Freitag, 15 März 2013 17:01

WINTER, C. (2001)

Der Biber.

Biologie einheimischer Wildtiere 1/14a. 24 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz. Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

Auszug:

Über Jahrhunderte hinweg wurde der Biber intensiv bejagt und verschwand schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus unseren Gewässerlandschaften. Seither wurden auch seine einstigen Lebensräume, die Flussauen und Feuchtgebiete, weitgehend zerstört. Als man den Biber Ende der 1950er Jahre in die Schweiz zurückholte, war er jedoch anpassungsfähig genug, um bis heute nicht nur zu überleben, sondern langsam wieder neue Gebiete zurückzuerobern. Beinahe überall wo er auftaucht, fasziniert er die Menschen und geniesst Sympathie und Ansehen. Doch da und dort löst er durch seine vielfältigen Aktivitäten inmitten der Kulturlandschaft Konflikte aus. Wo seine Aktivitäten aber zu Problemen führen, sind diese gleichzeitig ein Fingerzeig auf die Missstände, die in unseren Gewässerlandschaften mit den begradigten Flüssen und den schmalen Uferstreifen herrschen. Der Biber bietet somit eine Chance für den Gewässer- und Naturschutz, wird er nicht einfach als Ärgernis abgestempelt. Was wir in ihm auch sehen, er ist eine Herausforderung für uns. Und: Er bleibt ein ewiges kleines Mythos. Denn immer wieder findet er Mittel und Wege, um uns mit seinem faszinierenden Verhalten in neues Erstaunen zu versetzen.

 

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Comparative ecology of the African pike, Hepsetus odoe, and tigerfish, Hydrocynus forskahlii, in the Zambezi River floodplain.

Journal of Fish Biology 45 (2): 211–225, August 1994. DOI: 10.1111/j.1095-8649.1994.tb01301.x

Abstract:

The ecology of sympatric African pike, Hepsetus odoe (Hepsetidae), and tiger fish, Hydrocynus forskahlii (Characidae), were compared during high (May-August) and falling water (September-December) conditions in the Upper Zambezi R. drainage of Zambia. Both species were common in the central and southern regions of the river and associated floodplain, and Hydrocynus was common in the northern region in swift flowing tributaries where Hepsetus was rare. Hepsetus inhabited vegetated environments of river backwaters, lagoons, and sluggish tributaries, whereas Hydrocynus occupied the open water of the main river channel almost exclusively. During the period of annual flooding, juveniles of both species coexist in flooded savanna regions. Size distributions of adult Hydrocynus and Hepsetus changed relatively little between high and low water conditions. Stomach contents analysis indicated that adult size classes of both species are almost entirely piscivorous, and both show diet shifts with changes in size. Only very small seasonal diet shifts were noted. Approximately 50% of the diet of Hepsetus consisted of haplochromine cichlid fishes, but also included large numbers of tilapine cichlids and mormyrids, Hydrocynus consumed primarily cichlid fishes, but also consumed large percentages of Hepsetus and small characid fishes. Small size classes of Hepsetus fed heavily on small machokid catfishes (Synadontis spp.) and later shifted to a diet of cichlids and mormyrids, and small Hydrocynus preyed heavily on Barbus spp. (Cyprinidae), small characids, and mormyrids. Ratios of prey length-predator length averaged approximately 0·26 for Hydrocynus and nearly 0·40 for Hepsetus. The large potential for food resource competition appears not to be realized due to a very high degree of habitat partitioning between larger size classes of the two species. At the interface between river backwaters and channel habitats, Hydrocynus is a significant predator of Hepsetus, a factor that should further restrict the occurrence of the latter in open areas of the main channel.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 16:54

WILLOUGHBY, D. P. (1978)

All about gorillas - Their status today, in the wild, in the zoo, distribution, intelligence, family life, anatomy, ecology, growth, diet.

264 Seiten.

Barnes & Cie., South Brunswick and New York. Thomas Yoseloff Ltd., London. ISBN 0-498-01845-8.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 16:48

WEINHOLD, U. & KAYSER, A. (2006)

Der Feldhamster Cricetus cricetus.

Die Neue Brehm Bücherei Bd. 625.
128 Seiten, 58 SW-Abb., 39 Farb-Abb.
1. Auflage. Verlag Westarp Wissenschaften, Hohenwarsleben. ISBN: 3-89432-926-2.

 Inhalt:

Der Europäische Feldhamster teilt das Schicksal vieler Wildtiere in unserer Kulturlandschaft. Einst weit verbreitet und als Plage sogar bekämpft, steht er heute kurz vor dem dem Aussterben. Der Nager ist ein klassischer Kulturfolger, der sich in der Feldflur über Jahrhundete gut zurechtfand. Neben Landwirten und Hamsterfängern hat sich auch die Wissenschaft immer wieder mit ihm beschäftigt. Die beiden Autoren zeigen wie sehr sich die Einstellung zu einer Tierart wandeln kann, die seit fast 2000 Jahren in der Geschichte des Ackerbaus eine Rolle spielt.

Im vorliegenden Buch wird das Wissen, welches sich seit Erscheinen der ersten NBB-Monografie von 1952 angesammelt hat, auf den aktuellen Stand gebracht und durch zahlreiche Aspekte des Arten- und Naturschutzes erweitert. Diese interessante Entwicklung und die damit verbundenen Konsequenzen für Tier, Mensch und Umwelt werden nebst der außergewöhnlichen Biologie des Feldhamsters umfassend behandelt.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:27

SPINAGE, C.A. (1986)

The Natural History of Antelopes.

203 Seiten.

Croom Helm Publishers, London. ISBN 0-7099-4441-1.

Traces the origins of the antelope, describes their habitat, food, migrations, characteristics, and behavior, and discusses the future of antelope farming.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:08

WEBER, D. (1988)

Der Iltis Teil 1.

Biologie einheimischer Wildarten 1/32. 7 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

 Vergriffen

Der Iltis Teil 2.

Biologie einheimischer Wildarten 1/33. 6 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz, Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich.

 

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Donnerstag, 14 Juni 2018 15:07

WEBER, A. (2008)

Der Cururo.

64 Seiten, mit zahlreichen Farbfotos

Natur und Tier Verlag GmbH Münster. ISBN 978-3-86659-046-5

Verlagstext:

Die etwas skurrilen, samtschwarzen Cururos mit ihrem melodischen, vogelartigen Gezwitscher sind faszinierende Pfleglinge. Wer gerne vielfältige Verhaltensweisen nicht domestizierter Kleinsäuger beobachtet, für den erweisen sich Cururos als geradezu ideale Heimtiere. Dabei sind diese aus Chile stammenden Pflanzenfresser sehr einfach zu halten und zu vermehren, wenn man ihre grundlegenden Bedürfnisse erfüllt.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 14:48

VON RAESFELDT, F. (1970)

Das Rotwild - Naturgeschichte, Hege, Jagd.

384 Seiten, mit zahlreichen Tabellen, Strichzeichn ungen und s/w-Fotos.
6. Auflage neubearbeitet von Friedrich VORREYER. Verlag Paul Parey. Hamburg und Berlin. ISBN 3 49015312.

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Donnerstag, 14 Juni 2018 14:39

VOLMAR, F. A. (1940)

Das Bärenbuch.

404 Seiten mit s/w-Fotos

Verlag Paul Haupt, Bern

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Donnerstag, 14 Juni 2018 14:33

VATERLAUS, C. (1995)

Der Gartenschläfer.

Biologie einheimischer Wildtiere 1/45. 14 Seiten.
Hrsg.: Wildtier Schweiz. Winterthurerstrasse 92, CH-8006 Zürich

Auszug:

Als energetischer Überlebenskünstler kann der Gartenschläfer während den Wintermonaten in seinem Nest zusammengekugelt schlafen, bis er im März/April mager und hungrig wieder zum Vorschein kommt. Dieser hübsche Kleinsäuger ist keineswegs nur in menschlicher Nähe (Gärten, Häuser) anzutreffen, wie es sein Name vermuten liesse, sondern lebt in den meisten Fällen abseits jeglicher Zivilisation. Leider ist der Gartenschläfer wegen seiner verborgenen, nächtlichen Lebensweise nur wenigen Leuten bekannt; seine Anwesenheit bleibt of unerkannt oder wird anderen Tieren wie Mardern, Igeln oder Siebenschläfern zugeordnet.

Auch in der wildtierbiologischen Forschung wird der Gartenschläfer kaum berücksichtigt, weshalb noch viele ethologische und ökologische Fragen unbeantwortet sind. Der nachfolgende Beitrag soll einige Einblicke in das geheimnisvolle Leben dieser nächtlichen Kobolde geben.

 

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx