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Ovoviviparie

Als ovovivipar wird eine Art der Fortpflanzung bezeichnet, bei der dotterreiche Eier produziert, aber nicht abgelegt,  sondern im Mutterleib ausgebrütet werden. Die Jungen schlüpfen entweder noch im Körper der Mutter oder aber kurz nach der Eiablage.

Beispiele: Ostafrikanisches Dreihornchamäleon (Chamaeleo jacksonii), Stachelleguane (Sceloporus spp.), Blauzungenskink (Tiliqua scincoides) , Javanische Warzenschlange (Acrochordus javanicus), Strumpfbandnatter (Thamnophis sirtalis), Nordamerikanischer Kupferkopf (Agkistrodon contortrix), Puffotter (Bitis arietans), Blindwühlen (Gymnophiona); Leopardenhai (Triakris semifasciata), Süßwasserstechrochen (Potamotrygonidae), Fetzen-Seenadel (Haliichthys taeniophorus).

© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx