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Komplexe Verhaltensweisen können durch relativ einfache Aussenreize ausgelöst werden. Als Schlüsselreize bezeichnet man reaktionsauslösende Reize, welche gleichsam eine ihnen "zugeordnete" Verhaltensweise auslösen, z.B. Brutpflegeverhalten ausgelöst durch einen akustischen Reiz (Piepsen…
Stenöke Lebewesen oder Arten können nur geringe Schwankungen eines oder mehrerer Umweltfaktoren ertragen. Denn diese Spezialisten haben sich optimal an eine bestimmte ökologische Nische angepasst, in welcher nur geringe Schwankungen…
Streifgebiet oder Aufenthaltsgebiet, auf Englisch Home Range, bezeichnet einen räumlichen Bereich, in dem sich ein Tier aufhält, den es aber nicht gegen Artgenossen verteidigt. Die Streifgebiete mehrerer Tiere können sich…
In der Biologie bezeichnet man als Symbiose das Zusammenleben von verschiedenen Organismen zum beiderseitigen Vorteil. Solche Beziehungen sind immer dann erfolgreich, wenn sich dadurch die Überlebens­chancen beider Partner erhöhen. Beispiele:…
Die biologische Systematik untersucht die Vielfalt aller früheren und heutigen Lebewesen auf der Erde und die Verwandtschaftsverhältnisse, in welchen die Organismen zueinander stehen.
Als Superfötation, oder Superfetation bezeichnet man das bei verschiedenen Tierarten vorkommende Phänomen, dass ein trächtiges Weibchen bereits wieder befruchtet werden kann, bevor es gesetzt hat, also mit unterschiedlich alten Föten…
Unter Selbsterhaltung versteht man ein biologisches Prinzip, das es Lebewesen aufgrund angeborener Verhaltensweisen, erlernter Reaktionsmechanismen und bewusster Entscheidungen ermöglicht, sich als Einzelwesen, Gruppe und Art am Leben zu erhalten. (1299)
© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx