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Territorium oder Revier bezeichnet in der Verhaltenslehre einen definierten räumlichen Bereich, auf den ein oder mehrere Tiere gemeinsam einen Anspruch erheben und den sie gegen Artgenossen, bisweilen auch gegen Artfremde…
Torpor ist ein Starrezustand, ähnlich dem Winterschlaf, der bei manchen Kleinsäugern und Vögeln physiologischerweise auftreten kann, namentlich bei Nahrungsknappheit. Auch Hungerstarre, Tagesschlaflethargie, Hunger- oder Kälteschlaf, Sommerschlaf. Beispiele gibt es bei…
Tragbare Dichte bezeichnet in der Ökologie die maximale Bestandesdichte, bei der die Tragfähigkeit eines gegebenen Lebensraums erreicht ist. In der Forstwirtschaft wird die tragbare Dichte unter dem Aspekt der Wirtschatlichkeit,…
Das Wort Tribus ist weiblich. Es stand im alten Rom für eine Abteilung der Bürgerschaft oder einen Bezirk. Es gab vier städtische und anfänglich 17, später 31 ländliche Tribus. In…
Die Tularämie oder Hasenpest ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Francisella tularensis verursacht wird. Es handelt sich dabei um eine auf den Menschen übertragbare Tierkrankheit (Zoonose). Das Bakterium befällt…
Das Tapetum lucidum ist eine im Auge zahlreicher Wirbeltiere, aber auch von Wirbellosen gelegene, reflektierende Schicht, die meist aus Guanin-Kristallen besteht und die Fähigkeit des Sehens bei Dunkelheit erhöht. Das…
Manche wasserlebenden Schlngen und Schwimmwühlen verfügen im hinteren Teil der Luftröhre über ein zusätzliches Atmungsorgan, die Tracheallunge. Wenn die Tiere eine große Beute verschlingen und dadurch die  eigentlichen Lungen zusammengedrückt…
Die Tiergartenbiologie wurde 1942 durch Heini HEDIGERS Buch „Wildtiere in Gefangenschaft“ als Wissenschaftszweig begründet. Sie stellt ein Grenzgebiet verschiedener Disziplinen dar und umfasst alles, was im Zoo von biologischer Relevanz…
© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx