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Katadrome Fische sind Wanderfische, die den größeren Teil ihres Lebens im Süßwasser verbringen und  oft Tausende Kilometer von ihrem Heimatfluss entfernt liegende Laichplätze im Meer aufsuchen. Beispiel: Euopäischer Aal
Bei Tieren in der Keimruhe verzögert sich die Entwicklung der befruchteten Eizelle. Der Embryo (befruchtet Eizelle) nistet sich wie gewöhnlich in der Schleimhaut der Gebärmutter ein, wächst aber zunächst nicht…
Klade ist die Bezeichnung für einen Evolutionszweig. Eine Klade enthält eine monophyletische Gruppe von Taxa, d.h. solche, die auf einen gemeinsamen Vorfahren zurückgehen. Ein Kladogramm ist ein dichotomes Verzweigungsmuster, das…
Die biologische Klassifikation versucht, die Vielfalt alles Lebendigen auf der Erde zu organisieren und alle Lebewesen in ein System einzuordnen (aufgebaut nach Reich - Stamm - Klasse - Ordnung -…
Ein Kommensale ist ein „Mitesser“, der für seine Ernährung auf Individuen einer anderen Art angewiesen ist, indem er sich "mit an deren Tisch setzt", diese aber dadurch nicht Leib und…
Kondition ist die momentane körperliche Verfassung eines Tieres in Bezug auf seinen Ernährungs- und Gesundheitszustand, seine Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft. Sie ist die Summe der erworbenen Dispositionen eines Organismus.
Kulturflüchter sind Tier- oder Pflanzenarten, welche bei Veränderungen ihres Lebensraumes empfindlich reagieren oder infolge der Konkurrenz von Kulturfolger sogar aus der Landschaft verschwinden. Kulturflüchter haben oft eine geringere Anpassungsfähigkeit und…
Kulturfolger sind Tier- oder Pflanzenarten, die in der vom Menschen besiedelten und veränderten Umwelt geeignete Lebensbedingungen vorfinden und ihm deshalb in seine Kulturlandschaft folgen. Je nach Art besiedeln sie Agrarland…
In der Evolutionsbiologie bezeichnet man mit Konvergenz  eine Ähnlichkeit hinsichtlich Morphologie, Physiologie oder Verhalten zwischen stammesgeschichtlich nicht verwandten Tierarten oder -gruppen, die auf einer gleichen Anpassung an Umweltbedingungen beruht. stammesstrukturelle,…
Der 1943 von Konrad LORENZ geprägte Begriff "Kindchenschema" bezeichnet bei Menschenkindern und Jungtieren vorkommende kindliche Proportionen, vor allem auch bestimmte Gesichtszüge, die als Schlüsselreiz wirken und so das Brutpflegeverhalten auslösen.…
© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx