Hasenartige

Wildkaninchen

Europäisches Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) beim Sammeln von Nistmaterial  im Zoo Zürich Europäisches Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) beim Sammeln von Nistmaterial im Zoo Zürich
© Peter Dollinger, Zoo Office Bern

Überordnung: EUARCHONTOGLIRES
Taxon ohne Rang: Nagetiere und Hasen (GLIRES)
Ordnung: Hasentiere (LAGOMORPHA)
Familie: Hasenartige (Leporidae)

D EN 650

Europäisches Wildkaninchen

Oryctolagus cuniculus • The Wild Rabbit • Le lapin de garenne

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Wildlebendes Europäisches Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) im Opel-Zoo Kronberg © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

 

 

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Verbreitung des Wildkaninchens (Oryctolagus cuniculus). Blau: autochthones Vorkommen; rot: approximative Vebreitung der in Europa angesiedelten Populationen

 

 

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Wildlebendes Europäisches Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) im Edinburgh Zoo © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

 

 

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Wildlebendes Europäisches Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) im Allwetterzoo Münster © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

 

 

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Europäisches Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) im Tierpark Gotha © Klaus Rudloff, Berlin

 

 

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Europäische Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) im Tierpark Bierer Berg, Schönebeck © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

 

 

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Wildlebendes Europäisches Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) im Opel-Zoo Kronberg © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

 

 

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Europäisches Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) in Stadtpark, Timmendorfer Strand © Peter Dollinger, Zoo Office Bern

 

 

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Europäisches Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) im Tierpark Gotha © Klaus Rudloff, Berlin

 

 

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Europäisches Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) als invasive Art auf Wardang Island, Australien. Bild: National Archives of Australia, 1939, Public Domain

 

 

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Kaninchenjagd in der Camargue zwischen 1920 und 1948. Aufgenommen im Musée de la Camargue

 

 

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Jahresstrecken des Europäischen Wildkaninchens (Oryctolagus cuniculus) in Deutschland. Quelle: Deutscher Jagdschutzverband

 

 

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Jahresstrecken des Europäischen Wildkaninchens (Oryctolagus cuniculus) in der SWchweiz. Quelle: Eidg. Jagdstatistik

 

 

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Das Buch "Watership Down" zum Verkauf im ZooShop des Scottish Wildlife Parks, Kingussie

 

 

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Das "Künele" (alemannisch Küngeli, abgeleitet von cuniculus), "gleych den hasen ein forchtsam flüchtig thier", aus Conrad Gesners "Thierbuch". Getruckt bey Christoffel Froschower im Jar als man zalt MDLXIII (1563)

 

 

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"Kaninchen (Lepus cuniculus)". Bild aus Brehms Thierleben (1882-1887)

 

 

Weitere Bilder auf BioLib

Als Stammform des Hauskaninchens und zur Illustration der Problematik der Ansiedlung gebietsfremder Tierarten ist das Wildkaninchen von hohem zoopädagogischem Wert. Als überwiegend nachtaktive Art lässt es sich aber meist nicht zufriedenstellend präsentieren und wird daher nicht oft gehalten.

Körperbau und Körperfunktionen

Das Europäische Wildkaninchen weist eine Kopf-Rumpflänge von 35-45(-50) cm und ein Gewicht von 1.5-2.3 (0.9-3.0) kg auf. Es ist also deutlich kleiner als die bei uns vorkommenden Hasenarten. Anders als bei den Hasen ist die Iris stark dunkelbraun, ist die Muskulatur nicht rot, sondern hellrosa, und gibt es beim Wildkaninchen keine Superfötation. Seine Ohren sind mit (6-)7-8 cm Länge kürzer als der Kopf und reichen nicht bis zu Schnauzenspitze, wenn man sie nach vorne klappt. Die Hinterfüße messen 7.3-8 cm, der Schwanz 6 (4-8) cm. Das Fell ist oberseits grau bis graubraun mit feinen schwärzlichen, gelbbraunen oder rostroten Beimischungen, der Nacken ist rostbraun. Die Ohren haben keine schwarzen Spitzen. Der Bauch ist hellgrau bis weißlich, der Schwanz oberseits schwarz und unten weiß. [8; 10, 16].

Verbreitung

Westlicher Mittelmeerraum: Algerien, Frankreich, Gibraltar, Marokko, Portugal, Spanien. Eingeführte Populationen in den meisten westeuropäischen Ländern, Argentinien, Brasilien und den USA, Australien, Neuseeland und auf vielen Inseln rund um Südamerika, Afrika und im Pazifik. Manche künstliche Ansiedlungen missglückten, an anderen Orten, wie Australien, Neuseeland oder Chile entwickelte sich die Kaninchen aber zu einer echten Landplage, der man durch Bejagen, Vergiften oder biologische Massnahmen, d.h. das Aussetzen von Fressfeinden, wie dem Fuchs, oder das absichtliche Verbreiten von Kaninchenkrankheiten Herr zu werden versuchte [1; 4; 13].

Situation in Mitteleuropa: Fossilfunde belegen, dass das Wildkaninchen während der Warmphasen des Pleistozäns (d.h. den Zwischeneiszeiten) über weite Teile Europas verbreitet war. Während der letzten Eiszeit wurde es auf die Iberische Halbinsel und Nordwestafrika zurückgedrängt, danach besiedelte es zunächst wieder Südfrankreich. Durch den Menschen wurde es seit der Römerzeit weiterverbreitet. 

Zu Beginn des Mittelalters hat es im deutschsprachigen Raum weder zahme noch wilde Kaninchen gegeben. Urkundlich belegt sind die ersten domestizierten Kaninchen in Deutschland 1149, als der Abt des Benediktinerklosters Corvey an der Weser vom Abt des Klosters Saint-Pierre de Solignac (in der Gegend von Limoges, Zentralfrankreich) zwei Paare Kaninchen erbat. In der ersten deutschsprachigen Naturgeschichte, dem Buch der Natur von Konrad von MEGENBERG (1349) fehlt das Kaninchen, obwohl vermutlich bereits 1231 auf der - damals noch dänischen - Insel Amrum Wildkaninchen ausgesetzt worden waren. Die erste Darstellung eines Wildkaninchens in Deutschland findet sich erst auf einem farbigen Holzschnitt von 1423: Zu Füßen des heiligen Christophorus von Buxheim verlässt ein Wildkaninchen seinen Bau. In Hessen soll Landgraf Moritz bereits im 16. Jahrhundert Kaninchen ausgesetzt haben. Auf Helgoland kam es sicher 1597 schon vor, und zu Beginn des 17. Jahrhunderts setzte ein Rostocker Ratsherr Kaninchen in den Dünen von Warnemünde aus, wo sie alsbald erhebliche Schäden anrichteten. In jüngster Zeit haben die Bestände in Süddeutschland abgenommen und die Art ist nur noch in mittel- und Norddeutschland häufiger anzutreffen [1; 2; 11; 12].

Wildkaninchen sind Tiere der Tiefländer und dementsprechend ist ihre Verbreitung im deutschsprachigen Raum sehr unterschiedlich. In der Schweiz stößt ihre Verbreitung aus klimatischen Gründen an Grenzen, es gibt oder gab es bis vor Kurzem nur wenige, lokalisierte Vorkommen in der Gegend von Basel, um Genf, im Mittelwallis und im Tessin, bis vor ein paar Jahren auch im Berner Seeland. In Österreich kommt es nur in den östlichen Gebieten vor [8; 9].

Lebensraum und Lebensweise

In seinem ursprünglichen Areal bevorzugt das Wildkaninchen lichte Eichenwälder, Macchia und Garrigue. Bei uns kommt es in Dünen- und Heidelandschaften, auf Wiesen an Waldrändern, in Parks und an Bahndämmen vor. Grundsätzlich benötigt es leicht sandige Böden, um seine Baue zu graben und Sträucher oder Gebüsch als Deckung. Sumpfiges Gelände und reiner Nadelwald werden gemieden. In der Schweiz geht seine Höhenverbreitung bis etwa 500 m, im Mittelmeerraum bis 2'000 m. Die Tiere sind nacht- und dämmerungsaktiv, in Städten auch tagaktiv. Sie ernähren sich von Gräsern, Kräutern, Zweigen, Kulturpflanzen und Baumrinde. Sie leben in selbst gegrabenen, ausgedehnten und weitverzweigten Bauen in Kolonien von miteinander verwandten Tieren, die sich bei Gefahr durch Klopfen mit den Hinterläufen warnen, haben innerhalb der Gruppe eine Rangordnung und verhalten sich als Gruppe territorial, wobei sie ihr Revier mit Duftstoffen markieren. Die Fruchtbarkeit ist hoch, Junge können zu jeder Jahreszeit anfallen, wobei eine Zibbe bis zu 7 Würfen pro Jahr bringen kann. Nach einer Tragzeit von 31 Tagen werden 4-12(1-14) nackte und blinde Junge mit einem Geburtsgewicht von 30-50 g geboren. Diese werden 20-24 Tage gesäugt, sind mit 4-5 Wochen selbständig und mit 5-8 Monaten geschlechtsreif. Die mittlere Lebenserwartung im Freiland liegt bei 2-4 Jahren. [1; 9; 10; 16].

Gefährdung und Schutz

Das Wildkaninchen wurde 2008 als potenziell gefährdete Tierart eingestuft, weil seine Bestände im Ursprungsgebiet seit 1950 um 95% abgenommen hatten (Rote Liste: NEAR THREATENED). Hauptgrund dafür waren Krankheiten wie Myxomatose und Rabbit Hemorrhagic Disease, die absichtlich oder unabsichtlich vom Menschen eingeschleppt wurden. 2019 erfolgte aufgrund einer Neubeurteilung eine Umteilung in die Kategorie stark gefährdet (ENDANGERED), weil von 2004-2014 ein weiterer Rückgang um 60-70% stattgefunden hat, was ein zunehmendes Problem auch für die Bestände des Spanischen Luchses und des Spanischen Kaiseradlers darstellt, deren wichtigstes Beutetier das Wildkaninchen ist. In geeigneten Lebensräumen außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets verhalten sich eingeführte Kaninchen dagegen invasiv und können die dort heimische Tierwelt gefährden [13].

Der internationale Handel ist durch CITES nicht geregelt.

Bedeutung für den Menschen

Wirtschaftliche Bedeutung: Das Europäische Wildkaninchen ist die Stammform des Hauskaninchens. Es ist ein beliebtes Jagdwild, auch für die Jagd mit dem Frettchen oder dem Beizvogel. Es kann aber auch - insbesondere außerhalb seines natürlichen Areals - enorme Schäden anrichten und wird deshalb gebietsweise systematisch bekämpft. BREHM berichtet, dass es sich nach PLINIUS "zuweilen in Spanien ins zahllose vermehre und auf den Balearen Hungersnoth durch Verwüstung der Ernte hervorbringe. Die Inselbewohner erbaten sich vom Kaiser AUGUSTUS Soldaten zur Hülfe und Kaninchenfänger waren dort sehr gesuchte Leute" [3].

In Australien, wo das Wildkaninchen im Jahr 1859 für jagdliche Zwecke eingeführt worden war, erwies es sich als ausgesprochen invasiv und verursachte jährlich Millionenschäden. Bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde überlegt, die Bestände mittels des Myxomatose-Virus zu dezimieren, einem natürlicherweise in Südamerika vorkommenden, durch Insekten übertragenen Erreger. Ab 1937 wurde auf Wardang Island ein Feldversuch durchgeführt, der 1950 zu einer Epizootie führte. Danach wurde das Virus auch auf dem Festland eingesetzt, wo es während zwei Jahrzehnten zu massiven Populationseinbrüchen führte. Dann wurden die Kaninchen resistent und der Bestand stieg wieder auf 300 Millionen. Ab 1995 gelangte mit durchschlagendem Erfolg ein Calici-Virus zum Einsatz, das die auch "Chinaseuche" genannte Rabbit Hemorrhagic Disease verursacht [5].

In die europäische Wildkaninchen-Population gelangte das Myxomatose-Virus durch einen französischen Landwirt, der anfangs der 1950er-Jahre ein paar Kaninchen auf seinem Landgut infizierte, wobei sich die Seuche rasch flächenhaft ausbreitete [15].

Je nach klimatischen Einflüssen und dem Auftreten von Seuchen variieren die Bestände regional und von Jahr zu Jahr sehr stark. In Deutschland wurden im Jagdjahr 2007/08 in Nordrhein-Westfalen 133'735 Wildkaninchen erlegt, in Sachsen aber nur 36. Nach den Statistiken des Deutschen Jagdschutzverbandes wurde seit 1988 die höchste Strecke im Jagdjahr 1990/91 mit 860'573 erlegten Kaninchen erzielt, die tiefste im Jagdjahr 2003/04 mit 143'582 Tieren. Danach bewegte sich die Jahresstrecke im Bereich von 200-300'000 Tieren, um 2016/17 auf 156'788 abzusinken [6].

In der Schweiz wurde im Zeitraum 1962-2016 die höchste Strecke im Jahr 1968 mit 1'012 Tieren erreicht. Zu den in der Grafik dargestellten Abschüssen kamen im Zeitraum 1974-1999 noch Spezialabschüsse bis zu 180 Tieren durch Wildhüter im Kanton Genf, wo ein Jagdverbot besteht. Ab 1982 haben die Strecken kontinuierlich abgenommen. In Bern erfolgten die letzten Abschüsse 1980, in Basel-Stadt 1993 und in Basel-Land 1998. Von 2008-2016 wurden nur noch im Kanton Wallis zwischen 0 und 6 Kaninchen pro Jahr erlegt. [7].

Kulturelle Bedeutung: Nicht-Fachleute unterscheiden oft nicht zwischen Hasen und Kaninchen, was dadurch, dass der Zoohandel Zwergkaninchen als "Zwerghasen" anbietet, und durch den Import amerikanischer Trickfilmfiguren wie "Bugs Bunny" oder "Roger Rabbit" nicht besser wird. Ein Buch, das Wildkaninchen zwar vermenschlicht, aber sich doch seriös mit deren Lebensweise auseinandersetzt, ist der 1972 erschienene Roman "Watership Down" (deutscher Titel "Unten am Fluss") des englischen Schriftstellers Richard ADAMS.

Haltung

In Zoos werden Wildkaninchen oft in Volieren, vergesellschaftet mit Fasanen, Rebhühnern und anderen Vögeln gezeigt. Das publizierte Höchstalter im Zoo beträgt 7 Jahre und 11 Monate. Es wurde von einem im Frankfurter Zoo geborenen Weibchen erreicht [14].

Haltung in europäischen Zoos: Die Art wird in etwa 35 zoologischen Einrichtungen gehalten, ein Fünftel davon deutschsprachigen Raum. Für Details siehe Zootierliste. In manchen Zoos kommen freilebende Wildkaninchen vor. Im Zoo Zürich wird das Wildkaninchen als invasiver Neubürger in Australien thematisiert.

Mindestanforderungen an Gehege: Nach Säugetiergutachten 2014 des BMEL soll pro Paar ein Gehege von 10 m² vorhanden sein und für jedes weitere Adulttier 2 m² zusätzlich. Nach dem Gutachten von 1996 wurden noch 3-5 m² gefordert. Weshalb die Fläche erhöht wurde, ist schwer verständlich, nachdem dasselbe Ministerium im selben Jahr für die Haltung eines Paars domestizierter Zuchtkaninchen - welche dieselben Bedürfnisse haben, wie Wildkaninchen - eine Fläche von nur 1.2 m² verbindlich vorgibt. Die Schweizerische Tierschutzverordnung (Stand 2018) schreibt für 5 Tiere ein Außengehege mit einer Grundfläche von 30 m² und für jedes weitere Tier 3 m² Fläche zusätzlich vor. Für die gegenüber einer früheren Fassung der Verordnung um 50% höheren Anforderung gibt es weder eine praktische, noch eine wissenschaftliche Begründung, zumal auch hier ein enormer Unterschied gegenüber den Anforderungen für Hauskaninchen besteht. Die 2. Tierhaltungsverordnung Österreichs fordert eine Gehegefläche von 20 m² für 5 Tiere und zusätzlich 2 m² für jedes weitere Tier.

Taxonomie und Nomenklatur

Das Kaninchen wurde 1758 von Carl von LINNÉ vermutlich auf der Grundlage eines Wildkaninchens als "Lepus cuniculus" beschrieben. Vilhelm LILLJEBORG, Professor an der Universität von Uppsala, stellte es 1873 in die Gattung Oryctolagus. Es werden sechs Unterarten anerkannt. von denen zwei, O. c. algirus und O. c. cuniculus, auf der Iberischen Halbinsel vorkommen. Letztere ist die Unterart, die im übrigen Europa und weltweit angesiedelt worden ist [15; 16].

Literatur und Internetquellen

  1. ANGERMANN, R. in GRZIMEK, B. (Hrsg. 1970)    
  2. BOBACK, A.W. (1970)
  3. BREHM, A. E. (1882-1887)
  4. CHAPMAN, J. A. & FLUX, J. E. C. (1990)
  5. CSIROPEDIA
  6. DEUTSCHER JAGDSCHUTZVERBAND, JAGDSTATISTIK
  7. EIDG. JAGDSTATISTIK
  8. GRIMMBERGER & RUDLOFF (2009)
  9. HAUSSER, J. (1995)
  10. HEDIGER, H. (1951)
  11. HOFMANN, H. (1992)
  12. RÜHLE, A. (2015)
  13. VILLAFUERTE, R. & DELIBES-MATEOSs, M. (2019). Oryctolagus cuniculus . The IUCN Red List of Threatened Species 2019: e.T41291A45189779. https://www.iucnredlist.org/species/41291/45189779 Downloaded on 11 December 2019.
  14. WEIGL, R. (2005)
  15. WILSON, D. E. et al. eds. (2009-)
  16. WILSON, D. E. & REEDER, D. M. (2005)

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© Peter Dollinger, Zoo Office Bern hyperworx