwischen ist in verschiedenen Ländern Europas eine größere Anzahl von wissenschaftlichen Arbeiten über Felis silvestris erschienen. Die vorliegende Monographie vereint dieses umfangreiche Fakten- und Datenmaterial mit Forschungsergebnissen des Autors. Sie verdeutlicht eindrucksvoll, daß wir verpflichtet sind, die Wildkatze als integrierten Bestandteil der Ökosysteme zu erhalten.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 16:04

MÜRI, H. (1984b)

Reh, 2. Teil - Ein Lehrstück über Anpassung und ihre Grenzen.

Biologie einheimischer Wildarten 1/20. 12 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

Vergriffen

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:57

MOSLER-BERGER, C. (2001)

Der Baummarder.

Kurzportraits von Wildtieren 15/13. 4 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

Zusammenfassung:

Der Artikel informiert über Aussehen und Körperform; Verbreitung und Lebensraum; Ernährung; Sozialstruktur; Fortpflanzung; Sinnesleistung und Kommunikation; Fortbewegung und Spuren; Populationsbiologie sowie Verwandtschaft des Baummarders.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:56

MOSLER-BERGER, C. (2001)

Der Steinmarder.

Kurzportraits von Wildtieren 15/14. 4 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

Der Artikel informiert über Aussehen und Körperform; Verbreitung und Lebensraum; Ernährung; Sozialstruktur; Fortpflanzung; Sinnesleistung und Kommunikation; Fortbewegung und Spuren; Populationsbiologie sowie Verwandtschaft des Steinmarders.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:55

MOSLER-BERGER, C. (2000)

Das Hermelin.

Kurzportraits von Wildtieren 15/10. 4 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

Zusammenfassung:

Der Artikel informiert über Aussehen und Körperform; Verbreitung und Lebensraum; Ernährung; Sozialstruktur; Fortpflanzung; Sinnesleistungen und Kommunikation; Spuren; Populationsbiologie sowie Verwandtschaft des Hermelins.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:53

MOSLER-BERGER, C. (1998)

Der Damhirsch.

Kurzportraits von Wildtieren 15/5. 4 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

Zusammenfassung:

Der Artikel informiert über Aussehen und Körperform; Verbreitung und Lebensraum; Ernährung; Sozialstruktur; Fortpflanzung; Sinnesleistung und Kommunikation; Fortbewegung und Spuren; Populationsbiologie sowie Verwandtschaft des Damhirschs.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:52

MOSLER-BERGER, C. (1998)

Das Reh.

Kurzportraits von Wildtieren 15/1.4 Seiten
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

Zusammenfassung:

Der Artikel informiert über Aussehen und Körperform; Verbreitung und Lebensraum; Ernährung; Sozialstruktur; Fortpflanzung; Sinnesleistung und Kommunikation; Fortbewegung und Spuren; Populationsbiologie sowie Verwandtschaft des Rehs.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:44

MONTES, G. et al., ed. (1983)

El carpincho.

Fauna Argentina 2.

Brosch., 32 Seitenmit Farbfotos, Strichzeichnungen und Verbreitungskarten.
Centro Editor de América Latina, Buenos Aires.-

Einleitung:

Apacible y sedentario, semejante a un enorme cuis de pelaje pardo-rojizo, fácilmente domesticable, el carpincho — que pesa unos 50 kg— es
el mayor de los roedores vivientes. Si bien uno de sus parientes extinguidos, el gigantesco Protohydrochoerus , tenía hábitos corredores, el carpincho es lento y torpe en la tierra y, como no regula bien la temperatura corporal, puede sufrir un shock térmico después de orrer unos centenares de metros. Es en cambio un hábil nadador — se sabe de carpinchos que han cruzado el ancho río Orinoco—, y suele ermanecer
varias horas por día en el agua, de cuya cercanía procura no apartarse ya que depende de ella no sólo para bañarse y beber, sino como
refugio y hasta en relación con el cortejo y la cópula.

 

Verschiedene Downloads (PDF, Text, Kindle etc.) unter: https://archive.org/details/FaunaArgentina002ElCarpinchoCentroEditorDeAmericaLatina1983

 

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx